Der Todestag - 10.April 2023 - Vormittag
Vorab:
Ich darf keine Kopien oder Fotos von Schriftstücken oder Bilder aus Homers Akte in diesem Blog als Beweise veröffentlichen.
Aber ich darf zitieren und beschreiben.
Ich werde meine Wahrnehmung des Todestages mit der, den Aussagen der beiden mir vorliegenden Todesermittlungsberichte vergleichen.
Namen der beteiligten Personen werde ich nicht nennen, sondern die Anfangsbuchstaben der Namen benutzen. Allerdings die beteiligten Dienststellen, Institute und sonstigen Unternehmen werde ich namentlich benennen.
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Ostermontag, 10. April 2023, ca. 10.30 Uhr.
Ich wachte auf, duschte, machte mich fertig für den Tag. Um ca. 11.15 Uhr frühstückte ich und las Nachrichten im Internet. Dabei nickte ich immer mal wieder ein, da ich mit der Sommerzeit nicht zurecht komme und damals aus unterschiedlichen Gründen keinen Kaffee trank.
Um Punkt 12.00 Uhr verliess ich mein Sofa und rief Homer an.
12.00 Uhr war unsere feste Telefonzeit während des Sommers, im Winter war sie 11.00 Uhr. Vormittags rief ich Homer immer an und nachts zwischen 23.00 Uhr und 0.00 Uhr er mich.
Egal, ob wir uns treffen wollten oder an dem Tag vorher zusammen waren und wir nicht beim anderen übernachteten. Um diese Uhrzeiten riefen wir uns immer an.
Und das seit 16 Jahren.
An dieser Stelle muss ich einfügen, dass ich bis 2016 ein Telefon mit Wahlscheibe besass und benutzte.
Der Grund dafür war, dass ich seit 2007 - also, seitdem ich mit Homer wirklich zusammen war - wir eine Beziehung hatten, ich einen immer wiederkehrenden Albtraum hatte:
Ich versuche über ein Tastentelefon Homer zu erreichen und erreichte ihn nicht. Immer wieder drückte ich die Tasten. Ich wachte dann oft schreiend und schweiss gebadet auf.
Homer hatte das öfters miterlebt. Er hatte mich dann nachts beruhigt. Es dauerte immer bis ich davon wieder in der Realität war und sah, dass Homer anwesend war. Ich dürfte ihn auch anrufen, wenn er nicht bei mir war und ich diesen Traum hatte.
Als wir das Auto noch hatten, ist er manchmal in der Nacht zu mir gefahren.
Umgekehrt war es auch so. Wenn es Homer nicht gut ging, konnte er mich Tag und Nacht erreichen und er kam mit dem Auto auch zu mir, wenn bei ihm irgendwas war.
Ich weigerte mich, deswegen jahrelang mir ein Tastentelefon anzuschaffen.
2016 liess es sich mehr vermeiden.
Und am 10. April 2023, als ich um 12.00 Uhr Homer anrief und niemand dran ging, bekam ich sofort Angst.
Denn Homer ging immer an sein Telefon. Er wartete auf meinen Anruf. Und wenn ich nicht um Punkt 12.00 Uhr oder 11.00 Uhr (Winterzeit) bei ihm anrief, rief er mich an.
Manchmal, wenn wir uns dann gleichzeitig anriefen, wenn ich eine Minute zu spät war, hatten wir beide Besetztzeichen.
Zu erwähnen ist an dieser Stelle auch, dass seitdem Homer zu Vodafone gewechselt war, er öfters Ausfälle hatte - im Festnetz und Internet. Vodafone ist wirklich schlimm in der Beziehung und Homer hatte vor wieder zur Telekom zu wechseln.
Allerdings merkte Homer das ja an seiner Routeranzeige und er rief mich dann mit seinem Handy an, wenn so was war.
Ich versuchte es auf seinem Handy. Dort erreichte ich Homer auch nicht.
Ca. 12.05 Uhr - 12.10 Uhr, rief ich erneut Homers Festnetz-Nummer an. Und ich bekam ein Besetztzeichen.
Mir fiel ein Stein vom Herzen. Das hiess, Homer versuchte mich zu erreichen - normalerweise.
Ich wartete - aber hier klingelte nichts.
