Gaslighting
In diesem Beitrag möchte ich alle großen Probleme beschreiben, die wir mit dem Heim, in dem meine Mutter sich entschlossen hatte zu leben, hatten
Aus heutiger Sicht und Durchsehen aller Unterlagen ergibt sich folgendes Bild:
Zitat aus der Mail von Tochter 1 (Bad Nenndorf ist bunt - die Grüne) von der Trulla (siehe obige Zeichnung) vom 11.01.2027 an mich:
"Wir sind fünf Geschwister und meine Mutter hat darüber hinaus fünf erwachsene Enkelkinder, die beruflich in den Bereichen Justiz, Bankenwesen, IT-Technik, Gesundheitswesen, Handel, Autobranche und Gartenbau tätig sind.
Wie Sie unschwer erkennen können, ist es uns in kürzester Zeit möglich, sehr viele Kompetenzen zu vereinen.
Alle diese Kompetenzen werden Ihnen und ihrem Bruder gegenüberstehen......"
Sie behauptet in dieser Mail, dass WIR ihre Mutter (die Trulla) und eine ihrer Schwestern terrorisiert hätten nach dem Tod meines Vaters.
Was beweisbar NICHT der Wahrheit entspricht.
Im Gegenteil, wir haben ALLE versucht weitere Kontakte mit diesen Leuten zu vermeiden.
Das Festnetztelefon meiner Mutter, welches sie in ihrer Wohnung im Betreutem Wohnen genutzt hatte, liegt hier bei mir immer noch im Schrank. Ich hätte es auch verschenken können. Aber der Verlauf der letzten Anrufe - vor und nach der Beerdigung meines Vaters sind darauf gespeichert. Und diese Anrufe kamen von der Trulla und meiner Tante....Und zwar EINGEHEND und nicht ausgehend von meiner Mutter.
Ich habe auch ein Foto davon, welches ich hier aber aus Datenschutzgründen nicht abbilden kann.
Die Wahrheit ist: der Terror ging von Anfang an und überhaupt NUR von dieser Familie und der Trulla aus.....
Meine Mutter bekam im Heim ein neues Telefon und auch eine andere Nummer, damit sie von dieser Seite nicht mehr ständig destabilisiert und gestalkt wurde....
Diese Tochter 1, die mir diese Droh-Mail am 11.01.2027 schrieb, ist abgelichtet in ihrem Wahlkreis (bei den Grünen) im Internet zu "bewundern". Sie ist eine kompakte schmallippige Frau mit einem verschlagenen Blick, durchaus vom Körperbau, dazu in der Lage, einen Mann mutmaßlich aus dem Hinterhalt, zu erdrosseln....
Die Geschichte, die Homer und ich mit meinen Eltern erlebten und wo auch er von betroffen war, kann nachgelesen werden unter: Gangstalking, Intrigen, Lügen, Grenzüberschreitungen, Eskalationen, Verluste, Versöhnung, Krebs, Tod und Du hast ja eine schöne Wohnung.
Aus heutiger Sicht, kann ich auch zu Recht mutmaßen, dass ALLES, was seit dem schief gelaufen ist mit Ämtern - Justiz - dem Heim - ALLES was UNS angetan wurde und jetzt MIR - auch mit dieser Trulla-Familie zu tun hat.
Denn das war eine ganz klare Drohung in dieser Mail vom 11.01.2017 .......
Für die Trulla war ich IMMER schon der "Corpus delicti", den sie am liebsten tot gesehen hätte .......schon 1962, als sie mit meinem Vater eine Affäre hatte und er natürlich immer sein Kind - seine Familie vorgeschoben hat, wenn sie ihn genervt hatte......
Die hatte meinem Vater damals so zugesetzt, dass sich die Eltern der Trulla eingeschaltet hatten und die Trulla dann quasi gezwungen wurde, einen älteren Mann zu heiraten.... damit das aufhörte mit meinem Vater.
Meine Mutter war damals 1963 ja auch wieder schwanger mit meinem Bruder. Von daher, die Trulla war nur ein bisschen Sex für meinen Vater gewesen....mehr nicht. Aber sie sah das anders.
Das alles weiß ich von dem Prokuristen meines Vaters, mit dem ich mit 18 eine Affäre hatte....während meiner Ehe. Dieser Prokurist war 20 Jahre älter als ich ...und hatte die Trulla und ihre Schwester - so deutete er es an - auch schon flach gelegt....seinerzeit. Vor meinem Vater.
Mich liebte dieser Mann allerdings - zumindest schrieb er mir das jeden Tag. Ich hebe ja alles auf und diese Briefe habe ich noch, wo er auch über die Trulla einiges geschrieben hatte.
Das war 1979 - 1980...ca. Ich habe diese Briefe JETZT die Tage alle mal wieder gelesen für diesen Blogbeitrag.....
Als dieser Prokurist und ich unsere Affäre hatten, war ich noch unversehrt und sehr jung.
Ich mochte ihn - er sah aus wie Chris Roberts...... Geliebt habe ich ihn nicht.
Er war verheiratet. Aber wir hatten eine schöne Zeit. Er war sehr mitteilsam und in diesen Briefen ist das Drama der Trulla ganz gut dokumentiert....
Der Mann, den die Trulla dann heiraten musste, (anstatt, dass sie die Ehe meines Vaters 1962 zerstörte.....) brachte die Tochter 1 (Bad Nenndorf ist bunt) und den Sohn 1 (heute ein Rechtspfleger) mit in die Ehe.
Sie, die Trulla bekam dann noch drei Kinder. Tochter 2 - heute eine Bankangestellte, die aber 2014 heiratete und ihren Beruf nach meinem Kenntnisstand nicht mehr ausübt. Diese Tochter 2 hatte immer wieder Stress mit der Trulla. "Sie wäre angeblich schwierig".....sagte mein Vater.
JETZT momentan sind die Trulla und diese Tochter bei FB auch schon wieder nicht mehr befreundet. Die reden in dieser Familie dann nicht mehr miteinander.
Sohn 2 hat auch keinen Kontakt zu der Trulla. Er ist mutmaßlich "politisch nicht korrekt" genug. Mutmaßlich ist er der einzige Mensch in dieser Familie, der einigermaßen ok ist....
Tochter 3 - ist ganz eng mit der Trulla. Ihr Liebling. Sie wohnen wohl auch beieinander. Altenpflegerin alleinerziehend.
Dann gibt es noch die Schwester der Trulla, mit der sie aber auch ständig Streit hat. Momentan wohnt sie dort mutmaßlich wieder nebenan.....der Mann von dieser Schwester hatte früher in einer leitenden Position in der Firma meines Vaters gearbeitet und diese Schwester wurde im Gegensatz zur Trulla von ihrer "Liebe" geheiratet......
Über die in der Drohmail erwähnten Enkelkinder weiß ich nur wenig......obwohl ich da natürlich mittlerweile auch schon recherchiert habe.
