Funkrauchmelder
Bevor ich mit den Corona-Diktatur und ihre Auswirkungen auf Homer und mein Überleben weitermache, muss ich noch einen Vorläufer - bzw. ein Vorzeichen - auf den Untergang, unserer Werte von einer freien demokratischen Welt hin zu einem totalen Überwachungsstaat, unbedingt hier erwähnen.
Ende des Jahres 2019 bekamen wir einen Brief von unserem Vermieter, mit der Ankündigung, dass unsere alten analogen Rauchmelder gegen digitalisierte Funkrauchmelder in unseren Wohnungen ausgetauscht werden sollten.
Funkrauchmelder sammeln Daten. Sie übertragen dem Vermieter die Daten, ob sie aktiviert sind und funktionieren.
Aber Funkmelder können noch mehr.....
Sie scannen ununterbrochen unsere Wohnung ob es Rauchentwicklungen gibt. Funkrauchmelder können auch Daten über unser Heiz- und Lüftungsverhalten sammeln. Weiterhin können sie erkennen, ob der Mieter anwesend oder abwesend ist.
Wer mir das nicht glaubt, hier ein paar Links zu den neuesten Mieteraufständen wegen dieser Funkrauchmelder in den Mainstreammedien:
Wobei, die auch nur darüber schreiben, weil es dieses Mal um den Vermieter Vonovia -geht - eine sehr negativ bewertete Wohnungsgesellschaft.
Die ganzen von mir 2019 gesammelten Artikel, wo es auch um Genossenschaftswohnungen und u.a. meinem Vermieter ging und wo Funkrauchmelder negativ im Mainstream erwähnt wurden, sind JETZT verschwunden. Alle Kampfberichte von protestierenden Mietern.....weg....
Teile dieser Funkrauchmelder werden in China hergestellt. Die Möglichkeit einer visuellen und auditiven Überwachung ist möglich.
"Natürlich" werden die Funktionen nicht genutzt - wird uns gesagt........."nicht in Deutschland".
Aber glaubt das irgendwer, der nicht grade der absolute Systemling ist?
Ein weiterer Punkt, der gegen Funkrauchmelder spricht, ist der gesundheitliche Aspekt.
Für Menschen die elektrosensibel sind und das werden wir alle irgendwann werden........sind diese erzwungenen störenden Quellen in der Wohnung der Horror..
Ich kenne Menschen, die ihre Wohnung abgeschirmt haben, niemals ein Smart-Phone benutzen oder W-LAN, weil die merken, dass sie davon krank werden.
Wer mir nicht glaubt, kann auf der Seite "elektrosensibel ehs, Fakten darüber nachlesen. Es gibt auf dieser Seite auch jede Menge weiterführende Links.
Homer gehörte auch zu diesen Menschen.
Er merkte das, denn, wenn wir nach Hannover in die Stadt rein fuhren, waren das nicht nur die vielen Menschen, die uns stressten, sondern überall sieht man diese gewaltigen 5G Antennen. Jeder daddelt auf dem Smart-Phone in Öffis herum. Man ist der schädlichen Strahlung völlig ausgeliefert.
Homer war nach so einer Tour in die Stadt in der Regel mehrere Tage völlig fertig. So dass er gar nichts mehr geregelt bekam und ich für ihn da war.
Wobei auch mich Elektrosmog zunehmend stresste......und im JETZT geht es mir noch schlimmer als Homer nach einer Fahrt durch die Stadt.
Nur, das interessiert niemanden.
Da hat man jetzt ME-CFS. Die Industrie, die hinter dieser 5G Technik, steht, hat ganze Arbeit geleistet.
Wenn ich Homer besucht habe, bat er mich, mein Smart-Phone auszuschalten. Was ich natürlich tat. Das machte ich auch zuhause so..
Ebenso läuft bei mir nichts über WLAN.....nur im äußersten Notfall schalte ich das ein für ein paar Minuten.
Homer und ich telefonierten hauptsächlich über Festnetz. Unsere Telefone hatten wir auf die niedrigste Stufe eingestellt, was den Funk anging. Wir hatten auch ein Messgerät um das zu überprüfen...
Und nun sollten Funkrauchmelder in unsere Wohnungen - unsere Schutzräume -eingebaut werden.
Homer erstarrte, nach diesem erneuten Schock zu allen anderen.....die 2019 passierten (Tod meiner Mutter, Donald weg, Ende unserer Mobilität, die "soziale Kälte").
Ich dagegen, ging sofort in die totale Aktivität.
Ich schrieb' lange Briefe, Mails an meinen Vermieter, lernte Frau Dr. Schwier, eine Expertin auf dem Gebiet Nuklear- und Chemiewaffen, kennen. Sie wies immer wieder darauf hin, dass diese Funkrauchmelder u.a. auf Basis von Ultraschallsignalen arbeiten, deren dauernde Aussetzung gesundheitsschädlich sind.