Ich wählte wieder Homers Nummer mit dem Tastentelefon - niemand ging ran. Ich liess es so lange klingeln, bis der AB anging. Homer hatte den nicht selbst besprochen und ich hörte nur eine blecherne Stimme.
Mein Albtraum war wahr geworden.
Mutmaßlich bin ich genauso hellsichtig, wie meine Mutter und diese Albträume hatten eine Bedeutung.
Seit Homers Tod, hatte ich diesen Traum nie wieder.
Es war mittlerweile 12.15 Uhr - mein Herz raste, ich hatte Angst, Angst, Angst. Da stimmte etwas nicht.
Ich dachte, an Homers Herzprobleme - die Herzrhythmusstörungen über die er immer wieder klagte, trotz Abklärung durch einen Kardiologen.
Ich zögerte nicht lange und rief den Rettungsdienst an. Schilderte die Situation, erklärte, warum ich mir Sorgen machte.
Der Rettungsdienst versprach sofort zu Homers Wohnung Merkurweg 2, Ronnenberg-Empelde zu fahren.
Und ich sollte vorsichtig fahren, denn ich teilte denen auch mit, dass ich gleich mit dem Fahrrad losfahren würde.
Der Rettungsdienst, der zu Homers Wohnung fuhr, war der ASB (Arbeiter Samariter Bund, Gehrden) und die waren um 12.25 Uhr vor Ort lt. den Todesermittlungsberichten. Befragt wurde eine Frau M. (Rettungssanitäterin).
Es liegen mir hier zwei Berichte vor, die fast indentisch sind.
Sie sind beide von Beamten des KDD (Kriminaldauerdienst Hannover) verfasst.
Herr R. vom KDD traf lt. den Berichten um 13.21 Uhr ein.
Frau G. vom KDD war überhaupt nicht vor Ort, sondern hat ihren Bericht aufgrund von telefonisch gegebenen Informationen verfasst.
Lt. den beiden Todesermittlungsberichten soll auch die Berufsfeuerwehr zeitgleich mit dem Rettungsdienst angekommen sein.
Die Wohnungstür soll lt. der Feuerwehr abgeschlossen gewesen sein. Von aussen nicht zu öffnen.
Hier ist anzumerken, dass diese Türen auch nicht abgeschlossen, mit herkömmlichen Mitteln - wie Draht oder Bankkarte o.ä.- zu öffnen sind. Auch wenn kein Schlüssel steckt.
Dadurch sollen die Wohnungen - Homers und meine Wohnungen sind baugleich vom selben Vermieter - diebstahlsicherer sein.
Die Sanitäter sind dann lt. der Berichte mit einer Leiter über den Balkon, über ein gekipptes Fenster - welches mühelos geöffnet werden konnte - in Homers Wohnung gekommen.
Um 12.27 Uhr trafen Beamte der Polizei von der Polizeidienststelle Hannover-Limmer ein. Hier werden in den Berichten ein Polizeikommisar B. und M. genannt.
Homer wurde lt. Aussage der Rettungssanitäterin sitzend in seinem Sessel vor dem Computer gefunden worden. Um seinen Hals war ein Kabelbinder. Die Rettungssanitäterin Frau M. sagte aus, dass sich der Verschluss des Kabelbinders linksseitig an Homers Hals befunden hätte.
Der Kabelbinder lag so eng um Homers Hals, dass ein verletzungsfreies Durchschneiden nicht möglich war.
Anmerkung:
Homer Küchenschere lag auf dem Esstisch im Wohnzimmer.
Wie die dahin gekommen war, ist ein Rätsel, denn mutmaßlich werden die Sanitäter nicht Homers Küchenschubladen durchsucht haben, sondern eigene Scheren gehabt haben.
Es wurde eine Inturbation versucht und eine Defibrillation. Beide Maßnahmen waren erfolglos. Homer war tot.
Weiterhin gab die Rettungssanitäterin, Frau M,. an, dass Homer Lederhandschuhe mit Sandeinlagerungen getragen hatte, als sie ihn fanden.
Sie legten Homer auf den Fußboden für die Rettungsmaßnahmen.
So, ist er auch auf den Fotos in der Akte zu sehen. Nackt, mit dem Inturbationsschlauch noch im Mund. Diese Lederhandschuhe hat er auf diesen Fotos noch an.