Dazu kommt CeGe Trullas beste Freundin.......die ich ja schon in meinem Beitrag: Grenzüberschreitungen - Eskalationen - Verluste ausführlich beschrieben hatte. Die hat auch noch drei Schwestern.......
Und CeGe hatte damals gesagt, dass sie Kontakte zu Personal aus dem Heim, wo meine Mutter lebte hatte.
Von daher sind die Schwierigkeiten, die wir mit dem Heim hatten, mutmaßlich nicht nur den gesellschaftlichen Bedingungen dieses Gesundheitssystemes geschuldet. Wobei ich betonen muss an dieser Stelle, dass hauptsächlich WIR - mein Bruder, Homer und ich, die Probleme hatten mit insbesondere zwei Personen des Personals dort.
Meine Mutter nicht. Deswegen wäre ein Heimwechsel nicht möglich gewesen. Sie wollte dort leben, obwohl sie auch manches störte, was sie aber dann an uns weiter leitete und wir kümmerten uns drum.
Fang' ich mal an:
1. Der Termin medizinischer Dienst im Juni 2017
Dieser Termin wurde ohne die Anwesenheit meiner Mutter und mir einfach mit der Leiterin des Wohnbereiches, in dem meine Mutter lebte, abgewickelt. Es wurde eine höhere Pflegestufe festgelegt, die u.a. auf eine angebliche Demenz meiner Mutter begründet wurde. (ich berichtete hier schon kurz darüber: Voodoo, Wohnungsauflösung, erste Irritationen ). Diese Leiterin des Wohnbereiches nenne ich hier Frau Bk. (obwohl sie von uns einen schlimmeren Namen bekommen hatte - sie ist eine CeGe-ähnliche Schreckschaube).
Ich legte dagegen natürlich Widerspruch ein und mein Bruder und ich beantragten mit der Genehmigung meiner Mutter mit unserer Vollmacht, die gesetzliche Betreuung für unsere Mutter.
Das ging auch schnell über die Bühne und Frau Bk. ärgerte sich wahrnehmbar darüber. Denn am liebsten hätte diese gesetzliche Betreuung das Heim - sie als Leiterin des Wohnbereiches - gehabt, um die totale Kontrolle über die alten Menschen zu haben.
Wir bestanden auch auf einen neuen Termin mit dem Medizinischen Dienst und erkannten das gemachte Gutachten - ohne irgendwelche Arztberichte, ohne meine Mutter und uns als Bevollmächtigte - NICHT an. Egal, ob da nun eine höhere Pflegestufe eingerichtet wurde oder nicht.
Es ging einfach nicht, dass alte Menschen derartig bevormundet werden, sobald sie in ein Heim kommen und von vorn herein eine Demenz ohne ärztliche Diagnose "von einer dahergelaufenen (aus Ukraine) Pflegekraft" "festgestellt wurde". Das ist Verleumdung und üble Nachrede.
Am 03.07.2017 bekamen wir tatsächlich einen neuen Termin vom Medizinischen Dienst. Ohne diese Leiterin (der Schreckschraube) Mein Bruder war dabei, Homer und G. Die medizinischen Berichte, reichten aus, um meine Mutter sogar in Pflegestufe 3 zu bekommen. Es ging bei ihr hauptsächlich um ihre geringe körperliche Belastbarkeit wegen ihres Herzens. Die Demenz wurde gestrichen.
2. Der Wäscheservice
Als wir den Heimvertrag unterschrieben, bekamen wir eine Hochglanzbroschüre des Heimes in dem alle mögliche Serviceleistungen angepriesen wurden. Zudem wurden wir von der Heimleitung auch darauf hingewiesen. Insbesondere, sollte meine Mutter den Wäscheservice in Anspruch nehmen. Die Wäsche würde einmal die Woche eingesammelt und dann die Woche drauf wieder den Bewohnern gebracht werden. Uns wurde auch die Hauswirtschafterin vorgestellt, die dafür zuständig war. Eine höfliche Frau, etwas überfordert, war mein Eindruck.
Ich war skeptisch. Meine Mutter hatte eine empfindliche Haut - wie ich auch - und benutzte grundsätzlich nur ein Spezialwaschmittel (ich auch) von Frosch. Von daher, wer weiss was die Wäscherei benutzte.
Aber wir wurden regelrecht überredet - oder eher meine Mutter. Bei mir geht das nicht so schnell. Sie meinte, sie wollte mir keine Arbeit machen, und wir könnten das zumindest mal versuchen.
Das Markieren der Wäsche - so erklärte uns die Hauswirtschafterin würde ihr Team übernehmen - also , der Name in die Wäsche eingenäht. (Zumindest dachte ich das - denn bei meinem Urgroßvater wurden seinerzeit weiche Etiketten eingenäht und der Name darauf geschrieben).
Nicht so in dem Heim.....da wurde "getackert".......und zwar so, dass das Etikett nie wieder entfernbar war und hart hinten im Kragen oder Hosenbund (Unterhosen), der alten Leute auf der Haut lag. Und Druckstellen und Haut-Irritationen verursachte.
Die Unterhemden meiner Mutter wurden so schon mal alle in der ersten Woche versaut. Und meine Mutter weigerte sich, die anzuziehen. Das hielt sie nicht aus, dieses Etikett. Sie fing auch an sich ständig zu kratzen.
Ich beschwerte mich. Das ginge nicht anders, wurde mir gesagt.
Ich revidierte erst einmal diesen "Wäschedienst" und verbat weitere Etiketten in die Kleidung meiner Mutter einzutackern. Das musste ich alles schriftlich machen, sonst wurde es nicht beachtet.
Das "Kind war aber schon in den Brunnen gefallen". Es fehlten meiner Mutter plötzlich 40 Unterhosen (ich hatte extra noch welche gekauft, weil meine Mutter täglich wechselte..). Dazu bekam sie einen Wollpullover in Miniaturausfertigung wieder.
Meine Mutter hatte hochwertige Sachen aus reiner Wolle.....die wohl von diesem "Wäscheservice" einfach mit heiss gewaschen wurden.
Den Pullover bekamen wir nicht ersetzt.
Was mit den Unterhosen meiner Mutter passiert war, wurde nie richtig aufgeklärt, einen Teil hatte sie wegen der kratzigen Etiketten wohl selbst in die Mülltonne geschmissen.
Ich kaufte alles neu und ab sofort nahm ich ihre Wäsche mit zu mir.
3. Der Fahrdienst
Hier wurde in dem Hochglanzprospekt angepriesen, dass die Leute zu Arztterminen mit einem Fahrdienst gefahren und auch wieder abgeholt würden.
Wir hatten zwar das Auto, aber in dringenden kurztfristigen Fällen, war das doch beruhigend, dachten wir.
Ja, aber Pustekuchen....gut, wenn wir Termine vereinbart hatten, fuhren wir meine Mutter dorthin, aber das Heim.....diese Schreckschraube Frau Bk. ....vereinbarte einfach ohne uns zu informieren irgendwelche Termine, die nicht mal mit der Hausärztin abgesprochen waren und schickte mir dann einen Tag vorher eine Mail, am nächsten Tag um ......Uhr hätte meinen Mutter einen Termin bei Arzt X und wir sollten sie dann abholen.
Da wehrten wir uns natürlich - zumal das auch keine dringenden Sachen waren. "Ja, meine Mutter hätte sich einmal geweigert mit zu fahren"....Ich wies darauf hin, dass meine Mutter entscheiden kann, wenn sie zum Arzt fuhr oder nicht und zudem das von der Hausärztin angeordnet werden müsste und nicht von ihr.
Es kam trotz meines Widerspruches noch öfters vor.
Eine andere Angehörige mit der ich mal auf einer Feier ins Gespräch kam, sagte, dass wäre alle "Makalatur mit dem Fahrdienst, den würde es gar nicht geben".
4. Medikamente
Das war ein Theater und das muss ich aufgliedern:
a.) Entwendung homöopathischer Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel:
Der erste Korken war:
Im August 2017 beklagte sich meine Mutter darüber, dass die Schreckschraube Frau BK, ihr ihre ganzen homöopathischen Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel weg genommen hätte. Meine Mutter war Heilpraktikerin und versorgte sich mit vielem selber. Die Medikamente holte ich für sie aus ihrer Stammapotheke.
Ich natürlich gleich hin und gefragt, was das sollte.
Da wurde mir allen Ernstes gesagt, jedes Medikament, welches meine Mutter nehmen würde, müsste vom Hausarzt verschrieben werden. Es ginge nicht, dass meine Mutter selbstständig etwas nehmen würde.
Ich forderte die Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel zurück. "Nein", wollte mir die Schreckschraube nicht geben. Der Wert der Sachen lag bei ca. 200 Euro.
Ich: "Dann zeige ich Sie wegen Diebstahl an".
Die Schreckschaube, ich sollte das mit der Hausärztin von meiner Mutter besprechen.
Die war/ist Gott sei Dank voll in Ordnung und ich bin dankbar, dass diese Praxis mich oft unterstützt hat gegen das Heim - jedenfalls die Hausärztin, die für meine Mutter zuständig war und ihr Team. Es hakelte nur einmal in der Zeit, als sie mal länger im Urlaub war...aber wenn sie da war, konnten wir uns darauf verlassen, dass sie nicht gegen uns arbeitete...
Sie schrieb also für jedes der zahlreichen Medikamente Verordnungen und einen Bericht an das Heim....
Daraufhin bekam meine Mutter fast alles wieder. Sie meinte, es würde etwas fehlen. Aber das besorgte ich ihr wieder.
Der Klopfer war nur, das musste jetzt immer über das Heim gehen, was meine Mutter angaste und mich auch.
Sie hatte ein abschliessbares Fach in ihrem Schrank, da packten wir nun alles an Medikamente rein.
Allerdings verlor sie einmal den Schlüssel und der Hausmeister öffnete dieses Fach ohne Probleme.........also, Wertsachen konnte man in diesem Heim in seinem Zimmer nicht aufbewahren.
b.) Verweigerung des Rechtes auf freie Apothekenwahl
Der zweite Korken, begann im August 2017. Dadurch, dass jetzt jedes homöopathische Medikament, welches meine Mutter, je nach Bedarf nahm, verordnet von der Ärztin werden musste, gingen die Rezepte ans Heim und die schickte es dann an ihre Vertragsapotheke in Bad Münder....die dann alles Weitere abwickelte. Wir bekamen nur noch die Rechnung.
Natürlich waren die rezeptfreien Medikamente, die nur verordnet wurden, wesentlich teuerer als von unserer Stammapotheke (die sich übrigens genau gegenüber von dem Heim befand und die auch lieferte). In unserer Stammapotheke bekam meine Mutter sehr gute Rabatte, da sie auch als Heilpraktikerin damals ihre Medikamente aus dieser Apotheke bezog.
Die hohen Kosten fielen natürlich meiner Mutter und mir sofort auf. Und wir protestierten dagegen. Wir wollten, die Medikamente wieder von unserer Stammapotheke beziehen.
Das ginge nicht - wurde mir dieses Mal von der Heimleiterin , die sich aber in nichts von der Schreckschraube, unterschied - gesagt. Wir hätten das mit dem Heimvertrag unterschrieben, dass das Heim eine eigene Apotheke hatte, wo alles bezogen wurde.
Das ist diesem Heim heute noch sehr wichtig. Auf ihrer Webseite springt einen bei den ganzen Anpreisungen dieser Satz ins Auge:"
"Dienstleistern regeln wir für Sie auch viele andere Angelegenheiten, zum Beispiel stellen wir den ersten Kontakt mit der Sie betreuenden Apotheke her."
Noch bevor ich mit Paragraphen ankommen konnte, wegen dem Recht auf freie Apothekenauswahl, brachte die "Vertragsapotheke dieses Heimes" etwas, was es leichter machte sie ins "Aus" zu setzen. Allerdings dessen Aufdeckung uns (MIR) den vollen Hass dieser mutmaßlich ukrainischen Heim-Leitung einbrachte.......
c.) Medikamente werden in 100er Packungen wöchentlich in Rechnung gestellt
Ich stellte ca. Mitte August 2017 fest, bei der genauen Durchsicht der Apothekenrechnungen dieser "Vertragsapotheke", dass auch schon in den Monaten vorher, Muttis Blutdruckmittel, die Entwässerungstabletten und das Antidepressivum im wöchentlichen Rhythmus berechnet waren.....Es waren alles N3 Packungen - also 100 Tabletten.
D.h. meine Mutter hätte innerhalb von 8 Tagen 100 Tabletten verbraucht.....von den Blutdrucksenkern nahm sie eine am Tag - im Sommer nur 1/2. Ebenso von den Entwässerungstabletten....und das Antidepressivum 1/2 am Tag.
Nachfrage im Heim: Keiner wusste etwas. Die Heimleitung schickte mich zur Wohnbereichsleitung und die an die Pflegerin....
Eine Nachfrage bei der Apotheke wurde gar nicht beantwortet. Ich zahlte diese Rechnungen auch nicht (den Zuzahlungsbeitrag) und bekam dann frecherweise Mahnungen. Die letzten mit wilden Drohungen im November 2017.
In der Arztpraxis war das auch schon aufgefallen und sie wollten schon nachfragen.
Ich liess mir noch einmal einen genauen Medikamentenplan erstellen für meine Mutter.....und schickte den mit einer Kündigung der "Vertragsapotheke" und den jeweiligen Paragraphen (Recht auf freie Apothekenwahl), sowie diesen Rechnungen und an die Heimleitung. Man musste dort alles schriftlich machen, sonst passierte nichts.
Weiterhin vereinbarte ich mit Muttis Stammapotheke, dass sie in Zukunft wieder die Medikamente an meine Mutter ins Heim liefern sollten. Dafür sollte das Heim etwas unterschreiben.
