Das Polizeikommissariat
So, viele Polizisten, wie auf dem obigen Bild, habe ich natürlich am 10.04.2023 nicht vor Homers Wohnung angetroffen.
Aber, die Polizisten, die ich antraf, trugen solche schwarzen Uniformen ohne diese "Sturmhaube" oder Schutzhelme.
Mir ist es wichtig, das zu erwähnen, da ich Polizisten in dieser schwarzen Kleidung nicht mehr für vertrauenswürdig halte. Besonders seit der Corona-Demos....
Früher, als es noch die grünen Uniformen gab', habe ich die Polizei, als jemand, der hilft angesehen, heute nicht mehr.
Darum erschrak' ich, als am 10.04.2023 zwei so schwarz gekleidete Polizisten vor Homers Wohnungstür standen.
Eigentlich hätte mir da schon klar sein müssen, dass hier etwas nicht stimmte.
Ich hatte den Rettungswagen um 12.10 Uhr gerufen, da ich glaubte, Homer hätte was mit dem Herzen. Dafür braucht man keine Polizei, um den Menschen zu retten, dachte ich.
Heute, weiss ich es besser, wenn eine Wohnung durch die Berufsfeuerwehr geöffnet werden muss, weil sich in ihr eine "hilflose Person" befindet, wird immer ein Polizeiwagen mitgeschickt.
In Homers Fall wurden Beamte des Polizeikommissariat Hannover-Limmer geschickt.
In demTatermittlungsbericht werden ein Polizeikommissar B. und M. namentlich genannt.
Das dürften auch die beiden Beamten gewesen sein, die ich um 12.45 Uhr antraf, als ich bei Homer's Wohnung ankam.
Ich hatte ja nicht mal mein Fahrrad angeschlossen und bin gleich hoch gestürmt.
Vor der Eingangstür stand so eine Rettungsliege.
Einen Polizeiwagen hatte ich nicht wahrgenommen.
In dem Tatermittlungsbericht steht:
"Auf Nachfrage, erklärt der PK B., dass die Lebensabschnittsgefährtin später hinzugekommen war.
Eine erste Befragung, der Frau...., habe ergeben, dass sie am gestrigen Abend, Sonntag, 09.04.2023 gegen 23.30 Uhr letztmalig telefonischen Kontakt zum jetzt Verstorbenen gehabt habe."
Das waren auch die einzigen Worte, die, die Polizei - für mich erkenntlich - als Polizei an mich gerichtet hatte.
Als "Befragung" würde ich das nicht bezeichnen.
Zudem schienen beide Beamte recht unkonzentriert zu sein. Die konnten mich gar nicht angucken. Sie waren auch noch sehr jung.
Nach meinem Protokoll, welches ich später über alle Vorkommnisse erstellt hatte, lief diese "Befragung" so ab:
Ich hatte die Bevollmächtigungen von Homer, zuhause alle eingesteckt, damit ich im Krankenhaus, wo Homer nach meiner Erwartung an dem Tag hinkommen würde, nicht endlos diskutieren musste und ich in Homers Sinne entscheiden konnte, was immer die mit ihm machen würden.
Beides hatte ich mit meinem Perso schon in der Hand, als ich Homers Wohnung erreichte.
Ich stellte mich den Beamten vor und reichte ihnen unaufgefordert die Unterlagen.
Sie machten Fotos davon und informierten mich darüber, dass momentan noch der Notarzt in der Wohnung bei Homer wäre und ich nicht rein könnte.
Einer der Polizisten rief den Notarzt dann raus.
Das war mein ersten Zusammentreffen mit Dr. B.
Der Polizist sagte Dr. B., wer ich war und Dr. B. sagte: "Wir tun was wir können" und war wieder verschwunden.
Danach fragte mich lt. Tatermittlungsbericht wohl PK B., wann ich das letzte Mal Kontakt mit Homer gehabt habe.
Daraufhin berichtete ich ihm von unserem Telefonat in der Nacht um ca. 23.30 Uhr.
Er fragte, mich weiter, ob ich Streit mit Homer gehabt hätte.
Die Frage irritierte mich, ich verneinte das und fragte ihn warum er das fragen würde. Darauf bekam ich keine Antwort. Das Funkgerät ging irgendwie los und ich rannte die Treppe wieder runter und schloss mein Fahrrad unten an.
Als ich wieder hoch kam, stand der Notarzt bei den Polizisten.
Ein Polizist fragte, ob er einen Notfallseelsorger rufen sollte. Er fragte aber nicht mich, sondern wohl den Notarzt oder seinen Kollegen.
Dann kam der Notarzt zu mir und sagte, dass es ihm leid täte, aber mein Partner wäre verstorben. Sie hätten nichts mehr machen können.
In dem Moment kam mir auch schon ein Herr mit so einem Hemd auf den Laubengang vor Homers Wohnung entgegen.
Als, wenn der unten schon gewartet hätte.
Er stellte sich als Notfallseelsorger (den Namen habe vergessen und der wird auch nicht in den Berichten erwähnt).
Er würde sich jetzt um mich kümmern.
Ich wollte natürlich in die Wohnung zu Homer.
Aber das war nicht möglich und dieser Notfallseelsorger nahm mich mit nach unten.
Ich war natürlich völlig unter Schock. Und ich war der festen Überzeugung zu dem Zeitpunkt, Homer wäre an einem Herzinfarkt gestorben. Der Arzt hatte ja auch nichts Näheres gesagt.
Erst unten, fragte mich dieser Seelsorger erneut, ob Homer und ich uns gestritten hätten. Das verneinte ich wieder und beschrieb ihm den Verlauf des Ostersonntags, den Homer und ich gemeinsam verbracht hatten. Auch sagte ich, dass es Homer gestern Nacht gut ging, er nicht über körperliche Beschwerden geklagt hätte.
An den genauen Wortlaut des Gespräches mit diesen Seelsorger kann ich mich nur bruchstückhaft erinnern. Da komme ich aber noch in einen weiteren Bericht drauf.
Auf jeden Fall, erklärte dieser Seelsorger mir dann, dass Homer sich mutmaßlich suizidiert hätte. Es würde alles danach aussehen. Er wäre mit einem Kabelbinder um den Hals gefunden worden.
Dieser Seelsorger fragte mich, ob Homer schon einmal Suizidgedanken geäussert hätte.
Ich sagte - unter Schock - die Wahrheit.
Ich erzählte von 2006, als ich Homer kennengelernt hatte und Homer sich in Berlin umbringen wollte. Ich erzählte von dem Strick, den ich damals ja gesehen hatte, der an der Decke hing.
Daraus wurde mir in dem Tatermittlungsbericht folgende Aussage angedichtet:
"Die ebenfalls vor Ort angetroffene langjährige Lebensgefährtin des Verstorbenen, erklärt auf Befragen, dass sie den nunmehr Verstorbenen vor 19 Jahren über das Internet kennengelernt habe.
Zum damaligen Zeitpunkt habe der Verstorbene noch in Berlin gelebt und habe ich gegenüber angegeben, an Depressionen zu leiden. Zum damaligen Zeitpunkt habe er sich umbringen wollen, wobei er das dahingehend präzisiert habe, dass er für den Suizid einen Kabelbinder verwenden würde".
Das habe ich defenitiv NICHT so gesagt.
Vorallendingen keinen mir erkenntlichen Polizeibeamten gegenüber.
Über Homers Selbstmordabsichten 2006 habe ich nur mit dem angeblichen Seelsorger geredet.
Ein Kabelbinder wurde von mir dabei NICHT erwähnt.
Auch das Homer mir gegenüber angegeben hätte, dass er Depressionen hatte, entspricht nicht der Wahrheit und habe ich so NIE gesagt.
Der Seelsorger hatte gefragt, ob Homer unter Depressionen leiden würde. Das hatte ich erst verneint. Dann fiel mir aber das Metoprolol ein - der Blutdrucksenker - dessen eine Nebenwirkung Depression sein soll.
Das hatte ich so gesagt - aber keinem Polizeibeamten gegenüber.
Herr R. vom Kriminaldauerdienst - ein Verfasser des Berichtes - stiess erst später zu uns.
Es gibt noch mehr hanebüchene angebliche Aussagen aufgrund einer "Befragung" in diesem Tatermittlungsbericht von mir, auf die ich noch in einem späteren Bericht eingehen werde. Eine Befragung hat NIE stattgefunden. Das kann ich von Eides statt versichern. Ebenso, sind das Verdrehungen von Aussagen, die ich im Gespräch mit einem Seelsorger sagte (unter Schock).
Heute wäre ich klüger. Aber damals.....an sich steht so ein Seelsorger - wenn es denn überhaupt einer war - doch unter Schweigepflicht.
Entweder hat der diese Tatsachenverdrehungen der Polizei so vermittelt oder die Beamten des KDD, haben seine Aussagen über mich, derartig verdreht, damit der Tod meines Partners, wie ein plausibler mutmaßlicher Selbstmord aussieht....
Aber zurück zu den Polizeikommissaren.
Der PK B. beschreibt, in dem Tatermittlungsbericht mit welcher Methode, die Berufsfeuerwehr das im Schlafzimmer gekippte Fenster geöffnet habe. (Mit einer Schlaufe).
Weiterhin gibt PK B. an, er hätte den anonymen Feuerwehrmann, der die Wohnungstür aufgeschlossen hatte - angeblich (siehe auch meinen Bericht: "Die Berufsfeurwehr"). "bezüglich des Schliesszustandes befragt.
Ich verstehe nicht, warum dieser Feuerwehrmann, nicht namentlich genannt wird, denn wie ich schon in meinem vorigen Bericht bemerkt, waren die Berufsfeuerwehrleute die ersten die Homer zu Gesicht bekamen und die auch sahen, wie genau der Schliesszustand der Tür wirklich gewesen war..
Der PK B., gibt dann weiter in dem Bericht an, dass er im Anschluss daran (woran? Befragung Feuerwehr über Schliesszustand?) die Wohnung betreten hätte.
Dann er erklärt er, dass ihm NUR gesagt wurde, dass Homer im Sessel sitzend vorgefunden und dass er erst nachträglich zum Zwecke der Reanimation auf den Boden gelegt wurde.
D.h. PK B. hat Homer nicht mehr im Sessel sitzen gesehen.
Dann wird in dem Bericht geschrieben: "Weitere Angaben waren von den eingesetzen Beamten nicht zu erlangen."
Was ich daraus ersehe ist, dass die Beamten schon bei meiner Ankunft um 12.45 Uhr dieses alles schon wussten. Mich darüber aber nicht informierten.
Der Notarzt war ein paar Minuten vor mir eingetroffen, lt. Bericht um 12.43 Uhr und er gibt an, dass Homer nicht länger als eine Stunde tot gewesen sei, nach seiner Untersuchung. Den Totenschein unterschrieb' der Notarzt Dr. B. um 13.15 Uhr.
D.h. dann müsste der Todeszeitpunkt um ca. 12.15 Uhr gewesen sein.
Als ich um 12.00 Uhr bei Homer anrief, könnte er noch gelebt haben. Er könnte auch versucht haben mich zurückzurufen und hat das nicht mehr geschafft. Das würde das "Besetztzeichen" um 12.03 Uhr, das ich hatte, erklären. (Siehe Bericht: "Der Todestag - 10.April 2023 - Vormittag").
Fortsetzung folgt.
"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"
Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes
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Diesen Blog gibt es jetzt, wie versprochen, auch mit sehr großer Schrift (schwarz auf weissen Hintergrund) mit einem geordneten Inhaltsverzeichnis unter:
"Mutmaßlich - Protokolle über den Tod meines Partners".
Unsere LEBENS- und Liebes-Geschichte in Bildern und Filmen findet Ihr im You-Tube-Kanal, meines Partners, den ich nach seinem Willen weiter gestalten werde:
Mein Mausebär und ich...der Anfang
2018 - Benthe - Sealife - Zuhause
2018 - Autofahrt durch Hannover
2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe
2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch
2018 - Ausklang - Endzeitbeginn



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