Später an seinem Todestag, als ich ihn sehen dürfte lagen sie daneben.
Anmerkung: Diese Lederhandschuhe kannte ich nicht. Habe ich nie gesehen, dass Homer solche Handschuhe getragen hatte. Er trug im Winter auch sehr selten welche, und wenn solche, wo vorne seine Fingerkuppen frei waren.
Auf den Fotos der Akte, ist auch der Kabelbinder zu sehen, den sie Homer auf die Brust für die Fotos gelegt hatten.
Es handelt sich um einen schmalen 1 cm kürzeren Kabelbinder, der vergilbt, vergraut ist. Also, ein älteres Modell. Das ist da zu sehen auf dem Foto, in Homers Akte.
Homer und ich hatten aber beide sehr neue weisse Kabelbinder in allen Größen als Angebot kurze Zeit vorher gekauft. Warum hat er davon nicht einen genommen und dann einen Größeren oder Stabileren?
Der Notarzt ein Dr. B. gab in den Berichten an, er wäre um 12.33 Uhr von den Sanitätern informiert worden und wäre um 12.43 Uhr vor Ort gewesen.
Er gab weiterhin an, dass um 12.43 Uhr bei seinem Eintreffen noch keine Leichenstarre festzustellen war und er von daher davon ausgeht, dass Homer noch nicht lange tot war. Er schätzt den Todeszeitraum auf 1 Stunde ein.
D.h. lt. Dr. B. muss der Toteszeitraum ca. um 11.43 Uhr oder später gewesen sein.
Ich fuhr nachdem ich den Rettungsdienst angerufen hatte, gleich los und kam wohl zeitgleich mit dem Notarzt bei Homer an.
Ich sah eine Krankenbahre vorm Hauseingang stehen.
Ich stellte mein Fahrrad ab ohne es abzuschliessen und rannte gleich die Treppen hoch zu Homers Wohnung.
Vor der Wohnungstür standen zwei Polizeibeamte, die mich nicht in die Wohnung liessen. Sie fragten auch, wer ich bin. Ich wies mich aus und legte alle Verfügungen von Homer vor.
Darauf, riefen sie den Notarzt Dr. B. heraus.
Der sagte mir - wortwörtlich: "Wir tun, was wir können und rufen Sie dann".
D.h. das mag' so um 12.45 Uhr gewesen sein - da ging ich aufgrund dieser Aussage davon aus, dass Homer leben würde und dass er in ärztlicher Behandlung war.
Ich dachte nur daran, dass es ein Herzinfarkt war. Da der Notarzt gleich wieder verschwunden war, fragte ich die beiden Polizeibeamten. Die sagten, sie wüssten es nicht, ich sollte warten, bis der Notarzt mir Weiteres mitteilen würde.
In den Todesermittlungsberichten steht, dass einer dieser Polizeibeamten wohl der Kriminalkommissar B. war, der angab, dass er mich da schon "befragt" hätte und ich gesagt hätte, ich hätte mit Homer am Abend vorher bis 23.30 Uhr telefoniert und da wäre alles ok gewesen.
Das stimmt schon, dass ich das gesagt hatte, aber nicht aufgrund dessen, dass ich dazu befragt wurde.
Es steht weiterhin in beiden Berichten, dass die Polizeibeamten von mir keine "weiteren Angaben erlangen konnten".
Was kein Wunder ist, wenn ich nicht weiter befragt wurde und dieses nur in den Berichten aus welchen Gründen auch immer von diesem Krimalkommissar behauptet wird.
Ich ging runter und schloss mein Fahrrad an. Als ich wieder nach oben kam, fragte einer der Polizeibeamter, ob er einen Notfallseelsorger rufen sollte.
Ich denke, er hatte nicht mich gefragt, sondern seinen Kollegen, denn ich wusste gar nicht warum, in diesem Moment.
Dann kam der Notarzt wieder raus und sagte mir, dass es ihm leid tue, er hätte nichts mehr für Homer tun können. Homer wäre tot.
Mir zog es den Boden unter den Füssen weg. Dann stellte ich Fragen nach dem warum und wieso, die mir keiner beantwortete. Auch in die Wohnung dürfte ich nicht.
