4. Zusammenfassung
Was weiss Ich - sicher - Fakten:
Homer verhielt sich die Tage, Wochen, Monate - das Jahr vorher - nicht so, als wenn er lebensmüde war und sich suizidieren wollte.
Homer wollte leben - nachdem der Impfzwang durch die AFD verhindert wurde.
Homer war regierungskritisch und massiv gegen den Ukraine-Krieg. Er akzeptierte die Haltung der deutschen Regierung nicht. Er protestierte dagegen und das nicht leise.
2023 zogen in die Wohnung neben ihn Ukrainer.
Den Frühling - Sommer - Herbst und auch Winter 2022 verbrachten wir trotz Krieg recht unbeschwert. Das zeigen alle Filme, die Homer in seinem letzten Jahr gemacht hatte zusätzlich zu meinen Erinnerungen.
Homer wurde im Herbst 2022 ein Zahn gezogen, danach ging es ihm mehrere Wochen nicht gut, aber der Grund dafür, war die Amalganfüllung des gezogenen Zahnes und nach einer Ausleitung der Gifte, ging es ihm ab Oktober 2022 wieder gut.
Homer tat der Bruch mit meiner Familie - meinem Bruder - weh, wie mir.
Im Oktober 2022 kaufte Homer sich den Wittkopp Sattel für sein Fahrrad.
Ab Februar 2023 fuhr Homer wieder regelmäßig Fahrrad und seitdem hatte er eine Fissur, die nicht heilte.
Den senegalischen Nachbar - der mich mit Mord bedroht hatte - haben wir von ca. April 2022 bis Januar 2023 nicht zu Gesicht bekommen.
Ab Mitte Januar 2023 hatte ich das Gefühl einen Tief-Ton-Tinnitus zu haben und es vibrierte regelmäßig in einer meiner Wohnung.
Der senegalische Nachbar wurde von uns wieder gesichtet im Winter 2023 .
Meine Nachbarin hatte ständig Ohrendruck.
Homer hörte diese dröhnenden Bässe und spürte die Vibrationen in meiner Wohnung auch. Ich hatte keinen Tinnitus, sondern es war real.
Tieffrequente Bässe - Dolby Atmos-Anlagen - Subwoofer, verursachen Gesundheitsschäden - lt. meinem Ohrenarzt. Mein Hörvermögen wurde geschädigt.
Der Senegalese hatte eine Dolby-Atmos-Heimkinoanlage und mit Absicht falsch installierte Subwoofer.
Der Senegalese terrorisierte mich ab Februar 2023 wieder massiv, o.a. mit dieser Heimkinoanlage.
Von diesem Terror wussten: Der Vermieter, die Polizei Ronnenberg, die Opferhilfe Niedersachsen, das Ordnungsamt Ronnenberg, mein Rechtsanwalt, das Sozialamt Ronnenberg, der Anwalt des Senegalesen, das Amtsgericht Wennigsen- Stelle für Beratungs- und Prozesskostenhilfe, eine hiesige Detektei, mein Ohrenarzt, Nachbarn.
Diese ganzen aufgezählten Stellen wussten 5 - 16 Tage vor Homers Tod auch über das bedrohliche Verhalten von diesem Nachbarn mir gegenüber, der mich 2021 mit Mord bedrohte und weswegen ein Gewaltschutzverfahren gegen ihn eingeleitet wurde, was ihm aber egal war.
Wir bekamen von niemanden Hilfe.
Homer belastete diese Situation mit dem sengalischen Nachbarn genauso stark, wie mich.
Unser Besuchsrhythmus war dadurch gestört. Meine Wohnung war ja genauso Homers Zuhause, wie seine Wohnung meines war.
Auf dem Lärmprotokoll, welches ich anfertigte, standen die Adressen der Zeugen für den Lärmterror mit Adresse - von Nachbarn und die Adresse von Homer.
Dieses Lärmprotokoll hatten wir dem Vermieter geschickt. Dieses Lärmprotokoll lag' aber auch dem Anwalt des Senegalesen vor. Der Vermieter hat dieses Lärmprotokoll dem Senegalesen ausgehändigt oder gleich seinem Anwalt, der mich anschrieb' und natürlich alles abstritt.
