Der Transport

 

 

 

So ein schöner Leichenwagen, wie auf obigen Foto war es nicht, mit dem Homer am 10.04.2026 transportiert wurde - aber dieser Wagen hätte ihm gefallen.

Die Polizei, KDD - arbeitet, wenn ein Verstorbener beschlagnahmt wird, wie in Homers Fall, mit speziellen Bestattungsunternehmen zusammen, die mutmaßlich nur diese Transporte machen bei Todesfällen mit unklaren Ursachen.

Als Angehöriger hat man in dem Fall kein Mitspracherecht.

D.h. obwohl das Bestattungsunternehmen meines Vertrauens Tag- und Nacht erreichbar ist und auch die den Transport hätten machen können, musste ich mich dem fügen, was der KDD anordnete.

Anmerkung: wenn ich ein Unternehmen, supporte - also, nur Positives berichten kann, darf ich den Namen hier ausschreiben.

Vor Homers Tod hatte ich schon 3 Beerdigungen mit- und selbst organisiert.

Die Beerdigung meiner Großmutter, meines Vaters und meiner Mutter.

Meine Großmutter hatte eine Versicherung bei einem Bestattungsunternehmen abgeschlossen - schon mit Mitte 60 - gestorben ist sie mit 96....d.h. dieses Geld reichte nicht mehr in ihrem Todesjahr. Meine Großmutter lebte die letzten Jahre  in einem Heim - freiwillig - weil sie nicht mehr laufen konnte. Ich berichtete hier darüber "Väterlicherseits". Sie bekam nur eine kleine Rente, so dass sie - wie viele alte Menschen - durch diesen Heimaufenthalt alles verlor und sogar noch Grundsicherung beantragen musste.

Da meine Großmutter aber von ihren vielen Verwandten und auch uns alles bekam, wonach sie verlangte, waren für sie diese Umstände nicht bemerkbar.

Allerdings bei ihrer Beerdigung - wofür mein Vater und seine Schwester zuständig waren - wurde erst eine Summe vom Sozialamt bewilligt - die allerdings später zurück verlangt wurde.

Das Prozedere lief so ab, dass  das von meiner Oma gewählte Beerdigungsinstitut beauftragt wurde und die alles ausgerichteten. Die Rechnung bekamen wir nach der Beerdigung.

D.h. diese Rechnung reichte ich damals mit dem Antrag auf eine Sozialbestattung beim Sozialamt in Hildesheim ein und die zahlten erst einmal prompt diesen Betrag auf das Konto meines Vaters. Aber nachdem meine Tante dann ihre Unterlagen nachreichte, wurde das Geld zurück verlangt, weil das Einkommen meiner Tante den Betrag überstieg, wo eine Sozialbestattung genehmigt wurde.

Bei meinem Vater war es so, dass er im Krankenhaus bei einer Operation starb. D.h. er konnte auch nicht gleich abgeholt werden von dem von uns gewählten Beerdigungsinstitut. Da die Todesursache in so einem Fall auch genau untersucht wird. Allerdings ging das alles schneller, aber es gab' - wie ich in meinem Bericht: "Papas Beerdigung" schrieb jede Menge Komplikationen. 

Hierbei hat mir das Beerdigungsinstitut Abacus sehr geholfen. Sie haben alles wieder so gemacht, wie es mein Vater und meine Mutter wollten.

Das Prozedere lief auch so ab, dass wir NACH der Beerdigung die Rechnungen erhielten. Einmal für die Einäscherung von dem Bestattungsinstitut und eine Rechnung für den Baumplatz im Ruheforst.

Da meine Eltern Geld für ihre Beerdigungen zurück gelegt hatten, musste kein Geld beim Sozialamt beantragt werden.

Auch bei er Beerdigung meiner Mutter lief das genauso ab.

Und so sollte es auch bei UNS sein. Das war Homers und mein Wille.

Auch deswegen erstellten wir 2018 diese Vollmachten bei einem Rechtsanwalt. Dass wir jeweils auch die Beerdigungsberechtigung für den anderen hatten im Falle des Todes.