Was mir natürlich erst wieder verweigert wurde.........
Erst als der Inhalt meines Briefes realisiert wurde, gaben sie nach und unterschrieben.
Wobei mir angedroht wurde von der Schreckschraube, dass damit die Medikamentenversorgung meiner Mutter nicht mehr gesichert wäre.....
d. Verweigerung der Medikamentenversorgung
Dem widersprach ich wieder und mir wurde von der Heimleitung auf meinen AB gesagt, ich müsste das mit der "Hauptpflegerin" (also, nicht der Leiterin des Wohnbereiches - der Schreckschraube) dieser Abteilung besprechen, wie es in Zukunft ablaufen sollte...
Diese Fachkraft sagte mir, es würde sich nichts ändern. Viele Bewohner wären Kunden bei der Apotheke, wo meine Mutter Stammkundin war. Das Heim musste das nur wissen. Die lieferten und ich bekam die Rechnung.
Also, alles Drohgebärden....aus welchen Gründen auch immer.
e. Der Teppich
Meine Mutter hatte sich einen kleinen Teppich vor ihr Bett von uns legen lassen. Es handelte sich um eine Brücke, die wir früher selbst geknüpft hatten.
Bei uns lag oft so eine Brücke auf dem Tisch und jeder der vorbei kam und etwas Zeit hatte, knüpfte ein paar Fäden.....
Hier ist ein ganz kleiner Ausschnitt von dem Teppich - dominiert von unserer "Baffy" ein Cocker-Mädchen, welches grade meinen Schal "erbeutet" hatte und auf dem Weg zu ihrer "Schatzecke" damit war..... - leider habe ich sonst kein Foto von dem Läufer.
Diese Brücke wollte meine Mutter gern in ihrem Zimmer des Heimes haben.
Wir hatten Bedenken, dass der rutscht oder die Oldies stolpern könnten und überlegten uns genau, wie und wo wir sie hinlegen konnten.
Die Lösung war, dass wir sie so verlegten, dass so gut wie nirgends eine Kante war - d.h. ein Teil unterm Bett und unter dem Tisch und Stühlen, so wie unter einem Nachttisch. Zudem klebten wir den Läufer fest mit Teppichklebeband.
Wir fragten nicht, ob wir das dürften, schliesslich stand im Vertrag, dass der Bewohner sich sein Zimmer einrichten dürfte, wie er wollte.
Meine Mutter freute sich.
Aber natürlich kam ein paar Tage später die Schreckschraube Frau Bk. auf mich zu und meinte, dass ginge eigentlich nicht mit dem Teppich. Die Putzfrau könnte dann nicht richtig saubermachen.
Nun.....das hatte die Putzfrau vorher auch nicht, wie wir festgestellt hatten, als wir den Teppich verlegten. Unter Muttis Bett befanden sich große Staubflusen, die ich alle weg gesaugt hatte.
Meine Mutter hatte ihren kleinen Staubsauger mitgenommen (ein Black and Decker - Dust Buster) der saugte auch wie Teufel......nicht ganz so wie der Vorwerk Kobold, aber für so eine kleine Fläche war der ausreichend.
Ich verwies auf den Staubsauger - auf die Staubflusen, die unter dem Bett meiner Mutter waren und dass wir uns darum kümmern würden.....wobei der Putzdienst so eines Heimes doch auch einen Staubsauger besitzen müsste...(das sagte Homer dazu laut vernehmlich) bei den Preisen.
Darauf verliess uns die Schreckschraube schmall-lippig.
Das war Mitte Juli 2017 gewesen.....
Danach passierte am Mittwoch, den 09.08.2017 folgendes:
Um 12.00 Uhr rief mich das örtliche Krankenhaus an, dass meine Mutter um 13.00 Uhr wieder entlassen würde. Es wäre alles ok mit ihr. Sie hätte sich die Zunge verletzt und eine Prellung des Nasenbeines wäre festgestellt worden.
Ich fiel aus allen Wolken, da ich nichts wusste.
Mir wurde gesagt, meine Mutter wäre früh morgens mit dem Notarztwagen abgeholt worden und wäre angeblich gestürzt. Sie würde jetzt mit dem Krankentransport wieder ins Heim gebracht werden.
Ich rief natürlich sofort im Heim an.
Dort wurde mir von der "Hauptpflegerin" gesagt, meine Mutter wäre ABENDS am Tag vorher im BAD gestürzt und ins Krankenhaus gebracht wurden.
Ich fragte natürlich wie das passiert wäre und diese Pflegerin sagte, meine Mutter hätte Krämpfe gehabt, "das würde öfters vorkommen".
Ich fragte "wieso das, warum?" Das könnte sie mir nicht sagen. Ich fragte wieder, warum ICH nicht informiert wurde...das wusste sie nicht, sie hätte keinen Dienst gestern gehabt.
Aber sie wollte mich informieren, dass der Teppich im Zimmer meiner Mutter verschmutzt wäre und was sie damit machen sollten.
Ich fragte, wieso verschmutzt?
Ja, "jemand hätte seine Blase entleert, er wäre durch Urin verschmutzt".
Ich fragte wer "jemand"? Das wüsste sie nicht.
"Es würde jetzt alles stinken und die Hauswirtschafterin hätte ihn zusammen gerollt in die Ecke gestellt".
Ich sagte, ja dann "entsorgen Sie den Teppich". Sie sagte mir zu, dass sie das machen würde...
Außerdem sagte ich ihr, dass meine Mutter gleich aus dem Krankenhaus kommen würde.
Ich rief wieder im Krankenhaus an und fragte, den Arzt - mit dem ich - was ich hier als positiv erwähnen sollte, auch gleich verbunden wurde - was das mit den Krämpfen auf sich hatte, die meine Mutter angeblich gehabt haben sollte.
Der Arzt sagte, meine Mutter hatte keine Krämpfe - sie ist auf den Kopf gestellt wurden - außer ihr Herzproblem, einen zu niedrigen Blutdruck und eine leichte Blasenentzündung hatte sie nichts.
Zudem hätte meine Mutter wohl zu viel Digitalis eingenommen. Das sollte ich mit der Hausärztin besprechen.
Auf dem Medikamentenplan stand aber nichts von Digitalis........
Wir fuhren zuerst zur Arztpraxis und holten das Rezept - ein leichtes Antibiotika wegen der Blasenentzündung, zudem fragten wir nach dem Digitalis. Die Ärztin verneinte, dass sie das nicht verordnet hätte und das sollte meine Mutter auch nicht nehmen.
Im Heim bin ich zuerst in das Pflegerklabuff gegangen. Sie hatten so einen kleinen Raum in dem Wohnbereich. Wo oft alle sassen.......es wird immer gesagt, Pfleger wären so überlastet, aber in dem Heim eher nicht.......