Homer hatte 2 Wochen vor seinem Tod eine Woche, in der er 3 stressige Termine hintereinander hatte.
Homers Rad wurde am 3. April 2023 vor der Sparkasse beschädigt, so dass er sein Fahrradschloss nicht mehr öffnen konnte und es nachhause tragen musste. Was er körperlich kaum schaffte, da es sehr schwer ist.
Wir wollten das Schloss an Homers Rad am 12. April 2023 mit einem Bolzenschneider, den wir erst zu dem Zeitpunkt bekamen, reparieren.
Karfreitag und Ostermontag 2023 verbrachten Homer und ich zusammen. Es war alles normal und nichts deutete darauf hin, dass Homer sich am Ostermontag suizidieren wollte.
Ostermontag - an Homers Todestag - wollten wir uns nachmittags treffen und auf Homers Balkon sitzen
Ostersonntag - 09.04.2023 - standen keine Balkonstühle auf Homers Balkon.
Ostersonntag, abends, sagte Homer, dass er die Balkonstühle am Ostermontag, vormittags aus seinem Keller holen wollte für uns.
Ostermontag - an seinem Todestag - standen die zwei Stühle auf Homers Balkon.
Kurz nachdem ich Homer am 10.04.2023 Ostermontag - um 12.00 Uhr anrief und ihn nicht erreichte - hatte ich ein Besetztzeichen.
Es standen 2 Polizisten vor Homers Wohnung als ich am 10.04.2023 eintraf.
Der Notarzt sagte erst, "sie tun, was sie können" und ca. 5 Minuten später, dass Homer tot wäre.
Mir wurde von einem Seelsorger mitgeteilt, dass Homer vermutlich Suizid mit einem Kabelbinder begangen hätte.
Ich habe Homer in Begleitung eines Beamten des KDD und dem Seelsorger auf seinem Teppich in seiner Wohnung liegen sehen. Homer sah friedlich aus.
Ich wurde von niemanden befragt.
Ich informierte den Beamten ungefragt darüber, dass die 2 Balkonstühle am Tag vorher nicht auf dem Balkon standen, dass in dem Glas sich Homers Frühstück befand - Flocken mit Kakao, dass ich die Handschuhe, die neben Homer lagen nicht kannte.
Mir wurde mitgeteilt, dass Homer beschlagnahmt wurde, wegen des unklaren Todes. Ich unterschrieb dafür ein Formular.
Ich sagte, dass Homer mit dem Bestattungsinstitut Abacus im Friedwald beerdigt werden sollte.
Ich gab' dem Beamten des KDD sämtliche Vollmachten, die mich auch als Beerdigungsberechtigte auswiesen. Die Vollmachten waren alle über den Tod hinaus gemacht worden.
In dem Formular, steht, dass Homer beschlagnahmt wurde, und mir die Staatsanwaltschaft Bescheid geben würde, wenn er freigegeben würde. Weiterhin steht in dem Formular, dass das Bestattungsinstitut Abacus die Beerdigung ausrichten wird und Homer in dem Friedwald Deister beerdigt wird.
Ich sah' wie Homer in einem Sarg zu einem Leichenwagen - eines von der Polizei beauftragen Bestattungs-Transportunternehmen - gebracht wurde. Er wurde zum Friedhof Lahe gebracht, das stand auch auf dem von mir unterschriebenen Formular.
Es gibt zwei Todesermittlungsberichte - die fast indentisch sind vom KDD.
In beiden Todesermittlungsberichten stehen Dinge, die nicht stimmen.
In beiden Todesermittlungsberichten stehen Informationen, die ich mit dem Seelsorger besprochen hatte. In beiden Todesermittlungsberichten werden diese Informationen zudem noch falsch wiedergegeben.
Die Todesermittlungsberichte sind bis heute nicht berichtigt worden.