Plötzlich stand ein Mann mit so einem Kirchenhemd vor mir. Also, so einen Kragen, wie Pfarrer sie tragen, glaube ich. Der stellte sich als Notfallseelsorger vor. Den Namen habe ich vergessen. Der steht auch nicht in den Berichten.
Später beim Recherchieren fand ich was über den, aber da komme ich in einem anderen Beitrag noch drauf.
Er fragte mich, ob wir uns irgendwo anders unterhalten könnten. Ich wollte aber in die Wohnung zu Homer.
Mir wurde von den Polizeibeamten gesagt, mir würde Bescheid gegeben, wann ich in die Wohnung könnte.
Also, ging ich mit dem Seelsorger nach draussen - unten vor das Haus. Er gab mir Gummibärchen und dann fragte er, ob ich am Vortag Streit mit Homer gehabt hätte. Ich verneinte irritiert.
Und dann sagte er mir, dass er mir mitteilen müsste, dass mein Partner wohl Suizid begangen hätte. Mit einem Kabelbinder.
Ich war völlig perplex und sagte dann: "Nein, das kann nicht sein".
Über den genauen Wortlaut des folgenden Gespräches mit diesem Seelsorger, kann ich mich nicht mehr exakt erinnern.
Aber eins weiß ich ganz genau, gesprochen habe ich NUR mit diesem Mann. Er hat auch Fragen gestellt, die ich beanwortet habe.
Nach einiger Zeit, gesellte sich ein anderer Mann zu uns, der sich als Beamter des KDD vorstellte, Herr R.
In den Taterermittlungsberichten steht, dass er, Herr R. um 13.21 Uhr angekommen war.
Es mag zu dem Zeitpunkt als er zu uns kam wohl ca. 13.50 Uhr gewesen sein.
Er sagte nur, dass mein Partner mutmaßlich Suizid begangen hätte. Dann fragte er, ob ich ihn nochmal sehen wollen würde. Ich könnte jetzt in in die Wohnung.
Weiterhin teilte er mir mit, dass ich ein Formular unterschreiben sollte, indem ich genehmige, dass mein Partner auf den Friedhof Lahe gebracht würde, da er noch obduziert würde. So habe ich es verstanden.
Auf dem Formular stand, dass sein Leichnam beschlagnahmt wurde und dass ich ihn erst nach einer schriftlichen Genehmigung der Staatsanwaltschaft bestatten lassen könnte.
Also, ich hatte gar keine Wahl. Ich musste das unterschreiben und das so zulassen.
Dann bin ich mit Herrn R. und dem Seelsorger in Homers Wohnung hoch gegangen.
Homer lag friedlich auf dem Teppich ausgestreckt. Zugedeckt.
Sein Gesichtsausdruck war friedlich - das ist er auch auf den Bildern in der Akte.
Diese Lederhandschuhe lagen neben ihm.
Hier hätte ich darauf bestehen sollen, allein mit ihm zu bleiben. Da hätte ich ein Recht zu gehabt. Aber unter Schock kam ich da nicht drauf.
Außerdem hätte ich Fotos machen sollen. Aber da dachte ich in dem Moment auch nicht dran.
Stattdessen betete der Seelsorger und Herr R. bemerkte, nach dem Gebet, dass Homer ja Schulden gehabt hätte. Sie hatten die Einladung zu der Gerichtsvollzieherin im März 2023 auf seinem Flurschrank gefunden, wo er immer alles Schriftkram stapelte, bevor er es abheftete.
Das könnte doch ein Grund für einen Suizid sein.
Das verneinte ich. Ich erzählte Herrn R. über meinen Vater, der mehr als 1 Millionen Euro Schulden hatte und dass Homer seine paar Euro Schulden nicht belastet hatten. Was definitiv stimmte.
Ich schrieb darüber in meinem Beitrag: Mein Vater .
Ich konnte mich in diesen paar Minuten nicht wirklich von Homer verabschieden mit diesen ganzen Leuten um mich herum.
Stattdessen fing ich an den Zustand des Raumes wahrzunehmen.
Homers Computersessel war auf das Sofa gestapelt worden. Dort war auch der Bildschirm.
Ich sah', dass der Computer noch an war.
Ich erinnere mich, dass ich Herrn R. fragte, ob sie nachgeschaut haben, was Homer zuletzt gemacht hatte auf dem Rechner.
Daraufhin sagte Herr R.: "Nein, das würde die Privatspähre von Homer verletzten".
Ich fand diese Antwort merkwürdig. Ging aber davon aus, dass sie Homers Rechner sowieso mitnehmen würden.
Als Herr R. mit dem Formular ankam, welches ich unterschreiben sollte, wies ich ihn auf die anderen Sachen hin, die mir aufgefallen waren:
Die Lederhandschuhe neben Homer waren mir unbekannt.
Das angefangene Frühstück, welches auf dem Tisch neben Homers Computersessel stand. Dieses Frühstück wird in den Berichten als "Getränk" bezeichnet.
Was nicht stimmt. Homer und mein Frühstück bestand seit 16 Jahren aus Haferflocken mit Milch - aufgepeppt mit allen möglichen Sachen. Er rührte es sich in einer extra dafür gekauften großen Tasse bei sich zuhause an.
Er hatte die Hälfte von seinem Haferbrei mit Kakao aufgegessen.
Die Stühle auf dem Balkon, die am Tag vorher am 09.04.2023 - Ostersonntag - das noch nicht gestanden hatten. Dass Homer diese zwei Stühle an seinem Todestag aus dem Keller geholt haben musste.
Dieses Foto hier ist natürlich nicht vom 10.04.2023, sondern wurde im Vorjahr gemacht, als auch die Kästen schon bepflanzt waren.
An Homers Todestag, standen die Stühle wüst durcheinander auf dem Balkon und die leeren Balkonkästen lagen drum herum, die standen ja bis zur Bepflanzung immer noch hinter den Stühlen - normalerweise.
Aber da die Sanitäter über den Balkon kamen, war damit die Unordnung erklärbar.
Was ich sagte, interessierte den Beamten des KDD, Herrn R. aber gar nicht.
In dem Todesermittlungsbericht der Kollegin vom KDD Frau G. - die ja nicht vor Ort war, sondern den Sachverhalt telefonisch mitgeteilt bekommen hatte lt. Bericht, steht, "mein Partner hätte Blumenkästen hochgeholt".
Klar.....
Überhaupt ist dieser Todesermittlungsbericht der nicht am Tatort anwesenden Frau G. sowieso total schräg. Sie behauptet z.B., ich hätte mich am 10.04.2023 um 13.00 Uhr bei ihr telefonisch gemeldet und hätte Zweifel über den Suizid meines Partners geäussert.
Um 13.00 Uhr stand ich mit dem Seelsorger vor Homers Wohnhaus und habe nicht mit Frau G. vom KDD telefoniert.
Ich war erst um 15.00 Uhr wieder bei mir zuhause, wo mich mein Bruder erwartete. Dann habe ich ihm alles erzählt und um ca. 16.30 Uhr habe ich beim KDD angerufen, bei der Nummer, die mir Herr R. gegeben hatte und dort meldete sich nicht Frau G., sondern eine Aushilfe, die von nix was wusste und auch nichts wissen wollte von mir. Sie sagte, Frau G. wäre erst am Mittwoch, den 12.04.2023 erreichbar, weil sie im Urlaub war.
Zeuge ist mein Bruder.
In beiden Todesermittlungsberichten steht, dass ich von Herrn R. "befragt" worden wäre und aufgrund dieser "Befragungen" stehen jede Menge Falschinformationen in diesen Ermittlungsberichten.
Ich bin aber - außer der beschriebenen Konversation mit Herrn R. unten vorm Haus mit dem Seelsorger, sowie der Bemerkung über Homers Schulden von ihm, der Äusserung zur Sichtung von Homers Computer, sowie des Nichtintressens an meinen Hinweisen, die mir in Homers Wohnung aufgefallen sind und das Unterschreiben, des Formulars, dass ich "einverstanden" bin, dass Homer mitgenommen würde - NICHT "befragt" wurden.
Ich habe lediglich mit diesem angeblichen "Seelsorger" gesprochen, der hatte gefragt und der ist offenbar seiner Schweigepflicht nicht nachgekommen und hat dem KDD Informationen aus unserem Gespräch wieder gegeben.