Dort sagte ich das, was der Arzt mir mitgeteilt hatte und fragte die "Hauptpflegerin", wie sie auf "Krämpfe" gekommen wäre. Darauf wurde die ganz patzig und meinte, das wäre nur eine Vermutung gewesen.
Ich fragte nach dem schriftlichen Arztbericht. Den hätten sie noch nicht. Ich übergab das Antibiotika, was mißtrauisch beäugt wurde und sagte, dass das verordnet wäre....
Ja, die Medikamentenausgabe wäre erst abends.....
Dann ging ich ins Zimmer von Mutti und bekam einen Schock.
Der beschmutzte Teppich lag ausgerollt auf dem Boden ...irgendwie ohne Sicherheitsvorkehrungen und meine Mutter und G. sassen auf dem Bett und tranken aus einer Flasche Rotwein. Es stank nach Urin
"Ja, wir hatten so einen Durst und es gab heute kein Wasser".
Auf dem Tisch lag eine Box mit Medikamenten und ein Bericht aus dem Krankenhaus.
Ich wieder in das Pflegerzimmer.
"Was das sollte mit dem Teppich, der sollte doch entsorgt werden und jetzt läge er nass auf dem Fußboden".
Das hätte die Hauswirtschafterin gemacht auf Anweisung der Schreckschraube. Sie, die Pfleger dürften den Teppich nicht entsorgen.
Ich schäumte vor Wut.
Homer war Gott sei Dank einkaufen gefahren, sonst wäre der Mond noch mehr geplatzt.
Ich befahl denen mir einen Putzeimer mit Desinfektions- und Putzmittel und Schrubber zu besorgen, damit ich sauber machen konnte. Das hätte noch ein Nachspiel, kündigte ich an.
"Nein, ich müsste nicht wischen, dass würde sie, "die Hauptpflegerin" gleich erledigen", wurde mir nun wohl erschrocken wegen meinem Ton gesagt.
Ich entsorgte den Teppich - ich hatte immer Latexhandschuhe mit, wegen unserer Bakterienangst alla Monk.
Betont passiv aggressiv langsam kam die Pflegekraft später ins Zimmer und wischte ebenso langsam durch......
Allerdings die Schuhe von meiner Mutter und auch von G. waren eingesaut. Ich versuchte sie, so gut es ging zu säubern.
Als Homer kam, war schon fast alles wieder normal. Es stank auch nicht mehr.
Ich erzählte ihm die Geschichte....
Er wies auf die Medikamentenbox auf dem Tisch und las den Arztbericht - wo drin stand, dass meine Mutter pürierte Nahrung bekommen sollte, wegen ihrer Zungenverletzung.
Ich fragte meine Mutter, ob sie überhaupt noch Mittagessen bekommen hätte im Heim. Sie verneinte es. G. und sie waren schon etwas angeschickert durch den Rotwein. Homer nahm ihnen die Flasche weg und wir versuchten Wasser zu bekommen.
Was auch wieder auf Widerstand stiess. Jeder Bewohner würde am Tag "nur 1 Liter bekommen, ansonsten würde es zu den Mahlzeiten Saft und Tee" geben. Wir bestanden drauf. "Es ging auch nicht dass G. das Wasser meiner Mutter mit trinken würde..." wurde von der Schreckschraube gemeckert.
Wenn Homer so schaute, dann passierte gleich was....ich dürfte nicht anders ausgesehen haben.
Die "Hauptpflegerin" holte dann endlich Wasser.
Ich verwies auf die Schuhe von meiner Mutter und G., die nun nass waren, weil ich sie gewaschen hatte (es waren Filzpantoffeln von G. und meine Mutter hatte an dem Tag Sandalen an, die waren leichter zu reinigen.
"Ihre Mutter ist wahrscheinlich inkontinent", plauderte diese Haupt-Pflegerin.
Ich: Wie kommen Sie darauf? Wegen dem Teppich, wurde gesagt.
Homer sagte, er würde für G. neue Filzpantoffeln aus dem Reformhaus besorgen, da gab es die ..........
Er fuhr gleich dorthin.
Ich faltete derweil die Pflegerin - nun mit Unterstützung meiner Mutter und G. - zusammen.
Meine Mutter sagte, sie wäre im Bad gestürzt. Der Teppich hätte nichts damit zu tun gehabt. Zudem wäre hier niemand inkontinent, sagte sie sehr bissig.
Die Pflegerin hörte meiner Mutter gar nicht zu.......fiel mir auf. Sie bot an, Inkontinenzmaterial bei der Krankenkasse zu bestellen.
Ich fragte sie recht aggressiv, ob sie gar nicht zugehört hätte, was meine Mutter gesagt hätte.
Meine Mutter legte ihre Hand auf meinen Arm und sagte: "Lass gut sein, Kaje - ich habe jetzt einen Bärenhunger".
Die Pflegerin aggressiv freundlich: "Ich kann Ihre Mutter auch gleich mit zum Speisesaal mitnehmen. Es gibt gleich Abendbrot".
G. sass verloren auf dem Bett.
Homer kam und brachte neue Schuhe für G. Der freute sich sehr darüber und fand die neuen Pantoffeln viel bequemer als seine Alten, die er gleich entsorgte.
So weit schien erst einmal alles geregelt zu sein.
Ich fragte nach den Tabletten und den Krankenhausbericht.
"Das müsste ich bei der Schreckschraube abgeben, die aber jetzt nicht mehr Haus war".
"Ja, aber meine Mutter soll diese Tabletten nehmen und pürierte Nahrung bekommen"
"Das müssen Sie mit der Leitung besprechen."
Die Pflegerin wollte das nicht an sich nehmen.
Dann sagte sie mir, nachdem sich auch Homer eingeschaltet hatte, einen Namen, wo wir das abgeben konnten.
Wir gingen durch's ganze Haus, und gaben alles bei jemanden ab, der von nichts eine Ahnung hatte, es aber weiterleiten wollte.
Als wir wieder zurückkamen, sass meine Mutter im Speisesaal vor einer Scheibe Brot, die sie nicht essen konnte, wegen ihrer verletzten Zunge.
Ich wies wiederum die Pfleger darauf hin.....die aber nichts änderten.
Es reichte uns.....wir fuhren zum Netto und kauften Jogurt, Bananen, weichen Käse, Leberwurst und einen 6 er Pack Wasser für meine Mutter.
Sie war schon wieder auf dem Zimmer und der gute G. hatte Haferflocken und Milch mit gebracht. Die beiden sassen am Tisch und löffelten das. Dazu gab es jetzt noch alles, was wir mitgebracht hatten.
Ich hatte meiner Mutter unsere elektrische Kühlbox da gelassen und das Wasser verstaute ich im Schrank, so dass sie in Zukunft immer was zu Trinken hatte. D.h. wir füllten es wieder auf.
Und das für ca. 4.000,-- Euro im Monat.........
Zuhause verfassten wir eine Beschwerdemail an die Heimleitung, die es in sich hatte.
Aber es ging am nächsten Tag gleich weiter.