Nach einem halben Jahr, wurde aus der Überschrift "mutmaßlicher Suizid" - "mutmaßlicher Todschlag" gemacht, nach einem Schreiben von mir an die Staatsanwaltschaft.
Homer wurde nicht vom Beerdigungsinstitut Abacus beerdigt.
Homer ist nicht im Friedwald Deister beerdigt worden.
Zwei voneinander unabhängige Medien haben mir bestätigt, was ich im Jenseitskontakt von Homer erfahren habe.
Was kann/konnte ICH von diesen Wissen und Fakten einwandfrei beweisen:
Homers regierungskritische Haltung - sein Facebookaccount, der zwar JETZT nicht mehr existiert, aber er bestand bis Oktober 2024.
Dass neben Homer Ukrainer wohnten - mutmaßlich noch wohnen.
Dass auf Homers Fahrrad sich ein Wittkopp-Sattel befand, mit dem man sich den Arsch aufreisst, wenn man länger damit fährt.
Dass definitiv hier bei mir in der Wohnung alles vibrierte und dröhnte, wenn der Senegalese seine Heimkinoanlage anschmiss. Lärmprotokol mit Zeugen und ein von der Wand gefallener Küchenschrank (gibt es auch Zeugen für).
Dass der Senegalese aufgrund des Lärmprotokolls, was ihm übergeben worden war vom Vermieter, die Adresse von Homer wusste.
Dass folgende Personen/Institutionen 5 - 16 Tage vor Homers Tod von dem Terror des Senegalesen wussten, den er gegen mich veranstaltet hatte:
Der Vermieter, die Polizei Ronnenberg, die Opferhilfe Niedersachsen, das Ordnungsamt Ronnenberg, mein Rechtsanwalt, das Sozialamt Ronnenberg, der Anwalt des Senegalesen, das Amtsgericht Wennigsen- Stelle für Beratungs- und Prozesskostenhilfe, eine hiesige Detektei, mein Ohrenarzt, Nachbarn.
Das Besetztzeichen am Telefon ist überprüfbar durch Protokolle der Telekom, dass das von Homers Nummer kam.
Dass Homer beschlagnahmt wurde, dass die Beerdigung das Beerdigungsinstitut Abacus ausrichten sollte und dass er im Friedwald Deister beerdigt werden sollte. Dass Homer zum Laher Friedhof gebracht wurde (steht so auf dem Formular).
Homer wurde nicht im Friedwald beerdigt mit dem Beerdigungsinstitut Abacus.
Die Vollmachten von Homer mit der Funktion eines Testamentes - dass ich beerdigungsverpflichtet war.
Was spricht gegen einen Suizid:
Homer verhielt sich nicht so, als wenn er sich umbringen wollte. Er redete nicht mit mir darüber. Homer war ein Mensch, der alles genau plante. Er war nicht spontan oder impulsiv. Er wusste, dass ich ihn verstand und wir das 2 Jahre - als der Impfzwang im Gespräch war - zusammen tun wollten. Homer wusste, dass ich einem Suizid (aber gemeinsam) nicht abgeneigt in einer Situation, die nicht mehr akzeptabel war für uns, war. Wir sagten uns alles.
Seine Aktivitäten vor seinem Tod. Stühle für nachmittags aus dem Keller holen, seine Internetaktivitäten. Sein halbaufgegessenes Frühstück.
Die widersprüchlichen Aussagen in den Todesermittlungsberichten, wo sich der Verschluss des Kabelbinders befunden haben soll.
Die Suizidmethode. Wurde nie zwischen uns thematistisiert.
Die falschen Angaben in den Todesermittlungsberichten.
Kein Abschiedsbrief oder sonstiges Statement - entspricht nicht Homers Art.
Die Handschuhe mit Sandeinlage, die er getragen haben soll, als Homer gefunden wurde.
Was könnte für einen Suizid sprechen:
Wenn die Aussage, dass der Verschluss des Kabelbinders sich linksseitig am Hals befunden hatte, der Wahrheit entspricht. Lt. dem Buch von Peter Puppe: "Sterbehilfe ohne Arzt" macht man das so mit einem Kabelbinder. