Der Todeszeitpunkt
Am 14.04.2025 erhielt ich endlich die Sterbeurkunde von meinem Homer.
Vorher wurde alles geblockt und mich über alles was die Beerdigung betraf im Unklarem gelassen, wobei ich bis heute noch nicht weiss, wo mein Homer hingekommen ist.
Ich nenne hier ja keine Namen von Personen, aber von Insitutionen und Firmen.
Maßgeblich Schuld an meinem Leid, dass ich deswegen habe, ist das Beerdigungsinstitut Cordes, welches zweimal abkassieren wollte und mich darum in die Irre geführt hat. Darüber schreibe ich hier noch ausführlich.
In diesem Beitrag geht es um den in der Sterbeurkunde eingetragenen Todeszeitpunkt:
"zwischen dem 09.04.2023, 23.40 Uhr und dem 10.04.2023 12.35 Uhr"
Dieser angebende Todeszeitpunkt widerspricht sich mit den Daten im Todesermittlungsbericht und meinem eigenen Protokoll, welches ich über den Ablauf dieses schrecklichen Vormittags gemacht hatte .
Die Beamtin, des Ordnungsamtes Ronnenberg, die mir - dafür bin ich ihr auch sehr dankbar - im April 2025 diesen Bericht zukommen liess, erklärte auf Nachfragen, dass ihr diese Daten so vom Beererdigungsinstitut (also von der Fa. Cordes) mitgeteilt worden waren.
Hier entstehen offene Fragen für mich:
Schauen wir uns zuerst die Aussage des Notarztes Dr. B. um ca. 12.45 Uhr - als ich bei Homers Wohnung eintraf - an. Er sagte mir um 12.45 Uhr "Wir tun, was wir können".
Diese Aussage implizierte, dass Homer um 12.45 Uhr noch gelebt hatte.
Erst um ca. 12.50 Uhr (nachdem ich noch einmal runter gegangen war, um mein Fahrrad anzuschliessen und wieder nach oben kam) sagte mit der Notarzt Dr. B., dass mein Partner verstorben war und er "nichts mehr für ihn hätte tun können". (Siehe auch: Der Todestag - 10.04.2023 - Vormittag).
Weiterhin steht in den Todesermittlungsberichten unter: "Subjektiver Befund": Der Notarzt Dr. B. wäre um 12.43 Uhr vor Ort gewesen.
Er sagte aus:
"Eine erste Inaugenscheinnahme des Leichnams haben ergeben, dass die Person noch nicht lange tot gewesen sein könnte.
Aufgrund der massiven Strangulation am Hals, sei eine Intubation des Patienten nahezu unmöglich gewesen. Bei dieser Gelegenheit habe er den Unterkiefer bewegt und habe festgestellt, dass im Unterkiefergelenk noch keinerlei Leichenstarre vorhanden gewesen sei.
Daher gehe er davon aus, dass der Leichnam ca. eine Stunde tot gewesen sei."
In den beiden Todesermittlungsberichten gibt es auch eine "Kriminalpolizeiliche Leichenschau", in der Homer genau beschrieben wird, wie er liegt und seine Körperbeschaffenheit.
Hier ist für das Thema "Todeszeitpunkt" relevant, dass ausgesagt wurde:
"Eine Körpertemperaturr ist im Nierenbereich noch leicht fühlbar" und
"Eine Leichenstarre ist weder in den kleinen Gelenken noch im Kieferbereich feststellbar".
Als Feststellungszeit wird, 10.04.2023, 14.58 Uhr angegeben.
Diese Zeit der kriminalpolizeilichen Feststellung, passt nicht mit meinem Protokoll überein.
Um 14.58 Uhr war mein Partner schon von einem Bestattungsunternehmen Frey abgeholt worden.
Ich verliess mit dem Notfallseelsorger um 14.15 Uhr Homers Wohnung, nachdem ich ihn ein letztes Mal sehen durfte. Da stand dieses Bestattungsunternehmen schon parat.