Um 9.00 Uhr wurde ich dieses Mal vom Heim angerufen. Meiner Mutter wäre schwarz vor Augen geworden und sie wäre wieder ins Krankenhaus gebracht worden.
Mir fielen natürlich gleich die Medikamente ein.....wer weiß, was die meiner Mutter am Vortag alles gegeben oder nicht gegeben hatten bei der ganzen Schlamperei.
Ich fragte nach den Medikamenten und auch der Sache mit dem Digitalis, was meine Mutter offensichtlich bekommen hatte lt. Krankenhausbericht und gar nicht erhalten sollte.
Sie wüsste von nichts. Sie hätte gestern, keinen Dienst gehabt und wollte mich nur informieren.
Ich rief wieder im Krankenhaus an. Sie konnten mir noch nichts sagen, aber meine Mutter wäre nicht richtig eingestellt mit den Medikamenten.
Ich fuhr ins Heim, um meiner Mutter eine Tasche für einen eventuellen Krankenhausaufenthalt zu packen. Ihre Zimmertür war abgeschlossen......
Es dauerte eine halbe Stunde, bis die "Hauptpflegerin" sich mit der Schreckschraube herab liess mir die Tür aufzuschliessen. "Das müsste aus versicherungstechnischen Gründen gemacht werden".
Auf dem Tisch stand noch die angefangene Flasche Rotwein.
Die Schreckschraube zeterte rum, dass auf den Zimmern kein Alkohol getrunken, noch aufbewahrt werden, dürfte.
Ich: "Ja, dann sorgen Sie dafür, dass das nicht vorkommt".
"Wir dürfen nicht an die Schränke der Bewohner".
Ich: "Diese Flasche steht auf dem Tisch und nicht im Schrank".
Ich entsorgte sie und packte für Mutti einen kleinen Koffer.
Wir fuhren ins Krankenhaus.
Hier kam uns meine Mutter freudestrahlend entgegen. Sie wüsste gar nicht, was sie hier schon wieder sollte.
Der Arzt kam auch und meinte, meine Mutter sollte noch einmal geröntgt werden und könnte gegen Nachmittag nachhause. Nach seiner Diagnose wäre alles wegen der hohen Dosierung des Digitalis passiert.
Meine Mutter könnte im Krankenhaus zu Mittag essen, wurde mir noch mitgeteilt. Also, das Krankenhaus war in Ordnung und korrekt, das muss ich hier betonen, damals auf der kardiologischen Abteilung - 2017 - bei der Behandlung meiner Mutter.
Aber was in dem Heim, die zwei Tage abgelaufen war, ist mehr als hinterfragwürdig.
Aus HEUTIGER SICHT würde ich sagen, das war alles inszeniert.
Ich würde sogar mutmaßen, dass meine Mutter mit Absicht, eine falsche Medikation von dieser Frau BK. (der Schreckschraube) gegeben wurde, um einen Sturz zu verursachen und der Urin wurde später auf Muttis Teppich von denen gekippt.
Wie drohte diese grüne Tochter der Trulla mir am 11.01.2017:
Wie Sie unschwer erkennen können, ist es uns in kürzester Zeit möglich, sehr viele Kompetenzen zu vereinen.
Alle diese Kompetenzen werden Ihnen und ihrem Bruder gegenüberstehen.....
Ein paar Tage später, hatte ich sechs wütende Anrufe von der Schreckschraube auf meinem AB. Sie schrie regelrecht herum. Ich wäre unfair und ich sollte SOFORT zurückrufen.
Offensichtlich war unsere Beschwerdemail bei der Heimleitung angekommen.
Ich schickte gleich noch eine Beschwerdemail hinterher über die Schreckschraube über ihren Ton mir gegenüber.
Ich rief die natürlich nicht zurück.
Aber in den nächsten Monaten fuhr ich fast täglich zu meiner Mutter. Denn dass das inszeniert gewesen war, der Gedanke war mir damals unbewusst auch schon gekommen.
Ich hatte Angst, dass meiner Mutter Gewalt angetan worden war....
Wieder boten wir ihr an, ihr eine Wohnung zu besorgen in der Nähe von G. mit Pflegedienst.....das wollte sie partout nicht. Für uns wäre das besser gewesen, aber darum ging es ja nicht.
Ebenso überprüfte ich alle Medikamente meiner Mutter und liess mir alle Packungen geben - machte Fotos von jeder der Pillen und fertigte für meine Mutter ein Schaubild an, so dass sie jeden Abend genau überprüfen konnte, welche Medikamente sie bekam - gegen was.
Die Mappe lag auf ihren Tisch. Sie blieb da auch liegen und es stabilisierte sich alles wieder die nächsten zwei Monate. Meine Mutter wirkte zufrieden, ihr wurde nichts angetan.....
Auf meine Beschwerden wegen dem ganzen Theater bekam ich von der Heimleitung folgendes Schreiben:
"Ihre Beschwerde wurde von uns aufgenommen, aber die Bearbeitung würde noch etwas dauern, da die Probleme so „kompakt“ wären".
Mehr nicht - keine Entschuldigung nichts..... bis zum nächsten Bolzen.....
f. Medikamente fehlen - Lügen und Intrigen der Schreckschraube
29.11.2017 - wir richteten Muttis Zimmer weihnachtlich ein. Sie hatte sich einen Adventskranz gewünscht.
Plötzlich wurde die Tür von Muttis Zimmer aufgerissen - ohne anzuklopfen und die Schreckschraube stürmte herein.
Sie fing sofort an mich anzuschreien, sie hätte keine Medikamente mehr und sie könnte nicht gewährleisten, dass meine Mutter wieder Wasser in die Lunge bekäme. Sie hätte keine Medikamente mehr um meine Mutter zu versorgen. Die von ihr am 22.11.2017 bestellten Medikamente wären nicht geliefert. Das wäre alles meine Schuld, da ich den Vertrag mit der vorigen Apotheke aufgelöst hatte.
Ich war in dem Moment überrumpelt. Aber ich hatte ja Unterstützung. Homer und G. meinten sofort, dass ich nichts dafür könnte, da die Abfolge einer Medikamentenbestellung im Juli 2017 genau geklärt und auch schriftlich protokolliert war.
Das Heim bestellt Rezepte bei der Hausärztin, dort werden die Rezepte von der Apotheke abgeholt und diese liefert dann die Medikamente ans Heim. Ich hatte bei diesem Vorgang gar keine Aufgabe mehr.
Mir fiel dann aber auch etwas ein, was ich sogleich ausprach: "Was ist den mit den über 100 Tabletten die in den ersten Monaten wöchentlich auf Rechnung meiner Mutter vom Heim bestellt wurden?" Die könnten doch nicht verbraucht sein.
Die Schreckschraube wurde puterrot......und schrie völlig unkontrolliert herum. Am liebsten hätte die auf mich eingeprügelt. Es kam eine andere Pflegerin und fragte, was hier los wäre.
