Der Notfallseelsorger
Innerhalb von ein paar Minuten tauchte am 10.04.2023 - nachdem Dr. B. mir mitgeteilt hatte, dass "sie (er und der Rettungsdienst) nichts mehr für Homer tun konnten" - er also verstorben war (siehe: "Der Notarzt") - ein "Notfallseelsorger" auf.
Es war ca. 12.50 Uhr.
Dieser Notfallseelsorger trug ein Kirchenhemd. (siehe oben).
Ich kann mich nicht daran erinnern, ob er sich mir namentlich vorstellte.
Auf jeden Fall lotste er mich von der Wohnung, wo Homer lag, weg nach draussen vor das Haus, obwohl ich natürlich zu Homer wollte.
Auffällig ist - aus heutiger Sicht - wie schnell dieser "Notfallseelsorger" vor Ort war.
Ich ging später bei meinen Recherchen davon aus, dass er von der "Notfallseelsorge im ev. luth. Kirchenkreis Ronnenberg" kam. Denn dieser Standpunkt befindet sich a.) in der Nähe von Homers Wohnung und b.) meldete sich am nächsten Tag ein Pastor S. bei mir auch von dieser "Notfallseelsorge im ev. luth. Kirchenkreis Ronnenberg", der über alles informiert war (darüber berichte ich im nächsten Kapitel).
Ich hätte an dieser Stelle gerne Fotos von dieser Webseite "Notfallseelsorge im ev. luth. Kirchenkreis Ronnenberg" hier im Blog gepostet. Aber mutmaßlich würde ich dann Ärger bekommen.
Allerdings weise ich die Leser darauf hin wirklich diesen Link einmal anzuklicken:
"Notfallseelsorge im ev. luth. Kirchenkreis Ronnenberg"
Unter dem Logo findet sich ein Bild mit einem eingebetteten Link - in dem Bild steht:
"Menschenwürde, Zusammenhalt #wählen Zusammenhalt für alle mit Herz und Verstand."
Klicke ich darauf, komme ich auf eine eindeutig politische Seite, die quasi links-grüne Propaganda macht und definitiv Menschen ausschliessen will, die dem nicht zustimmen.
DAS ist NICHTS Neues und war für mich schon 2012 ein Grund bewusst auszutreten aus diesem Verein.
Aber im Zusammenhang mit Homers Tod und all' den Schikanen und der Nachtreterei, denen ich danach ausgesetzt war, hat das ein "besonderes Geschmäckle".
Weiterhin findet man unter dem Link "Einführung neuer Notfallseelsorger" , der links auf der Webseite "Notfallseelsorge im ev. luth. Kirchenkreis Ronnenberg" zu finden ist, ein FOTO von dem gesamten Team.
Und zwar, klickt man auf "Einführung neuer Notfallseelsorger" - dort sieht man erst ein Foto der neuen Notfallseelsorger und weiter unten ein Foto des ganzen Teams.
Das untere Foto hat mich natürlich besonders interessiert - denn dort ist der Mann, der sich als "Notfallseelsorger" ausgab und mit mir am 10.04.2023 redete - nicht zu finden. Das kann ich an "Eides statt" versichern. Der ist NICHT dabei.
Der etwas fülligere Typ mit schwarzen Anzug ist Pastor S. mit dem ich recht komische Telefonate führte an den Tagen NACH Homers Tod. Der wollte nämlich sofort und gleich am nächsten Tag hier in MEINE Wohnung eindringen. Wo ich sehr massiv werden musste, um ihn davon abzubringen. (Darüber berichte ich noch).
Fakt ist erst einmal, der "Notfallseelsorger" mit dem ich am 10.04.2023 redete arbeitet mutmaßlich nicht in dem Team "Notfallseelsorge im ev. luth. Kirchenkreises", sonst wäre er mit abgelichtet worden. Aber Pastor S. - der Leiter dieser Notfallseelsorge wusste über alle Details Bescheid, als er mich anrief.
Allerdings, könnte dieser "Notfallseelsorger", der am 10.04.2023 erschien, auch aus dem Notfallseelsorge-Zentrum gekommen sein. Das ist aber weiter entfernt von Homers Wohnung und dann wäre der nicht so schnell da gewesen, wenn er wirklich erst um 12.50 Uhr gerufen wurde UND warum wusste dann der Leiter Pastor S. der "Notfallseelsorge im ev. luth. Kirchenkreis" die ganzen Details?
Aber schaun' wir uns nun mein Erleben des Gespräches mit diesem "Notfallseelsorger" an. Ich habe versucht alles zu protokollieren, aber so wortgenau, wie DAS, was ich mit den für mich erkennbaren "polizeilichen Ermittlern" besprochen habe, konnte ich das nicht wiedergeben. Aber inhaltlich schon.
Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ein "Notfallseelsorger" in Ausübung von Seelsorge mit einem durch was auch immer traumatisierten Angehörigen, unter dem Gesetz der Schweigepflicht steht. (§ 53 StPO "Zeugnisverweigerungsrecht der Berufsgeheimnisträger") Auch die evangelische Kirche Deutschland (EKD) schreibt in ihren Regeln und Voraussetzungen für Seelsorger:
"Privatrechtlich Beschäftigte sind an die seelsorgliche Schweigepflicht nur dann gebunden, wenn sie einen bestimmten Seelsorgeauftrag nach § 3 Abs. 2 des Seelsorgegeheimnisgesetzes der EKD besitzen.
Auch freiwillig Engagierte stehen unter seelsorglicher Schweigepflicht, wenn sie wie zum Beispiel Mitarbeitende in der Telefonseelsorge oder in der Notfallseelsorge einen besonderen Seelsorgeauftrag wahrnehmen und dafür besonders qualifiziert wurden."
Vergleiche: https://www.ekd.de/24549.htm
Ich verliess also, um ca. 12.55 Uhr mit diesem Notfallseelsorger das Haus, in dem sich Homers Wohnung befand.
Wir stellten uns etwas abseits hin, so dass wir das Geschehen noch im Blick hatten.
Das erste was dieser "Notfallseelsorger" tat, war mir eine kleine Tüte Gummibärchen zu geben und zu fragen, wann ich das letzte Mal was gegessen hätte.
Ich gab' ihn darüber Auskunft und ass automatisch die Gummibärchen.
Dann fragte er mich, ob ich irgendwelche Medikament genommen hätte. Ich bejahte - ich hatte eine Imodium genommen, weil ich, wenn ich Angst bekomme, immer Reizdarmsymptome habe und ich hatte ja damit gerechnet Homer ins Krankenhaus zu begleiten... Dass es ein langer Tag werden würde.
Auch wies ich den Notfallseelsorger auf meinen Rucksack hin, wo ich IMMER meine halbe Hausapotheke mit mir führte, wenn ich auf unbekanntem Terrain unterwegs war.
Nach diesem Austausch, sagte mir dieser "Notfallseelsorger", dass Homer sich mutmaßlich suizidiert hätte.
Das schockte mich natürlich. Meine Reaktion war auch gleich: "Das kann NICHT sein".
Ich erzählte dem "Notfallseelsorger", wie wir den Tag vorher - den Ostersonntag zusammen verbracht hatten und dass wir uns "heute" - also an dem Ostermontag, den 10.04.2023 für nachmittags verabredet hatten.
Der "Notfallseelsorger" fragte mich nach psychischen Erkrankungen von Homer. Ich gab' wahrheitsgemäß Auskunft - erwähnte das Asperger Syndrom und seine Kindheit. Ich erwähnte auch Homers Suizidabsichten wegen seiner Hartz4 Situation 2005 in Berlin und erzählte von dem Strick, der in Homers Berliner Wohnung hing.
Daraufhin fragte mich der Seelsorger, ob Homer in der letzten Zeit Suizidabsichten geäussert hätte.
Hier war ich relativ geistesgegenwärtig und entschied innerlich NICHTS von Homers und meinen Suizidabsichten im Zusammenhang mit dem Gen-Spritzen-Zwang, zu erwähnen. Denn das war ja auch 2023 gar kein Thema mehr bei uns und ich war schon so durch die politische Verfolgung der "Ungeimpften", die Jahre vorher, geeicht, dass ich darüber NICHT mehr mit Unbekannten redete. Schon gar nicht von der Kirche, die die Impfkampagne unterstützt hatten und widerwärtig gegen UNS damals gehetzt hatten.
Ich sagte nur, dass Homer und auch ich NIE in ein Altenheim wollten und uns daher, wenn wir gebrechlich würden, den Freitod gemeinsam wählen wollten.
Nun, fragte dieser Notfallseelsorger, ob Homer körperliche Erkrankungen gehabt hätte. Hier gab' ich die Herzrhythmusstörungen an, aber auch, dass die Ärzte Homer gesagt hatten, dass er damit 100 Jahre alt werden könnte.