In den Tatermittlungsberichten steht:
"Die ebenfalls vor Ort angetroffene langjähre Lebensgefährtin des Verstorbenen......erklärt auf Befragen:"
Ich schwöre hier an Eides statt, dass ich NICHT zu keinem Zeitpunkt von Herrn R. oder jemanden anderen der sich als Polizist ausgegeben hat, befragt wurde, noch diese in den Berichten niedergeschriebenen Auskünfte gegeben habe.
Das sind alles Dinge, die ich mit dem angeblichen Seelsorger besprochen hatte und die er offenbar auch noch falsch wieder gegeben hat (abgesehen von seiner Schweigepflicht).
Es wird behauptet, ich hätte den Verstorbenen vor 19 Jahren über das Internet kennen gelernt.
Was NICHT stimmt und ich so NIE gesagt habe. Wir hatten uns 2023 vor 17 Jahren im Internet kennen gelernt und waren 16 Jahre zusammen in einer Beziehung.
Dann steht in dem Bericht, ich hätte ausgesagt, dass mein Partner sich 2006 noch in Berlin lebend umbringen wollte mit einem Kabelbinder.
Dass mit Berlin und dem Suizidankündigungen von Homer habe ich dem Seelsorger gesagt, aber NIEMALS habe ich gesagt, dass er das mit einem Kabelbinder machen wollte.
Mein Homer hatte einen Strick an einen Haken in seiner Berliner Wohnung aufgehängt. So wollte er 2006 Selbstmord begehen.
Da sieht man mal wieder, wie etwas verdreht wird, nur damit es in die Theorie des KDD passt - Suizid.....mit Kabelbinder.
Dem Seelsorger sagte ich auch, dass Homer Asperger war. Das hatte ich keinen Polizisten oder Herrn R. gesagt.
Weiterhin wird in dem Berichten erwähnt, dass ich eine posttraumatische Belastungsstörung hätte. Auch eine Information, die ich dem Seelsorger sagte - aber sicherlich nicht der Polizei oder Herrn R.
Dann steht im Bericht Homer und ich hätten vor gehabt mit 80 Suizid zu begehen.
Das habe ich noch nicht mal so dem Seelsorger gesagt. Ich sagte, dass wir nie in ein Pflegeheim wollten und in dem Kontext über Suizid geredet hatten. Ein Alter hatte ich nicht angegeben, so wie ich mich erinnern kann. Und wenn, hätte ich 70 gesagt und nicht 80.
Weiterhin wird erwähnt, dass Homer kein Testament wegen seiner Schulden gemacht hätte. Danach hatte mich der Seelsorger gefragt. Aber kein Polizist oder Herr R.
Dann steht in den Berichten, dass ich das Bestattungsunternehmen Abacus für die Bestattung meines Lebensgefährten beauftragen wollen würde. Das stimmt, das habe ich so gesagt, als ich das Formular unterschrieb, dass sie meinen Partner mitnehmen dürften.
Aber gleich darunter steht: "Sie (ich) erläutert, dass sie aufgrund ihrer psychischen Situation nicht in der Lage sei, derzeit ein Bestattungsunternehmen zu kontaktieren".
Das ist totaler Bullshit und frei von dieser KDD Beamtin fabuliert.
Auch hier schwöre ich an Eides statt, dass ich das NIE gesagt habe. Im Gegenteil, ich habe bestimmt 10 x nachgefragt, wie das dann weiter gehen würde und ab wann ich den Bestatter kontaktieren könnte.
Da hiess es, wenn die Staatsanwaltschaft den Leichnam freigeben würde. Die würden sich bei mir melden.
In beiden Ermittlungsberichten steht -
"Sicherstellung des Leichnams und Transport durch die Firma Frey zum Stadtfriedhof Lahe"
Darunter steht in dem Ermittlungsbericht der KDD Beamtin Frau G. sinnigerweise im Widerspruch zu obiger Aussage:
"Der Leichnam wurde nicht sichergestellt".....
Leider habe ich diesen zweiten Ermittlungsbericht von der KDD Beamtin Frau G. erst im Juli 2024 erhalten - zugeschickt von dem Anwalt, der das Mandat niederlegte aus welchen Gründen auch immer (drüber berichte ich noch) und ich bezogen auf den Tatermittlungsbericht von dem KDD Beamten Herrn R. schon eine schriftliche Aussage bei der Staatsanwaltschaft gemacht hatte. Den ersten Ermittlungsbericht erhielt ich schon im Sommer 2023 aufgrund meiner Vollmachten.