Nicht umsonst gibt es Arbeitsschutzrichtlinien für Menschen, die mit Ultraschall arbeiten (wie Frauenärzte z.B.).
2019 gab es auch im Mainstream viele Artikel von Frau Dr. Schwier - denn als "Schwurblerin", konnte sie nicht bezeichnet werden, obwohl manche das versuchten......
Heute findet man nicht mehr viel von ihr.....
Mein Aktionismus bewirkte leider gar nichts, sondern es wurde von Seiten des Vermieters mit einer Duldungsklage gedroht.
Allerdings zog sich der Einbau in meiner Wohnung bis 2022 hin....aufgrund meines Widerstandes.
Homer dagegen hatte 2023 bei seinem Tod, noch keine von diesen Funkrauchmeldern in seiner Wohnung.
Seine Taktik nach seiner Erstarrung, war, gar nichts zu machen. Er reagierte nicht. Machte bei Terminankündigungen die Tür nicht auf und ignorierte alles, was der Vermieter ihm dazu schrieb.
Das war auf jeden Fall erfolgreicher.
Wobei Homers Worte waren:
"So lange ich lebe, kommt so ein Teil NICHT in meine Wohnung".....
Im JETZT starre oft auf meine Zimmerdecke, denke an diesen Satz..
Mein Hass gegen diesen gewaltsamen Eingriff in unser Leben ist grenzenlos.......
Der Vermieter machte Homer Druck. Aber er zerriss diese Schreiben.
Homer hatte damals schon die alten analogen Rauchmelder alle abgebaut. Er hatte sie jedes Jahr bei der Kontrolle wieder angeschraubt.
Um so mehr fürchtete er diese neuen Teile.
Meine Angst und eingetretenen Befürchtungen in Bezug auf diese neuen Funkrauchmelder, betrafen eher meinen körperlichen Gesundheitszustand, der sich definitiv seitdem verschlechtert hat.
Im Herbst 2022 hatte der Vermieter mich derartig eingeschüchtert mit Drohungen, dass ich sie bei mir einbauen liess.
Homer verfolgte diese Entwicklung mit Besorgnis und großer Angst. Er sah',wie MEIN Kampfgeist, den er definitiv sehr liebte, gebrochen wurde. Nicht nur durch den Einbau der Funkrauchmelder. Aber das gehörte dazu.
Wie konnte ich für Homer kämpfen, wenn ich noch nicht einmal mehr Siege für die Verteidigung meiner eigenen Grenzen vorzuweisen hatte?
Das hat ihm Angst gemacht. Denn er war für mich auch mein Fels in der Brandung, aber ich war für ihn der absolute Halt, denn ich haute um mich, ohne Angst, wenn uns etwas bedrohte. Und sehr oft siegte ich....wobei, man dabei bedenken muss, bis 2019 hatte ich meine starke Mutter immer irgendwie noch hinter mir auf dieser Welt.
Homer zögerte und wog ab, während ich sofort mein schärfstes Schwert zog, wenn jemand sich uns in den Weg stellte.
Aber, wie auch bei anderen Sachen, seit dem Tod meiner Mutter, verlor ich oft und wurde "niedergestochen"..(darüber berichte ich noch).
Obwohl......nachdem die Teile bei mir 2022 eingebaut waren, schraubte ich sie sofort wieder ab.
Ich hatte die Handwerker angewiesen, die Halterungen von alten Rauchmeldern, an der Decke zu lassen. Die nahmen zwar die alten Teile mit, aber ich hatte mir bei Amazon vier normale analoge Rauchmelder gekauft, die in die alten Halterungen passten.
Denn Schuld, dass hier was abfackelt ohne Rauchmelder, wollte ich nicht sein.
Ich tauschte sie aus und packte die Funkrauchmelder in den Keller. Da die sich nicht einfach abschalten liessen.
Meine Leidensgenossen aus Foren, wo sich über Funkrauchmelder-Widerstand ausgetauscht wurde, erklärten, dass nach spätestens 36 Stunden, der Vermieter Signale bekommen würde, wenn sie nicht ordnungsgemäß in der Wohnung angebracht waren.
So, schraubte ich sie immer an und wieder ab.
Homer schimpfte, da ich ständig auf meiner Leiter herum balancierte.
Irgendwann hatte ich auch die Faxen dicke und liess die im Flur und Schlafzimmer ganz weg und entfernte den Funkrauchmelder nur noch im Wohnzimmer, wenn ich zuhause war.
Im Keller - in einem für jeden zugänglichen Raum - befindet sich ein Modem für diese Rauchmelder:
Jeder Hans und Franz mit gewissen "Hackerkenntnissen" könnte den locker knacken.
In der "Funkrauchmelder-Widerstands-Foren und Szene" gibt und gab es übrigens sehr viele Elektriker und Computerfachmänner, die das ausführlich erklärten, wie das geht.
Ich habe es nicht kapiert und man braucht dazu zudem ein gewisses Equiment. Allerdings schickte ich diese Anleitungen seinerzeit auch als Gegenargument an den Vermieter. Aber das interessierte nicht.
Witzig war, als mich - da hatte ich die Teile noch nicht in meiner Wohnung - eine Nachbarin ansprach und sich darüber aufregte, dass nun Mieter im Keller an einer für alle zugänglichen Steckdose ihre Akkus aufladen würden.....sie hätte dem ein Ende gesetzt und den Stecker erst einmal gezogen.......
Ich liess es mir zeigen und wie ich schon vermutete, strebte sie den Raum mit dem Modem für die Funkrauchmelder an.....dessen Stecker in der öffentlichen Steckdose steckte...
.
Ich grinste damals innerlich und klärte die Nachbarin nicht auf.
Ja, ein paar Tage später, gab' es dann ein Rund-Schreiben vom Vermieter, dass der Stecker drin bleiben müsste, weil......
Im JETZT muss ich sagen, dass die Messungen der Funkbelastung an den Funkrauchmeldern geringer sind, als bei meinem Router, wenn ich das WLAN anmache. Aber es zeigt schon etwas an.
Abgesehen von dieser Geschichte mit den Ultraschallsensoren.....
Aber, wenn ich mich ausziehe im Schlafzimmer, mache ich das grundsätzlich nur noch im Dunkeln.....denn Homer und auch die Leute im Funkrauchmelder-Widerstand haben das genau erklärt......
Die Gefahr, einer diktatorischen Regierung, die uns damit in unseren Wohnungen überwacht, war ein starkes Gegenargument, was natürlich auch ignoriert wurde.
Fakt ist, wohl und wirklich sicher fühle ich mich seit der Funkrauchmelder nicht mehr in meiner Wohnung.....
Wenn Homer am 10.04.2023 bei sich diese Funkrauchmelder gehabt hätte, hätte es mutmaßlich eine Videoaufzeichnung von den Vorgängen in seiner Wohnung gegeben.
"So lange ich lebe, kommt' so ein Teil nicht in meine Wohnung".......das hatte er gesagt....
Ich habe mal recherchiert, seit wann unser Verhältnis zu unserem Vermieter sich derartig verschlechterte, dass es bedrohlich wurde. Wir hatten ja denselben Vermieter.
Viele Jahre war alles gut. Aber als die ihren Namen änderten, da gab es den ersten Stress, wegen Reparaturarbeiten, die wir plötzlich selbst bezahlen mussten wenn sie unter einer bestimmten Summe lagen.....
Damals waren wir beide in die Falle getappt und mussten das dann in Raten abzahlen.
Bei Homer wurde deswegen sogar eine Wohnungsbegehung gemacht und es wurde verlangt, dass er das selbst machen sollte.....was er aber gar nicht konnte. In der Zeit hatten wir noch eine Rechtsschutzversicherung und waren im Mieterverein, der damals noch politisch neutral war......und es machte ein Handwerker, nur Homer musste alles bezahlen, weil es eine "Kleinreparatur" war.
Ein weiteres Ärgerniss, nach der Namensänderung, waren die Gärtner, die wirklich alle zwei Wochen hier - und auch bei Homer auftauchten - und alles niedermetzelten. Die Büsche bis unten hin absäbelten, so dass man nur noch auf Geäst blickte...der Rasen, der im Sommer eh' nur noch braun war, wurde alle zwei Wochen mit Riesenlärm gemäht...vorzugsweise vor 8.00 Uhr morgens.
Brutzeiten für Vögel wurden nicht beachtet.
Und der Posten Gartenarbeiten war immens hoch in der Nebenkostenrechnung.
Aus Wut- und Frust darüber, weil wir nichts dagegen tun konnten, schrieben wir - ich weiss nicht mehr genau wann, diese Geschichte - sie hat auch noch ein paar andere gesellschaftskritische Punkte.....
Prolog:
"Es war ihr freier Tag.
Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, es war 7.00 Uhr morgens.
Wütend schmiss sie die Decke von sich.
Durch ihr offenes Fenster drangen brüllende Männerstimmen vermischt mit Zigarettenqualm und das Aufheulen einer Kettensäge.
Zornig begab sie sich zum Fenster und erblickte zwei Gärtner, die damit beschäftigt waren die umfangreiche Hecke der Grünanlage des Mehrfamilienhauses mit der Kettensäge zu bearbeiten.
Die Hecken waren seit drei Wochen endlich grün. Der Frühling hatte sich nach einem hartem Winter Zeit gelassen.
"Das darf nicht wahr sein, sind diese Menschen total bescheuert?".
Sie musste das verhindern.
Viele Vögel nisteten in diesen Hecken und abgesehen davon, sie würde das nicht aushalten. Sie wusste, dass diese Arbeiten den ganzen Tag dauern würden.
Ihrem freien Tag. An dem sie sich erholen sollte.
Sie spürte, wie Wut und Hass auf diese Menschen sie überrollte.
"Ruhig", dachte sie. "Was kann ich unternehmen?".
Sie griff zum Telefon und rief die Vermieterfirma an.
Natürlich war niemand zuständig. Die zickige Dame, die mit ihr sprach, erklärte, die Gartenfirma hätte einen Vertrag, der bestimmte, dass monatlich etwas gemacht würde.
"Es ist Brutzeit für die Vögel. Was meinen Sie wie viele Vögel in den Hecken ihre Nester haben.."
Das war der zickigen Dame, egal. Sie könne sich ja schriftlich beschweren..
Bis dahin war die Hecke niedergemetzelt und die Amselfamilie, die sie täglich beobachtete ausgerottet. Ein Blick aus dem Fenster, bestätigte es ihr.
Dort wo die Gärtner die Säge betätigt hatten, war nur noch braunes Gestrüpp zu sehen.
Wutentbrannt schmiess sie den Hörer auf die Gabel, stieg in ihre Jeans, schlüpfte in das erst beste T-Shirt.
Sie donnerte ihre Wohnungstür hinter sich zu und stapfte nach draussen.
Die Gärtner hatten Ohrenschützer an und hörten sie nicht.
Sie ging auf einen der beiden zu und schüttelte ihn an der Schulter.
Erschrocken liess er die Säge fallen.
Er wollte ungehalten reagieren, aber als er sie erblickte, veränderte sich seine Miene. Er nahm seine Ohrschützer ab und bückte sich um die Kettensäge auszuschalten.
"Schöne Frau..."fing er an, als er wieder hochkam.
Sie brüllte ihn an. Was ihm einfiele, die Hecken derartig zu bearbeiten.
"Ich nix verstehen", sagte er schulterzuckend. "Ich um 12.00 Uhr Mittagspause und wir könnten..." Er machte eine obszöne Handbewegung.
Sie starrte ihn hasserfüllt an.
Er kam auf sie zu.
Sie sah die Kettensäge. Sie sah ihn bedrohlich näher kommen. Sie sah seinen Kollegen, immer noch die Hecken bearbeiten.
Wogen des Zorns schlugen erneut über ihr zusammen.
Sie griff sich die Kettensäge, schmiss sie an, bereit ihn so zu bearbeiten, wie er es vorher mit der Hecke getan hatte...
Teil 1:
Die Kettensägen kreischten und die Situation hatte sich verselbstständigt.
Chumbada suchte den Ausschaltknopf.
Es war eine blutige Angelegenheit geworden. .
Dass unter Menschen alles mit Lärm verbunden war, konnte sie nicht verstehen.
„Man könnte doch auch Maschinen erfinden, die mit weniger Lärm arbeiten...“, dachte sie, als sie über die am Boden liegenden Gärtner stieg, um auch die zweite Säge auszuschalten.
Es wurde still.
Chumbada atmete auf. Aber die Ruhe war nur von kurzer Dauer.
„Klipp, klipp, klapp“ hörte sie ihre Nachbarin die Treppe herunter kommen.
"Ich habe alles gesehen. Das war Notwehr. Das bezeug' ich vor Gericht. Das war eindeutig Notwehr".
Mit rotem Gesicht und schwer atmend stand Frau Schmitting vor ihr. Ihr gewaltiger Busen bewegte sich erregt im Takt ihres Atems.
"Die fehlt mir jetzt noch", dachte Chumbada.
Frau Schmitting war Frührentnerin und angeblich leicht psychotisch.
Im Prinzip hatte sie nichts gegen Frau Schmitting, im Gegenteil, die Frau war weiser als alle angeblich "normalen" Menschen zusammen, denen sie bisher begegnet war.
Aber jetzt grade, wäre sie lieber allein gewesen.
"Allerdings könnte mir Frau Schmitting helfen", dachte sie.
Die zwei Männer, die nun nach menschlichem Ermessen Leichen waren, mussten vom Rasen in den Keller getragen werden.
Es sollte, möglichst kein menschliches Aufsehen erregen, was sie getan hatte.
Sie würde sowieso Ärger bekommen mit den Leuten ihres Planeten.
Die beiden Männer würden zwar auf dem Planeten, wo Chumbada her kam, in einer Woche wieder zusammen geflickt werden und putzmunter weiter leben können, trotzdem sollte so etwas nicht passieren..
Sie hatte eine gute Vorbereitung genossen, bevor sie auf die Erde entsandt worden war.
Sie wusste, dass es zwangsläufig passieren würde, dass sie in Gefühle wie Wut geriet. Sie hatte gelernt, mit diesen menschlichen Emotionen umzugehen.
Aber sie hätte nie gedacht, dass sie so davon überrollt wurde.
"Würden Sie mir helfen, die beiden Männer in den Keller zu tragen?", fragte sie.
"Aber klar, doch“, sagte Frau Schmitting eilfertig und beugte sich nach unten, um einen von den Gärtnern an den Beinen zu nehmen.
"Was für ein Dekoltee",.... dachte Chumbada.
Ruckzuck schafften sie die beiden Gärtner mitsamt ihren Motorsägen in den Keller.
Als sie damit fertig waren lief Frau Schmitting zu dem Auto der Gärtner.
"Der Schlüssel steckt", rief sie und setzte sich ans Steuer, um ihn etliche Strassen weiter zu parken.
"Arme Frau Schmitting", dachte Chumbada. "Das hätte ich auch machen können. Jetzt muss sie die ganze Strecke zurück laufen.
Andrerseits war sie froh. Denn sie konnte kein Auto fahren. Auf ihrem Planeten gab es keine derartigen Fortbewegungsmittel.
Sie seufzte und setzte sich auf den Rasen. Sofort kamen diverse Amseln und Spatzen zwitschernd zu ihr. Die Vögel hatten kein Angst vor ihr.
Sie überlegte, wie sie den Vorfall ihren Leuten melden sollte.
Diese Menschen waren schrecklich. Abgesehen von dem Krach, den sie überall mit ihren diversen Maschinen machten, verpesteten sie damit auch die Luft zum Atmen.
Zu diesen Übeln rauchten sie noch Glimmstengel, deren Qualm andere mit einatmen mussten.
Wie konnte man nur so blöd sein?
Frau Schmitting kam keuchend um die Ecke.
"Scheisse, keine Kondition mehr. Ich gehe gleich nach oben und lege mich hin".
"Ja, tun Sie das. Und vielen Dank noch mal".
"Ich sage vor Gericht, dass es Notwehr war. Diese Gärtner haben das verdient. Mich nerven diese Deppen schon seit Jahren", sagte sie und ging schwer atmend die Treppen hinauf.
Frau Schmitting war aufgrund einer Persönlichkeitsstörung früh berentet und ab und zu hatte sie eine Psychose.
Chambuda bezweifelte, dass Frau Schmitting überhaupt ein menschliches und deutsches Gericht glauben würde.
Es war auch besser so. Denn spätestens in einer Woche würden die Gärtner wieder auftauchen und sich an nichts erinnern, was passiert war.
Chambuda stand auf und ging langsam in ihre Wohnung.
Sie schmiss ihren Spezialcomputer an, durch dem sie mit ihrem Planeten in Verbindung blieb.
Sie zögerte ein bisschen. Aber sie musste da durch. Nach einigen Klicks erschien ihre Klonschwester auf dem Bildschirm......
Teil 2:
Es tat ihr gut ihre Klon-Schwester zu sehen. Sie sah genauso aus wie sie, fühlte wie sie und dachte wie sie, es gab niemals irgendwelche Disharmonien zwischen ihnen. Ebenso wenig wie zwischen ihr und ihren anderen zwei Klon-Schwestern.
Auf ihrem Planeten, lebten keine derartigen unterschiedlichen Gruppierungen zusammen wie auf der Erde. Es gab keine „Familien“, die genetisch verschieden waren. Es gab auch keine Fortpflanzungsmechanismen, wie auf der Erde. Die meisten Lebewesen wurden in Reagenzgläsern sehr behütet herangezogen. Jedes Lebewesen wurde vervierfacht. Und diese vier Klone lebten dann zusammen.
Sie waren sich in allem ähnlich – jede für sich hatte zwar ihre Aufgaben zu erfüllen, wofür sie genetisch ausgerüstet war – aber aufgrund ihrer grundsätzlichen Ähnlichkeiten, gab es niemals Irritationen oder Streit.
Es gab keine Gewalt wie auf der Erde. Wenn sie sah, dass Kinder auf der Erde abhängig waren von zwei Elternteilen, die nur aufgrund des für sie nicht nachvollziehbaren Sexualakt zusammen lebten, gruselte sie sich und ihr war Angst und Bange. Wie dankbar war sie, dass sie das nicht erleben musste und nicht auf dieser Erde geboren und so abartig gezeugt worden war.
Sexualität gab es auf ihren Planeten nicht – zumindest nicht zwischen zwei Lebewesen. Sie würde niemals jemanden anderen sexuell anziehend finden. Das war ihr völlig suspekt. Allein der Gedanke an die Krankheitserreger die diese Menschen untereinander bei der Vermischung von Körperflüssigkeiten austauschten, ekelte sie an.
Die dritte von ihren vier Klonschwester war dazu ausersehen, sich mit jemanden andersgeschlechtlichen und auch genetisch anderen Lebewesen fortzupflanzen. Diese Schwester war die einzige von ihrer Gruppe, die zu einem bestimmten Zeitpunkt entsprechende Hormone bildete, um ein Begehren zu entwickeln sich jemanden aus einer anderen Gruppe zu nähern.
Sie, Chambuda, deren Aufgabe es war, fremde Planeten zu erforschen, hatte diese Hormone nicht und es war schwierig für sie auf der Erde im Körper einer recht attraktiven 20-jährigen leben zu müssen.
Sie war nun seit vier Monaten auf der Erde. In dieser Wohnsiedlung. Anfangs ging sie nicht heraus, sondern beobachtete die Welt vom Fernsehen und Internet aus.
Sie war zwar sehr gut ausgebildet worden, bevor man sie auf ihre Mission schickte, aber vieles war real auf der Erde doch anders.
Allein, die Gefühle die sie in letzter Zeit entwickelt hatte, aufgrund der Verhältnisse auf der Erde in denen sie leben musste, waren ihr unbekannt und sie hätte sie nie in sich vermutet.
Seit zwei Wochen arbeitete sie in einem Call-Center. Es war ihre Aufgabe zu erforschen, was die Menschen auf der Erde unter „arbeiten“ verstehen.
Auf ihrem Planeten gab es diesen Begriff überhaupt nicht. Natürlich taten alle immer irgendwas, aber es wurde nicht negativ bewertet. Denn hier auf der Erde, war „arbeiten“ offensichtlich etwas „Schlechtes“ und „Anstrengendes“, was aber jeder machen musste.
Als sie ihrem ersten Tag in diesem Call-Center abgeleistet hatte, wusste sie warum. Acht Stunden musste sie auf einen völlig unergonomischen Stuhl sitzen und telefonieren. Sie sollte andere Menschen anrufen und ihnen völlig unsinnige Sachen verkaufen. Sie wurde danach bezahlt, wie viel sie verkaufte. Die Menschen die sie anrief, wollten aber in der Regel zum einen nicht angerufen werden, geschweige denn z.B. eine Versicherung abschliessen.
Sie bekam zwar ein Festgehalt, aber das würde nicht reichen für ihre Ansprüche.
Sie konnte kein gespritzes Gemüse essen. Sie musste Bio-Sachen kaufen, sonst würde sie krank werden.
Auf ihrem Planeten gab nichts was vergleichbar war mit dem, was die Menschen „Geld“ nannten. Es gab alles, was man brauchte. Jeder nahm es sich. Niemand hortete etwas – warum auch?
Tiere wurden niemals gegessen – es gab nur Gemüse und Brot.
Ihre Wut heute morgen, hatte mit ihrem Job zu tun, den sie machen sollte. Sie konnte das nicht. Wenn sie das weiter machen musste, dann würde sie im Gefängnis landen. Und den Auftrag die Anstalten zu erforschen, wo Menschen andere bestraften, die etwas taten, was nicht ihren Regeln entsprach, hatte sie nicht bekommen.
"Was ist passiert?" fragte ihre Schwester.
"Ich habe grade zwei Gärtner nach menschlichem Ermessen umgebracht", sagte Chumbada.
"Das wissen wir schon und es wird sich drum gekümmert. Das ist normal, so etwas ist allen Forschern schon passiert. Es sollte nur nicht ständig passieren.“
„Ich weiss“, redete ihre Schwester weiter. „Die Arbeit in dem Call-Center ist für dich unerträglich.“
„Ich muss virenverseuchte Telefonhörer an mein Ohr drücken....“ fing Chumbada an.
“Und wildfremde Menschen anrufen, um sie zu stören und zu terrorisieren”, ergänzte ihre Schwester.
So war das unter Klonen – sie wussten fast immer was die andere dachte.
"Du wirst dort nicht mehr arbeiten müssen", sagte ihre Schwester.
„Und was soll ich dann tun? Am liebsten wäre ich erst einmal Frührentnerin wie meine Nachbarin Frau Schmitting“, sagte Chumbada
"Das wäre sicherlich das Beste", stimmte ihr ihre Schwester, wie immer zu.
"Aber es könnte sein, dass du dafür mit 20 zu jung bist.
Du solltest dir aber trotzdem schnellstens einen Arzt suchen und dich erst einmal krank schreiben lassen, damit du finanziell versorgt bist - lies dir das "Erdenüberlebensbuch für Deutschland" noch einmal durch“ sagte meine Schwester.
Sie bekam schon wieder Angst. Ein Gefühl was es auf ihrem Planeten nicht gab. Denn es gab dort nichts Bedrohliches.
"Ich muss jetzt aufhören", sagte meine Schwester. "Wir sehen uns", und weg war sie.
Chumbada holte das Buch und schlug es auf.
Es gab die schlimmsten Geschichten über das Gesundheitswesen auf der Erde.
Und wegen welcher Krankheit sollte sie sich krank schreiben lassen?
Teil 3:
Chumbada beschloss Frau Schmitting zu besuchen. Vielleicht kannte die einen Arzt.
Chumbada schaute auf die Uhr. Frau Schmitting machte zwischen 13.00 – 15.00 Uhr ihr Mittagsschläfchen. Eine sehr vernünftige Angewohnheit, bei dem Stress, den Menschen auf der Erde ausgesetzt waren.
Um 15.00 Uhr klingelte sie bei ihr.
„Ich schreibe grade eine Hassliste“, begrüsste Frau Schmitting sie.