Dann erwähnte ich noch die Probleme mit der Fissur, die nicht heilte, die, wie ich später selbst feststellte, durch den neuen Fahrradsattel, den Homer sich im Oktober 2022 kaufte, so schlimm geworden war. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt aber noch nicht und sagte nur, dass UNS das sehr belastet hatte.
Nach diesen Fragen über Homer, kam ich an die Reihe. Er fragt mich, ob ich psychische Erkrankungen hätte. Das ging ihn ja gar nichts an, dachte ich in dem Moment.
So sagte ich nur, dass ich JETZT wohl eine posttraumatische Belastungsstörung durch die Ereignisse dieses Tag habe.
Nach diesen Fragen, gesellte sich ein weiterer Herr zu uns. Ich habe in meinen Protokollen ca. 13.50 Uhr angegeben. Es kann aber auch früher gewesen sein. Dieser stellte sich als Herr R. vom Kriminaldauerdienst vor. Er trug keine Uniform.
Herr R. teilte mir mit, dass Homer sich mutmaßlich suizidiert hätte und ob es vorher dafür Anzeichen gegeben hätte.
Ich verneinte das und sagte auch Herrn R., dass wir am Tag vorher zusammen waren, dass wir nachts telefoniert hätten und wir uns am "heutigen Tag" also, dem 10.04.2023 nachmittags treffen wollten.
Herr R. fragte mich dann, ob ich Homer noch einmal sehen wollte und wenn ja, ich jetzt in die Wohnung könnte.
Ich sagte ja und wir gingen in die Wohnung.
Gesprächsthema beim hinaufgehen im Treppenhaus, war der Blutdrucksenker Metoprolol, den Homer nahm, und wo in der Gebauchsanleitung erwähnt wird, dass dieser Depressionen auslösen könnte.
In der Wohnung lag Homer auf dem Teppich. Er sah' ganz friedlich aus. Das sieht er auch auf den Fotos, aus der Akte der Staatsanwaltschaft, wo er noch den Intubationsschlauch im Mund hatte.
Hier hätte ich alle aus der Wohnung schicken müssen - das erwähnte ich ja schon - aber ich war überwältigt von der Situation. Über ein Gespräch, was mit Herrn R. vom KDD in Homers Wohnung stattfand, berichte ich in einem anderen Beitrag.
Der Notfall-Seelsorger betete jedenfalls noch.
Dann verliessen der Seelsorger und ich die Wohnung und gingen wieder nach draussen an den Platz, wo wir vorher gestanden hatten.
Wir sahen, wie Homer durch das Bestattungsunternehmen Frey im Sarg in den Leichenwagen getragen wurde. Wir sahen, dass die Träger Schwierigkeiten hatten, den Sarg zu tragen und sie ihn WIRKLICH genau vor uns, fast fallen gelassen hätten und der "Notfallseelsorger" noch mit helfen wollte. Aber sie schafften es dann doch und der Sarg fiel nicht zu Boden.
Ich sehe das als ein Zeichen. Homer wollte nicht mitfahren. Eine Warnung an mich vor dem was danach mit ihm geschah. Mit SEINEM Körper. Gegen seinen und meinen Willen.
Der "Notfallseelsorger" wollte danach wohl Feierabend machen - auf jeden Fall, fragte er mich, ob ich jemanden hätte, der sich JETZT um mich "kümmern" würde. Ich verneinte.
Freunde? Ich: "Nein". Nachbarn? Ich: "Nein". Familie? Ich: "Nein" - erzählte von dem Streit wegen Corona mit meinem Bruder ohne UNSERE (meines Bruders und mir) Position in der Sache mitzuteilen.
Der "Notfallseelsorger" meinte, ich sollte meinen Bruder doch anrufen. Ich sagte, das würde ich jetzt nicht verkraften, wenn der mich abweisen würde.
Darauf fragte er, ob er anrufen sollte.
Ich gab' ihm mein Smart-Phone mit der Telefon-Nr.
Bei meinem Bruder meldete sich niemand - auch kein AB.
Ich sagte, ich könnte bei seinem Neffen anrufen - da würde ich eine Abweisung verkraften. Der Notfallseelsorger gab' mit das Smart-Phone wieder und ich rief bei meinem Neffen an. Da ging der AB an und ich sagte, was passiert war.
3 Minuten später klingelte mein Smart-Phone und mein Bruder war dran.
Mein Bruder wollte sofort losfahren - er fuhr ca. 1 Stunde bis zu mir und wir wollten uns bei mir - bei meiner Wohnung treffen - denn in Homer's Wohnung war ja noch angeblich die "Spurensicherung".