Das genaue Datum weiss ich nicht mehr - aber die Löwefrau meine Nachbarin, mit der ich zu der Zeit engen Kontakt hatte, wollte sich den ansehen.
Im Oktober 2023, brach sie den Kontakt zu mir total ab. Sie hat den Bericht nie von mir erhalten zum lesen. Aber ich muss ihn vor Oktober 2023 schon vorliegen gehabt haben.
Auf diesen Bericht reagiert habe ich aber erst am 1. Jahrestages von Homers Tod am 10.04.2024.
Auf jeden Fall, um auf den Vormittag, des 10. April 2023 - Homers Todestag zurück zu kommen.
Ich verliess Homers Wohnung mit dem Seelsorger um ca. 14.15 Uhr. Mir wurde von den dort vor der Tür stehenden Polizisten - nicht von Herrn R. - gesagt, sobald sie mit der Spurensicherung fertig wären, könnte ich wieder in die Wohnung.
Mir war nicht klar, wie lange so was dauert.
Ich ging mit dem Seelsorger wieder vor das Haus und er fragte, ob ich jemanden hätte, der sich jetzt um mich kümmern würde. Ob ich jemanden anrufen könnte.
Der wollte offensichtlich Feierabend machen.
Ich sagte, dass ich niemanden hatte. Dass ich mit der Familie meines Bruders verstritten wäre. Dass die keinen Kontakt mit mir haben wollen würden.
Er meinte dann, ich sollte trotzdem da anrufen. Er wollte das sogar tun. Ich gab ihm mein Smart-Phone und er rief bei meinem Bruder an. Aber da meldete sich niemand.
Ich hatte noch die Telefon-Nr. von meinem Neffen. Den rief ich dann selber an. Da war nur der AB dran. Ich sagte, was vorgefallen wäre.
Innerhalb 5 Minuten klingelte mein Smart-Phone und mein Bruder war dran.
Er sagte, er würde sofort los fahren und zu mir kommen.
Der Seelsorger schien erleichtert zu sein.
Ich sagte, dass mein Bruder zu mir nachhause kommen würde und ich nun dahin radeln wollte.
Ich ging nochmal nach oben und fragte die Polizisten wie lange die Spurensicherung in etwa dauern würde - sie meinten, noch ein paar Stunden, ich sollte einfach die Nummer auf dem Formular anrufen.
Ich sah' noch wie der Sarg (einfachster Holzsarg) mit meinem Homer abgeholt wurde. Die Träger konnten ihn kaum tragen - ja mein Homer hatte einiges auf den Rippen. Ich weiss noch, wie sie ihn fast fallen liessen. Das war auch ein Zeichen......Homer wollte nicht weg.
Dann war er - sein Körper in diesem Leben auf dieser Welt - für immer fort.......
Anmerkung:
Bevor ich nachhause fuhr, sah ich das ukrainische Ehepaar draussen stehen - Homers neue Nachbarn - und glotzen. Ich sprach sie direkt an......aber sie gaben vor, mich nicht zu verstehen.
Als ich bei mir zuhause ankam, sah' ich den Senegalesen mit zwei Kindern in ein Auto steigen.
Dieses Foto fand ich später auf Homers Rechner - der nicht mitgenommen worden war - damit hatte sich Homer u.a. Ostern 2023 beschäftigt:
Fortsetzung folgt.
"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"
Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes
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Diesen Blog gibt es jetzt, wie versprochen, auch mit sehr großer Schrift (schwarz auf weissen Hintergrund) mit einem geordneten Inhaltsverzeichnis unter:
"Mutmaßlich - Protokolle über den Tod meines Partners".
Unsere LEBENS- und Liebes-Geschichte in Bildern und Filmen findet Ihr im You-Tube-Kanal, meines Partners, den ich nach seinem Willen weiter gestalten werde:
Mein Mausebär und ich...der Anfang
2018 - Benthe - Sealife - Zuhause
2018 - Autofahrt durch Hannover
2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe
2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch
2018 - Ausklang - Endzeitbeginn





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