Uns wurde gesagt, so eine Vollmacht ist mehr wert, als ein Testament oder wenn wir heiraten würden. Damit könnten wir alles regeln.

Als Homer von diesem Transport-Beerdigungs-Unternehmen am 10.04.2023 abgeholt wurde, musste ich dafür einen Zettel unterschreiben, dass ich darüber in Kenntniss gesetzt wurde, dass Homer beschlagnahmt und bis die Staatsanwaltschaft ihn freigab, auf dem Friedhof Lahe, aufbewahrt wurde.

Es stand ausdrücklich auf diesem Schein, dass ich nach Homers Freigabe das Beerdigungsinstitut Abacus mit seiner Beerdigung beauftragen würde. Das steht genau so auf diesem Schein, den ich unterschreiben musste und von dem ich eine Kopie bekam.

Anmerkung: Aufgrund der neu entstandenen Rechtsstreitigkeiten mit dem Bestattungsinstitut C. welches noch eine große Rolle spielt, bei meinen weiteren Ausführungen  - ist es möglich, dass die Ermittlungen wieder aufgenommen werden. Darum darf ich momentan keine Zitate aus der Akte veröffentlichen.

Erst wenn ein Verfahren abgeschlossen wurde, darf man das.

Ich bin froh, dass dieses Beerdigungsinstitut aufgrund meiner Blogbeiträge und einer Mail, gleich so scharf reagiert hat. Denn das bedeutet, dass die Angst bekommen haben. Sonst, hätten die nur müde gelächelt. So, aber ist etwas in Bewegung gekommen und ich bin wieder in Kontakt mit der Staatsanwaltschaft. Denn, was nach Homers Tod passiert ist, hat mutmaßlich alles auch etwas mit seinem Tod zu tun. 

Mit meiner Klage bin ich nicht weiter gekommen, aber jetzt kann ich alles wieder aufrollen und meine Schriften und Beweise vorlegen.

Wohlgemerkt, ich bin jetzt von dem Bestattungsunternehmen C. angegangen worden, nicht vom KDD oder so, wegen meiner Blogeinträge.

Ich werde hier weiter berichten.

Fakt ist jedenfalls, dass das Bestattungsunternehmen Abacus die Bestattung von Homer durchführen sollte. Er einen Baumplatz im Friedwald Deister bekommen sollte. Ich beerdigungsberechtigt bin und ein Recht auf Kostenerstattung nach  § 74 SGB XII gehabt hätte.

Die Rechnung des Bestatters wird NACH der Bestattung mit dem Antrag eingereicht. Das ist anders, als bei anderen Anträgen beim Sozialamt. Denn es geht ja nicht, dass man 6 Monate o.a. warten kann, bis der Verstorbene abgeholt wird.

Genauso hatte ich das schon einen Tag mit dem Bestattungsinstitut Abacus nach Homers Tod am Vormittag des 11.04.2023 besprochen. Ich sollte denen Bescheid geben, wann Homer von der Staatsanwaltschaft freigegeben wurde.

Ich sah' Homer am 10.04.2023 im guten Glauben mit diesen Leichenwagen dieser Trägeragentur F. davon fahren, dass er auf den Friedhof Lahe kommt und dort bis zur Freigabe verwahrt wurde. Eine Oduktion u.U. stattfinden würde und alles getan würde, um die Todesursache ordnungsgemäß zu ermitteln.

Damit endet dieses Kapitel - über die letzte Zeit vor Homers Tod und den Todestag.

Im nächsten Beitrag gibt es noch eine Zusammenfassung und dann geht es weiter mit der Zeit danach, wie mit UNS umgegangen wurde. Mit Homer als Verstorbenen und mir als Überlebende. Hier werde ich die Kapitel in die Jahre einteilen. 

 

"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"

Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes 

 

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2017 - Teil 2  

2018 - Benthe - Sealife - Zuhause  

 2018 - Autofahrt durch Hannover  

 2018 - Ausflug Marienburg 

2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe 

2018 - Hildesheim  

2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch

2018 - Ausklang - Endzeitbeginn


2019 - Gisela geht 

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