Die Schreckschraube fing sofort wieder an ihre Lügengeschichte zu erzählen, dass ich Schuld wäre, dass sie meine Mutter nicht mit Medikamenten versorgen könnte.
Homer: "Nehmen Sie sich mal zusammen und ich will das Fax sehen, wo Sie die Rezepte bestellt haben".
Schreckschraube: "Nein, das geht Sie überhaupt nichts an".
Ich: "Doch, das Theater und die Verleugnungen, die Sie hier über mich verbreiten, geht jeden was an. Ich will das Fax auch sehen. Ansonsten fahren wir gleich rüber zur Ärztin und holen die notwendigen Rezepte und dann die Medikamente".
Die andere Pflegerin winkte uns zu der Pflegerkammer, während die Schreckschraube weiter lamentierte.
In dem Pflegerraum wurde ein hoher Berg unordentlich geschichteter Papiere durchwühlt.
"DA, da ist es", die Schreckschraube hielt ein Fax triumphierend in die Luft.
Homer nahm es ihr aus der Hand, faltete es zusammen und steckte es in seine Brieftasche.
"Geben Sie das wieder her", schrie die Schreckschraube.
Homer: "Nein".
Die andere Pflegerin meinte vermittelnd, dass Sie uns eine Kopie machen könnte.
Die Schreckschraube verliess türenknallend das Zimmer und die andere Pflegerin machte uns eine Kopie.
Ich sah draussen, dass zwar der Name der Ärztin auf dem Fax stand, aber die Fax-Nr. nicht stimmte - schon die Vorwahl war falsch.
Ich zeigte es Homer.....der wollte gleich wieder zurück und die damit konfrontieren. Aber die Tür dieser Pflegerkammer war zugeschlossen und niemand mehr in Sichtweite.
So holten wir dann die Rezepte und Medikamente für meine Mutter. Die Ärztin nahm sich Zeit für mich und fragte, was passiert wäre. Ich zeigte ihr das Fax und erzählte von dem Theater.....
Sie meinte, ich würde das alles sehr gut machen und wir wären nicht einzigen, die momentan mit der derzeitigen Heimleitung Probleme hätten...
Als wir wieder ins Heim zurück kamen und die Medikamente in der nun wieder offenen Pflegekammer abgeben wollten, guckte uns die diensthabende Fachkraft an, als wenn wir einen an der Uhr hätten.
"Ihre Mutter hat genug Medikamente". Sie zeigte mir den Karton. "Mehr als genug".
Homer machte ein Foto von dem Karton.
Wir bedankten uns, denn diese Pflegerin konnte ja nichts für ihre Vorgesetzte.
Natürlich schrieben wir gleich wieder eine fette Beschwerde mit Fotos und dem falschen Fax. Dieses Mal schickte ich auch gleich eine Kopie an den Träger.
Ich bekam daraufhin einen Termin für den 06.12.2017 für ein erneutes Gespräch mit der "Hauptpflegerin", mit der ich ja schon im Juli 2017 gesprochen hatte.
Als ich um ca. 17.00 Uhr ankam wurde ich ganz formell, dieses Mal in einer Art Konferenzzimmer empfangen. Die Hauptpflegerin war dort und wie sie sagte "mit einer Zeugin" einer anderen Pflegerin.
Da ich keinen Zeugen hatte - Homer war unterwegs und meine Mutter und G. waren aushäusig....sagte ich, dass ich das Gespräch aufnehmen würde.
Keine der Anwesenden hatte etwas dagegen.
Das Gespräch verlief so, dass BEIDE mir nichts dazu sagen konnten, warum das Fax an eine falsche Fax-Nr. geschickt wurde, noch dazu, dass genug Medikamente vorhanden waren und diese Anschuldigungen von Frau Bk - der Schreckschraube, nicht gerechtfertigt waren.
Damit dieser Termin wenigstens noch einen gewissen Sinn bekam, liess ich beide nochmal den genauen Ablauf der Medikamentenbesorgung erklären.
Das protollierte ich und schickte das so an die Heimleitung.
Die Reaktion war dieses Mal prompt - ich bekam einen neuen Termin mit der Heimleitung und der Schreckschraube für den 12.12.2017.
Ok, dachte ich......Homer wollte dieses Mal auf jeden Fall mit. Es wurden alle Beweise kopiert und nochmal aufgeschrieben.
Das war Homers Gesichtsausdruck vor dem Meeting
"Du wirst sehen, die werden sich auf Knien entschuldigen".....
Aber diese Erwartung falsch:
Beide ukrainische Damen waren auf Krawall gebürstet.
Als erstes wurde ich von der Heimleiterin angepflaumt, warum ich ihr die Beschwerden alle doppelt geschickt hatte.
Da ich das nicht getan hatte, konnte ich ihr dazu nichts sagen.....außer dass irgendwelche Bürokräfte von ihr das vielleicht für sie kopiert hätten?
Ein Schnaufen war die Antwort.
Dann legte sie mir ein Schreiben vor, wo ich versichern sollte, dass ich keine Tonaufnahmen von unserem "Meeting" machen würde.
Das hätte ich auch nicht bei dem letzten Termin machen dürfen.
Ich widersprach und wies sie darauf hin, dass ich es mit dem Einverständnis der Teilnehmenden gemacht hatte.
Sie schnaufte wieder....
Homer fragte süffisant: "Ob sie ein Taschentuch bräuchte".
Worauf die Schreckschraube gleich wieder losbrüllte: "Sie würden NICHT mit ihm reden".
Auch hier widersprach ich ihr. Homer war mein Unterstützer und Zeuge und hatte sehr wohl ein Mitspracherecht.
Homer bestätigte das.
Wir schauten uns an - Homer und ich - und wussten, wir würden dieses Mal siegen. Wir wussten, wie wir uns die Bälle zuspielen konnten.......diese Weiber hatten es ja nicht anders gewollt.
Foto: Thommas68@pixaby
Die Heimleiterin sprach mich dann mit Frau....mit dem Nachnamen von Homer an und wollte das auch gleich in dem Schreiben, verbessern.
Ich korrigierte sie und sagte ich würde, da ich ja einen Zeugen hatte, natürlich keine Tonaufnahmen von diesem Meeting machen und unterschrieb ihr Blatt.
Die Schreckschraube brüllte wieder, die andere Tonaufnahme hätte ich ohne das Einverständnis der Mitwirkenden gemacht.
Ich holte mein Handy aus der Tasche und spielte ihnen den Anfang vor, wo keiner Einwände dagegen hatte.
Wieder dieses Mal ein zweistimmiges Schnaufen....
Dann ging es wieder um den von mir im Juli 2017 veranlassten Apothekenwechsel. Das Heim hätte aufgrund "von gesetzlichen Vorgaben" einen Vertrag mit der Apotheke in Bad Münder. Wenn ich weiterhin die Medikamente von einer anderen Apotheke beziehen würde, müsste ich die "gesamte Medikamentenverwaltung übernehmen".