„Eine Hassliste...?“ fragte Chumbada. „Wollen Sie Amok laufen?“
Sie hatte in der örtlichen Menschenzeitungen gelesen, dass Leute, die Amok laufen wollen, vorher Hasslisten schrieben.
Auf ihrem Planeten gab es dieses Gefühl Hass unter den Einwohnern nicht. Es gab keine Machtstrukturen und von daher keine Ungerechtigkeiten oder Gewalt und ergo keinen Hass.
Allerdings gab es so etwas wie Hass auf die auf der Erde lebenden Menschen bei den Leuten, die von Forschungsreisen zurückkehrten.
Frau Schmitting lachte.
„Nein, natürlich nicht. Aber nachdem was Sie heute morgen mit den Gärtnern veranstaltet haben.....“
Chumbada runzelte die Stirn. Nicht dass Frau Schmitting sie jetzt nachahmte...
„Wer steht denn alles auf Ihrer Hassliste“, fragte sie neugierig.
„Politiker, Zahnärzte, Versicherungsvertreter, Chefs, Kapitalistenschweine....“Frau Schmitting kam in Fahrt.
„Welche Politiker?“
„Alle“, sagte Frau Schmitting.
„Aber es gibt doch verschiedene Parteien mit unterschiedlichen Politikern, die unterschiedliche Dinge wollen..?“
Sie musste aufpassen, wie sie ihre Fragen stellte. Sie hatte schon gemerkt, dass sie von Frau Schmitting grundlegende Dinge erfahren würde über das Land, wo sie für ihre Forschungsermittlungen gelandet war.
„Die sind alle gleich. Verprassen Kohle ohne Ende, prügeln auf die armen Leute ein. Interessieren sich einen Dreck um das, was das Volk will. Stecken den Reichen Geld in jede Körperöffnung und sparen dann bei den Armen“.
„Reich an Geld, meinen Sie?“
Frau Schmitting guckte etwas irritiert.
„Klar, reich an Geld, was sonst? “
Auf Chumbadas Planeten gab es so etwas wie Geld nicht. Von daher war ihre Frage berechtigt. „Reich sein“ bedeutete für sie „reich an Wissen sein“.
„Da hätten sie viel zu tun, wenn sie Amok laufen würden“, versuchte Chumbada Frau Schmitting abzulenken.
„Ja, das würde ich gar nicht allein schaffen“, kicherte Frau Schmitting.
Bei der Stimmung, die allein morgens, wenn Chumbada mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fuhr, unter den Menschen herrschte, mussten viele voller Hass sein, hatte sie schon öfters gedacht.
Sie hatte gelernt, in Deutschland würde „Demokratie“ herrschen. Und das Volk würde bestimmen was läuft. Die Regierenden waren eigentlich Leute, die das ausführen sollten, was das Volk wollte. Das passierte aber ganz und gar nicht, so viel hatte Chumbada schon mit bekommen.
Frau Schmitting hatte Recht mit ihren Beobachtungen.
„Gibt es denn keine Möglichkeiten sich zu wehren?“, fragte Chumbada impulsiv.
„Ich weiss es nicht“, seufzte Frau Schmitting.
„Ich bin schon lange ausgestiegen aus dem ganzen Irrsinn. Ich bin froh, dass ich meine Rente kriege und wenn ich meine Ruhe habe“.
„Warum bekommen Sie eigentlich Rente? Sie sind doch noch gar nicht so alt?“, fragte Chumbada.
„Können wir darüber ein anderes Mal reden?“, fragte Frau Schmitting.
„Ich muss gleich los zur Tafel. Auch so was. Ich bekomme nur eine sehr kleine Rente und bin darauf angewiesen haltbarkeitsdatumüberschrittene und von den Reichen weggeworfene Lebensmittel zu essen. Ich komme mit meinem Geld hinten und vorne nicht hin. Es werden immer mehr Menschen, die dieses Angebot in Anspruch nehmen. Es ist immer brechend voll“.
Frau Schmitting litt unter Platzangst.
„Soll ich heute für Sie gehen?“, fragte Chumbada spontan. Das wäre sicherlich hochinteressant.
„Echt? Ich bin irgendwie fix und fertig“.
„Ich würde gern für Sie hingehen“, sagte Chumbada.
„Ich schreibe Ihnen eine Bevollmächtigung und Sie können mein Sozialticket nehmen.“, sagte Frau Schmitting und suchte eifrig alles zusammen.
Sie musste sechs Stationen mit dem Bus fahren.
Frau Schmitting hatte ihr einen "Rentenschopper" mitgegeben.
Sie musste sich beeilen, als sie das Gebäude, wo die Tafelausgabe stattfand, erreichte, stand schon eine lange Schlange von Menschen davor.
Fetzen fremder Sprachen flogen durch die Luft.
Es ist russisch, erkannte sie.
„Warum leben Russen in Deutschland? Denen musste es ja ähnlich gehen wie mir“, dachte Chumbada.
Eine Frau, mit verbittertem Gesicht, sprach sie an.
"Sind Sie neu hier?"
Chumbada, erklärte, dass sie für eine Bekannte da war.
"Ach so", nickte die Frau, die offensichtlich eine Deutsche war.
Nach einer Weile zupfte sie Chumbada am Ärmel und meinte:
"Alles Russenmafia hier, die sollten dahin gehen, wo sie her gekommen sind".
"Mafia?" fragte Chumbada. "Die brauchen doch nicht zur Tafel".
Das hatte sie in ihrem Überlebensbuch für Deutschland gelesen. Mafialeute waren in der Regel sehr reich an Geld.
"Das brauchen die bestimmt nicht. Die raffen alles an sich und nehmen uns alles weg" geiferte die Deutsche.
Chumbada, spürte Unwillen. Sie hatte keine Lust auf diese Frau hinter ihr. Als sich noch ein dicker Mann mit Glatze dazu gesellte und der Verbitterten zustimmte, hatte sie genug.
Sie lächelte einen vor ihr stehenden Russen zu.
Er reagierte sofort.
"Kommen Sie, kommen Sie", sagte er. "Ich lasse vor."
Sie nahm das Angebot erfreut an.
"Ich Ivanowitsch, und das ist meine Frau Ledwina", sagte er.
Eine füllige schöne Frau drehte sich um und schüttelte Chambuda herzlich die Hand.
"Du neu?", fragte sie.
"Ja.." fing Chambuda an.
"Dann du nach vorne, komm".
Sie nahm ihre Hand und zog Chambuda zur Anmeldung.
"Sie neu", erklärte Lewina den Leuten.
Ehe sie sich versah, hatte sie eine Nummer in der Hand.
Die 66..
"Russen scheinen wesentlich liebenswertere Menschen zu sein, als Deutsche", dachte sie.
Sie hatte gelernt, dass es auf der Erde falsch war zu verallgemeinern. Da es keine klare Gruppierungen mit den gleichen Merkmalen geben sollte, wie auf ihrem Planeten. Aber es fiel ihr schwer, es nicht doch hin und wieder zu tun.
"Kommst du mit shoppen?", fragte Ledwina.
"Aber muss ich nicht warten?", fragte Chambuda.
"Das dauert noch", sagte die Russin.
Chambuda ließ sich von ihr mitziehen.
Sie gingen in ein nahelegendes Geschäft, welches sehr billig Textil-Restposten verkaufte.
Ledwina griff sich eine Hose und ein T-Shirt hielt es sich an und verschwand in der Kabine.
Verstohlen holte Chambuda ihren Detektor, zum Aufspüren von Giften aus ihrer Tasche und hielt ihn an eine von der Art Hosen, mit der Ledwina verschwunden war.
Das Gerät fing augenblicklich laut an zu piepen und der Zeiger schlug aus.
Chambuda stürzte zu der Kabine. Ledwina dürfte diese Hose nicht anprobieren.....
Ende
Das war das Pseudonym: "Kadina Meredes":
Leider wurde die Geschichte von Homer und mir nicht weiter geschrieben, da wir einen Riesenshitstorm dafür bekamen, auf der Plattform, wo wir sie veröffentlicht hatten.....
Die Leute lasen nur "Gärtner"...."grün"...keine Ahnung. "Gärtner wären doch liebenswerte Menschen mit viel Achtung vor der Natur".....solche Kommentare mussten wir lesen.
Woran man mal wieder sieht, wie mit zweierlei Maß gemessen wird, denn ein paar Monate vorher hatte ich mit meiner Geschichte "Verantwortung und Schuld", wo auch Morde drin vorkamen, aber an Leuten wie Proktologen und Psychologen.....den ersten Platz gewonnen....
In der Folge 4.6. von Boston Legal hält Alan Shore ein bemerkenswertes Plädoyer, indem er die Geschworenen auffordert die "menschliche Komponente" über die Buchstaben des Gesetzes zu stellen...im Falle eines Mordes aus Rache...
Wichtig sind auch die Bibelzitate.......
Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß." — 2. Mose (Exodus) 21,24
„Wer einen Menschen erschlägt, soll getötet werden. Wer ein Tier erschlägt, soll es ersetzen: Leben um Leben." — 3. Mose (Levitikus) 24,17–18
„Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme." — 5. Mose
Ja, lebensbestimmende Hass- und Rachegefühle sind normal, wenn einen mutmaßlich der liebste und wichtigste Mensch auf der Welt mit Gewalt genommen wird, und danach die Mitmenschen einen noch verhöhnen...........
Das Schreiben hat Homer und mir immer geholfen. Worte können scharfe Waffen sein....
Im JETZT hilft es mir, um noch überleben zu können.
"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"
Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes
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Mein Mausebär und ich...der Anfang
2018 - Benthe - Sealife - Zuhause
2018 - Autofahrt durch Hannover
2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe
2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch
2018 - Ausklang - Endzeitbeginn






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