Mir wurde gesagt von den Kriminalkommissaren B. und M., dass mir Bescheid gegeben würde telefonisch, wenn ich in die Wohnung könnte.
Das ist NIE geschehen, sondern wir - mein Bruder und ich - haben überall rum telefoniert später, ob wir in die Wohnung dürften oder nicht - ohne Erfolg - niemand wusste etwas.
Wir sind dann einfach hingefahren - die Wohnung war nicht versiegelt. Von daher sind wir reingegangen.
Auf jeden Fall, der "Notfallseelsorger" verabschiedete sich ca. kurz vor 15.00 Uhr von mir und war weg.
Und ich fuhr in meine Wohnung, wo mein Bruder schon vor der Tür auf mich wartete.
So, jetzt schaun' wir uns den Todesermittlungsbericht an - insbesondere die Informationen über Homer und mich - die ich KEINEM sich mir ausgewiesenden Polizeibeamten so mitgeteilt hatte und auch nicht dem Verfasser des Berichtes Herrn R. vom Kriminaldauerdienst.
Dieser Bericht wurde von der anderen Beamtin des KDD Frau G. wortgleich übernommen - mit weiteren unwahren Behauptungen am Schluss - da komme ich noch drauf in weiteren Berichten.
Es wird in den Todesermittlungsberichten behauptet ICH hätte auf "Befragen" erklärt.....
MICH hat definitiv kein sich mir als bei der Polizei arbeitender ausgewiesener Mitarbeiter am 10.04.2023 befragt. DAS versichere ich hiermit an "Eides statt".
MICH wirklich befragt, hat nur dieser "Notfallseelsorger".
Was soll ich lt. den Todesermittlungsberichten angeblich "erklärt haben"?
"Ich hätte den Verstorbenen vor 19! Jahren im Internet kennengelernt".
Hier schrieb' ich ja schon in meinem letzten Bericht "Der Notarzt", dass ich NICHT weiss, wie die auf diese 19 Jahre kommen. Ich habe Homer 2006 kennengelernt und wir waren seit 2007 in einer Beziehung. Das waren 2023 keine 19 Jahre, sondern 16 Jahre (Anfang des 17. Jahres).
Dass wir uns im Internet kennengelernt hatten, habe ich mutmaßlich auch in Gegenwart eines Polizeibeamten schon vor dem Auftauchen des Notfallseelsorgers gesagt.
Weiter soll' ich erklärt haben:
"Zum damaligen Zeitpunkt habe der jetzt Verstorbene noch in Berlin gelebt und habe ihr gegenüber angegeben an Depressionen zu leiden. Zum damaligen Zeitpunkt habe er sich umbringen wollen, wobei er das dahingehend präzisiert habe, dass er für den Suizid einen Kabelbinder verwenden würde".
DAS ist totaler Bull-Shit und frei FABULIERT von diesem Herrn R. vom KDD. Damit DIE mutmaßlich das als Suizid hinstellen konnten um mutmaßlich zu VERTUSCHEN, dass es mutmaßlich ein Totschlag oder sogar MORD war.
Von Depressionen habe ich NIE etwas gesagt - außer dass das als Nebenwirkung von diesem Metoprolol - dem Blutdrucksenker angegeben war.
Und den Rest dass Homer "präzisiert hätte" einen Kabelbinder in Berlin oder überhaupt für einen Suizid zu benutzen - DAS habe ich NIE gesagt.
Über die Suizidabsichten mit einem Strick, wo der Haken von Homer in seiner Berliner Wohnung angebracht worden war an der Zimmerdecke - habe ich mit dem "Notfallseelsorger" gesprochen. Der ja gesetzlich unter Schweigepflicht steht.
Ich habe später der Staatsanwaltschaft aufgrund dieser LÜGEN des KDD in diesen Todesermittlungsberichten, die Adresse von Homers ehemaligen Vermieter, der Wohnung in der Pfannschmidtstr. in Berlin Pankow mitgeteilt, denn die konnten ja bestätigen, dass ein Haken in der Decke seiner Wohnung war und der Strick da auch noch dran baumelte, als Homer im Oktober 2007 ausgezogen war.
DAS hatte Homer nämlich mit Absicht so hinterlassen.....
DAS sollten die Leute noch sehen - so war Homer. Wenn er wirklich Suizid begangen hätte, so hätte er auch 2023 hinterher starke dramatische Zeichen gesetzt, WARUM er das getan hatte.
Die Ermittlungen wurden aufgrund meines Berichtes an die Staatsanwaltschaft wieder aufgenommen. NUR mutmaßlich von den selben Beamten des KDD, die schon diese LÜGENMÄRCHEN behaupteten. Die änderten nichts. Gab' auch keine neuen Berichte. NUR wenn ich jetzt ein Anschreiben der Staatsanwaltschaft bekomme steht im Betreff "mutmasslicher Totschlag" steht, anstatt "mutmasslicher Suizid".
Aber weiter im Bericht über meine "angeblichen Erklärungen":
"Sie habe sich damals um ihn gekümmert und er sei aufgrund ihrer Beziehung nach Ronnenberg gezogen".
"Gekümmert".....wer sich da wohl um wen "gekümmert" hat.... DAS habe ich so auch NIE gesagt. Ich habe Homer geholfen, dass er sein Recht auf Hartz4 Leistungen bekommt - MEHR nicht.
"Zum Ablauf befragt, erklärt Frau...."dass der jetzt Verstorbene an Asperger-Autismus gelitten habe und daher festgelegten Ritualen gefolgt sei".
DAS mit dem Asperger hatte ich a.) dem Seelsorger gesagt (Schweigepflicht!) und b.) hatte ich das in der Leitzentrale bei meinem Anruf so gesagt, als Begründung, weil ich mir Sorgen machte, dass Homer nicht ans Telefon ging. Das können die dem Beamten des KDD so gesagt haben nur ICH habe dem das nicht gesagt.
So und JETZT kommt der Burner - wie man sehen kann, wie etwas von Leuten verdreht wird, damit sie ihre Version aufrecht erhalten können.
Denn mir wird nun einfach eine psychiatrische Diagnose angehängt. "Die spinnt ja sowieso.....hat eine "posttraumatische Belastungsstörung seit Jahren".
"Als sie am heutigen Tag, wie täglich gegen 12.00 Uhr bei ihrem Lebensgefährten angerufen habe, sei dieser weder an sein Festnetztelefon noch an sein Handy gegangen. Dies habe ihr derart Angst gemacht, dass sie die Polizei verständigt habe. Hierzu ergänzt sie, dass sie auch an einer psychischen Erkrankung leiden würde. Sie habe seit Jahren eine posttraumatische Belastungsstörung".
JAWOLL.....damit werde ich "ausgeknockt".
Der Leser erinnert sich s.o. ICH sagte zu dem "Notfallseelsorger", dass ich aufgrund der Ereignisse dieses Tages JETZT eine "posttraumatische Belastungsstörung" habe. MEHR NICHT.
Der wird das mutmaßlich so weiter gegeben haben.(Schweigepflichtsverletzung) Und es wurde im Sinne dieser KDD Beamten umfabuliert.
Gesetz' dem Fall ich hätte diesem Notfallseelsorger meine psychischen Probleme (eben auch Asperger) anvertraut, dann hätte der das den Polizeibeamten NIE sagen dürfen. Das habe ich dem Notfallseelsorger aber gar nicht gesagt.
Zudem habe ich NICHT "derart Angst bekommen, dass ich die "Polizei" angerufen habe", sondern ich rief den "Rettungsdienst" an.
Glauben die im Ernst, dass ICH nach diesen Gewaltakten während Corona gegen UNS Bürger, die Polizei anrufen würde, wenn ich Angst hätte?????? Sicher NICHT.
Weiter zu meinen angeblichen "Erklärungen":
"Auf Nachfragen zu einem potentiellen Auslöser des jetzigen Handelns des Verstorbenen, erklärt Frau....., dass sie das Handeln ihres Lebensgefährten nicht nachvollziehen könne. Man habe eigentlich geplant, gemeinsam im Alter von 80 Jahren Suizid zu begehen. "
Hier wird schon in Zement gegossen, dass Homers Tod durch sein EIGENES Handeln passiert ist. Und mir wird "dieses eigene Handeln von Homer" auch in den Mund gelegt, "das ich nicht nachvollziehen könnte".....
Die wollten NIE ermitteln. NIE......
Zudem dann auch der zweite Satz - Homer und ich sollen im "Alter von 80" gemeinsam Suizid begehen wollen - ist so ein Bull-Shit und DAS habe ich keinem anwesenden mir sich zu erkennen gegebenen Polizeibeamten so gesagt.
Als Tattergreise sabbernd mit Krückstock ohne Zähne - wollten Homer und ich Suizid begehen - klar.... (Gut, ich entschuldige mich hiermit an alle noch fitten auf 80 Jahre zugehende Menschen - wie z.B. Donald Trump) aber das sind eher die Ausnahmen.....
Ich erwähnte s.o. dem Notfallseelsorger gegenüber, dass Homer und ich NICHT in ein Pflegeheim wollten und deswegen, wenn es so weit wäre wir einen Freitod in Erwägung gezogen hatten. Irgendein Alter wurde von mir da nicht angegeben.
Nun, werden Homers Schulden in den Todesermittlungsberichten erwähnt. Hier hatte ich in der Tat mit dem Beamten Herrn R. vom KDD gesprochen, denn die hatten die Einladung für den letzten Offenbarungseid auf Homers Kommode gefunden. Hier erklärte ich, dass das aber für Homer kein Grund gewesen wäre sich umzubringen. Ich erwähnte in diesem Zusammenhang auch meinen Vater, der als Maßstab für Homer mit 1 Millionen Schulden noch gut gelebt hatte
Aber auch in diesem Zusammenhang fabuliert Herr R. weiter, in dem er schreibt, Homer hätte aufgrund seiner Schulden kein Testament aufgesetzt.
Das Wort "Testament" fiel NUR in einem anderen Zusammenhang, dass ich darauf hinwies, dass insbesondere die "rechtliche Vorsorgevollmacht" die Funktion lt. unseres Anwaltes, der die mit UNS aufgesetzt hatte, eines Testamentes hatte.
Ich also, für alles ab Homers Todeszeitpunkt verantwortlich war. Darum sollte ich ja auch diesen Transportschein unterschreiben und darum hatte ich auch weiterhin Zugang zu Homers Wohnung.
Darum wäre auch ICH beerdigungsverpflichtet oder -berechtigt gewesen!
Aber im Todesermittlungsbericht wird diese "rechtliche Vorsorgevollmacht über den Tod hinaus", die die Funktion eines Testaments hat, als:
"Patientenverfügung" betitelt.
"Sie erklärt aber, dass sie lt. Patientenverfügung/Betreuer Vollmacht über den Tod hinaus sämtliche Rechtsgeschäfte für den nunmehr Verstorbenen tätigen dürfe"
Der Typ - Herr R. - hatte die von Homer erstellte Testament ersetzende Vollmacht in den Händen......aber nein er schreibt: "Patientenverfügung/Betreuer Vollmacht".
Eine Betreuer-Vollmacht ist etwas ganz anderes. Homer stand ja nicht unter meiner Betreuung......
Aber jetzt bin ich vor Wut abgeschweift. Es ging ja um den Notfallseelsorger und diese Sachen Testament und KDD kommen noch in gesonderten Berichten dran in diesem Blog.
Wichtig ist, um das abzuschliessen, dass Dinge, die ich dem "Notfallseelsorger" sagte, der mich ja definitiv befragt hatte, in diesen Todesermittlungsberichten verfälscht auftauchen.
Die offenen Fragen für mich sind: Wer war der "Notfallseelsorger" mit dem ich am 10.04.2023 gesprochen habe?
Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für ihn und mich, dass er vertrauliche Informationen mutmaßlich in Ausübung seines Amtes als "Notfallseelsorger" weitergegeben hat?
Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn habe ich am 09. Oktober 2024 an die "Evangelische Landeskriche Hannover", die ja der Träger für die "Notfallseelsorge der ev. luth. Kirch Ronnenberg" ist, geschrieben.
Darauf bekam ich keine Antwort.
DAS Thema ist für mich aber noch nicht abgehakt und befindet sich weiterhin auf meiner To-Do-Liste in Sachen Aufklärung von Homers Tod
"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"
Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes
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Diesen Blog gibt es jetzt, wie versprochen, auch mit sehr großer Schrift (schwarz auf weissen Hintergrund) mit einem geordneten Inhaltsverzeichnis unter:
"Mutmaßlich - Protokolle über den Tod meines Partners".
Unsere LEBENS- und Liebes-Geschichte in Bildern und Filmen findet Ihr im You-Tube-Kanal, meines Partners, den ich nach seinem Willen weiter gestalten werde:
Mein Mausebär und ich...der Anfang
2018 - Benthe - Sealife - Zuhause
2018 - Autofahrt durch Hannover
2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe
2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch
2018 - Ausklang - Endzeitbeginn


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