Homer fragte nach den gesetzlichen Vorgaben. Welche Gesetze das genau wären.
Ich nickte bestätigend, "Ja, das würde ich auch gern wissen". Ich wiederholte die Paragraphen, dass auch Heimbewohner, egal wo, ein Recht auf eine freie Apothekenwahl hätten.
Darauf bekamen wir keine Antwort.
Sondern es wurde wieder darauf hingewiesen, dass ICH dann für die GESAMTE Medikamentenverwaltung zuständig wäre.
Homer fragte, was das bedeuten würde.
Die Schreckschraube: "Sie müssen sicher stellen, dass genügend Medikamente da sind".
Ich: Ok, allerdings lt. Protokoll vom 6.12. und Juli 2017 - lag es nicht in meinem Einflussbereich - es sei denn wir würden es so ändern, dass das Heim MIR die Rezeptbestellungen mitteilte und nicht der Ärztin.
Hier wurde die Schreckschraube wieder laut und behauptet, sie hätte das gemacht per Fax.
Jetzt holte ich das Fax-Vorblatt, sowie das Beweisfoto mit dem vollen Medikamentenkarton meiner Mutter heraus.
Ich wies daraufhin, dass die Fax-Nr. der Arztpraxis nicht stimmen würde.
Die Heimleiterin wollte das nicht ansehen.
Aber da kannte sie uns schlecht. Wir bestanden darauf, dass sie sich das ansah.
Sie sah das Offensichtliche....was ihr mutmaßlich auch bekannt war und bemerkte nun: "Wir sind alle nur Menschen und Menschen machen Fehler".
Toll....
Dann kam noch: "Es würde jetzt aber den Rahmen des Meetings sprengen, wenn wir über jeden einzelne Fehler reden würden".
Homer lenkte ein.......denn ich zog Nebenluft (zumindest schnaufte ich nicht).
Es ginge doch jetzt darum für die Zukunft eine Lösung zu finden, denn meine Mutter würde sich in dem Heim im Großen und Ganzen wohl fühlen und wir müssten irgendwie auskommen.
Es wurde nun vereinbart, dass in Zukunft ICH die Rezeptbestellungen bekommen würde und die Rezepte zur Ärztin weiterleiten müsste.
Das war für mich ok.
Dann fing diese Heimleiterin mit der Betreuung meiner Mutter an.....ob nicht eine gesetzliche Betreuung beantragt werden sollte.
Ich: "Ich und mein Bruder haben eine gesetzliche Betreuung für meine Mutter".
Sie: "Nein, das wäre nur eine Vorsorgevollmacht".
Ich, holte die Dokumente aus meiner Tasche und legte sie ihr vor.
Sie: "Warum wusste ich davon nichts?"
Ich: "Ich hatte sie schon im Juli 2017 der Schreckschraube Frau Bk gegeben".
Die Schreckschraube: "Das ist nicht wahr".
Homer: "Doch, das ist wahr. Kann ick bezeugen".
"Eine Patientenverfügung würde ihr auch noch fehlen".
Ich legte sie ihr vor.
Was sie da las, gefiel ihr offensichtlich nicht.
"Die Patientenverfügung wäre "komisch" formuliert", monierte sie.
Homer: "Eine Patientenverfügung kann formuliert werden, wie man es will".
Daraufhin die Heimleiterin zu mir: "Ob ich nicht für die Gesundheitsvorsorge für meine Mutter eine andere Person als Betreuerin amtlich bestellen wollen würde. Da mir das doch offensichtlich zuviel wäre".
Die Schreckschraube nickte zustimmend
Jetzt wurde Homer laut: "Das wäre jetzt eine Frechheit".
Ich sagte: "Dass mir das nicht zuviel wäre, im Gegenteil".
Daraufhn sagte die Schreckschraube: "Was ist denn, wenn Sie mal die Treppe runterfallen oder so......wer vertritt Sie denn dann?. Das muss doch geregelt sein".
Ich sagte: "Hier steht es doch geschrieben, mein Bruder und wenn der auch verhindert ist, mein Lebenspartner".
Homer sagte scherzhaft drohend: "Ja, denn haben 'se es nur noch mit mir zu tun...wa".
Darauf die Heimleiterin: "Sie können auch das Heim wechseln, wenn es Ihnen hier nicht gefällt".
Homer: "Ist das jetzt eine Drohung?"
Die Heimleiterin schnaufend:" Nein, nein, nur als Möglichkeit."
Ich sagte: "Wir hatten bisher nur mit Ihnen beiden Probleme, mit den anderen Mitarbeitern, kommen wir gut aus".
Nun lenkte sie ein und meinte: "Das könnten wir ja ändern. "
Die Schreckschraube schnaufte schon wieder....
Dann stand die Heimleiterin auf und das Meeting war beendet.
Sie gab uns die Hand mit den Worten: "Wir schaffen das bestimmt".
Ja, wir schafften das insofern, als dass diese Ukrainerinnen gegen eine andere Heim- und Wohnbereichsleitung Anfang 2018 ausgewechselt wurden, wo es keine derartige Probleme mehr mit gab.....
Nach diesem Meeting fühlten wir uns ungefähr so:
Foto: mikeydread@pixaby
Der Adrenalinspiegel war hoch.
Wir machten abends mitten im Winter eine Nachtwanderung in den Benther Berg.
Hier schworen wir uns, niemals zuzulassen, dass einer von uns in so ein Heim käme.
Eher würden wir uns vorher suizidieren..........
In der Nacht waren es - 11° und wir sprachen darüber, was wäre, wenn wir uns einfach auf eine Bank setzen und zusammen erfrieren würden.....natürlich hätten wir das nicht getan, weil wir meine Mutter nicht im Stich gelassen hätten.
Aber ab dem Zeitpunkt, war das immer wieder Thema.
Es wurden Excel-Tabellen über Methoden erstellt.
Es wurde so ein Spezialthema für uns beide. Darum bin ich auch Fachfrau....seit 9 Jahren beschäftige ich mich damit.
Wenn einer von uns eine Methode gefunden hatte, redete er darüber.....wie Asperger das tun. Hoch und runter.
Aber die "Kabelbindermethode" wurde nie erwähnt.
Homer sagte nie: "Mausi....hier mit einem Kabelbinder würde es kurz und schmerzlos gehen. Dafür braucht man.....und man könnte es so und so machen..".
Nein, alle möglichen anderen Methoden wurden besprochen, aber nie dieser Kabelbinder, den Homer mutmaßlich benutzt haben soll, um ins Jenseits zu kommen......
"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"
Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes
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Unsere LEBENS- und Liebes-Geschichte in Bildern und Filmen findet Ihr im You-Tube-Kanal, meines Partners, den ich nach seinem Willen weiter gestalten werde:
Mein Mausebär und ich...der Anfang
2018 - Benthe - Sealife - Zuhause
2018 - Autofahrt durch Hannover
2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe
2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch
2018 - Ausklang - Endzeitbeginn









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