Kurz nachdem ich unten vor dem Haus stand mit dem Notfallseelsorger, wurde Homer im Sarg zu einem Leichenwagen getragen. Es muss ca. 14.25 Uhr gewesen sein. Die Träger konnten meinen Homer kaum tragen und hätten den Sarg fast fallen lassen. Sie konnten ihn grade noch auffangen.
So eine Szene vergisst man nie - wie man überhaupt diesen Tag nie vergisst.
Gegen 15.00 Uhr war ich am 10.04.2023 schon wieder bei mir zuhause. D.h. wer auch immer diese "kriminalpolizeiliche Feststellung" gemacht hat, das kann so nicht abgelaufen sein - es sei denn, diese Feststellung wurde in dem Bestattungsinstitut Frey vorgenommen.
Aber da in dem Bericht steht, dass Homer auf dem Teppich im Wohnzimmer liegend vorgefunden wurde, wird diese Leichenschau noch in seiner Wohnung stattgefunden haben und die Zeiten stimmen nicht.
Eine offene Frage ist auch, wer ist hier mit "Kriminalpolizei" gemeint?
Die beiden Kriminalkommissare B. und M. oder der Beamte vom KDD Herr R.?
Lt. ChatGPT wird bei einem Todesfall, wo der Todeszeitpunkt nicht bestimmbar ist, der Zeitpunkt, wo der Verstorbene mit Sicherheit noch gelebt hat bis zu dem Zeitpunkt, wo er tot aufgefunden wurde, als Todeszeitpunkt in Urkunden und Berichten angegeben.
Das erklärt, warum 09.04.2023 - 23.40 bis 10.04.2023 - 12.35 Uhr in der Sterbeurkunde steht und dieses auch immer in Anschreiben der Staatsanwaltschaft an mich so steht.
Ich habe am 09.04.2023 nachts, das letzte Mal mit Homer telefoniert.
Wobei ich dieses den beiden anwesenden Kriminalkommissaren gesagt hatte und die haben das dann in dem Tatermittlungsbericht so angegeben:
"Eine erste Befragung von Frau.....habe ergeben, dass sie am gestrigen Abend, Sonntag, 09.04.2023, gegen ca. 23.30 Uhr letztmalig telefonischen Kontakt zum jetzt verstorbenen hatte".
23.30 Uhr - Homer rief mich immer um 23.00 Uhr an. Jede Nacht. Wir haben bis ca. 23.30 Uhr telefoniert. Da habe ich nicht auf die Uhr gesehen.
Aber trotzdem, warum steht nun 23.40 Uhr dort als der Zeitpunkt, wo Homer zuletzt lebend wahrgenommen wurde?
Meine Aussage ist da ja nicht angegeben worden, sondern die müssen das irgendwie anders überprüft haben - mutmaßlich über die Telefondaten.
Wobei, das stimmen kann - 23.40 Uhr. Ich habe, wie gesagt, nicht auf die Uhr gesehen, sondern habe es geschätzt.
Kommen wir zu den Indizien, die dafür sprechen, dass Homer am 10.04.2026 Vormittag zu Tode gekommen ist und nicht in der Nacht davor:
- Die Aussagen über die fehlende Leichenstarre
- Die Aussage über die Körpertemperatur im Nierenbereich
- Das angebrochene Frühstück.
- Der Verlauf auf Homers Rechner
- Das Besetztzeichen, welches ich um 12.03 Uhr hatte, als ich Homer das zweite Mal anrief,
Anmerkung:
Homers Rechner wurde überhaupt nicht vom KDD überprüft. Das kann ich nur aussagen. Wobei ich das hätte abspeichern können.
Aber ich war so konfus damals, dass nur ich registriert habe, dass er:
a.) bei astro.com sich unsere Horoskope am 10.04.2023 angesehen hatte.
b.) im Klondikespiel war.
Auf der astro.com Seite hatte er sich unsere Horoskope für den 11.04.2023 angesehen. Die hätte er am 09.04.2023 noch nicht sehen können. Homer glaubte daran, wegen irgendwelcher Zeitverschiebungen, dass immer das Horoskop für den nächsten Tag für den aktuellen Tag gilt.
Ganz wichtig, ist der Vorfall des Besetztzeichen, als ich um 12.03 Uhr das zweite Mal bei Homer anrief.
Hier habe ich völlig falsch gehandelt. Sein Festnetztelefon hätte ich mitnehmen müssen. Zumindest hätte ich mich damit beschäftigen müssen und das überprüfen können. Aber da kam ich in den Tagen nach Homers Tod nicht drauf. Es stürmten tausend andere Sachen auf mich ein.
Es wäre ja auch Aufgabe des KDD gewesen, das zu überprüfen, denn das hatte ich genau so angegeben, allerdings den Kriminalkommissaren B. und M. gegenüber, als sie mich "befragten". Wobei ich ja schon in meinem Beitrag "Das Polizeikommissariat" darüber berichtet habe, dass ich nie wirklich befragt wurde.
Hier ist die offene Frage, warum wurde das nicht getan? Oder überhaupt erwähnt?
Ich hatte mich darauf verlassen, dass das getan wurde.
Als ich NICHTS darüber las in den Berichten und der Akte, die mir letztes Jahr zugeschickt wurde, habe ich letztes Jahr an meinem Apparat und an meiner Fritzbox versucht das zu rekonstruieren. Aber die Daten waren gelöscht.
Es gibt für mich jetzt die Möglichkeit meine Verbindungsdaten bei der Telekom zu erfragen - auch 3 Jahre danach. ChatGPT hat mir dafür schon ein Anschreiben formuliert, was ich übernehmen werde.
Das Festnetztelefon lag am 10.04.2023 auf dem Fußboden in der Nähe des Sessels, wo Homer gefunden wurde.
Es gibt zwei Szenarien, die am 10.04.2023 um 12.03 Uhr abgelaufen sein können.
Lt. den Todesermittlungsberichten kann Homer zu dem Zeitpunkt noch gelebt haben. Er könnte das Telefonklingeln mitbekommen haben und auf den Rückrufknopf zu mir gedrückt haben und ist dann aber mutmaßlich ohnmächtig geworden.
Oder der Täter hat das Telefon abgenommen und mich dann weggedrückt.
Andere mutmaßliche Möglichkeiten gibt es für dieses Besetztzeichen nicht.
Es wäre ein zu großer Zufall, wenn es grade am 10.04.2023 um 12.03 Uhr Verbindungsstörungen zwischen der Telekom und Vodafone gegeben hätte.
Das sind die Fakten zum Todeszeitpunkt von meinem Homer...
Als ich vor ein paar Tagen in den Himmel schaute sah' ich das:
Das hatte ich seit Homers Tod noch nie - einen Regenbogen. Herzen in allen Variationen in den Wolken......einmal gab' es auch ein Bild von meinen Eltern, das war ca. 2 Tage nach Homers Tod. Und danach kam dann die Krähe, die mich seitdem immer begleitet....4 Tage nach Homers Tod.
"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"
Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes
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Diesen Blog gibt es jetzt, wie versprochen, auch mit sehr großer Schrift (schwarz auf weissen Hintergrund) mit einem geordneten Inhaltsverzeichnis unter:
"Mutmaßlich - Protokolle über den Tod meines Partners".
Unsere LEBENS- und Liebes-Geschichte in Bildern und Filmen findet Ihr im You-Tube-Kanal, meines Partners, den ich nach seinem Willen weiter gestalten werde:
Mein Mausebär und ich...der Anfang
2018 - Benthe - Sealife - Zuhause
2018 - Autofahrt durch Hannover
2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe
2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch
2018 - Ausklang - Endzeitbeginn



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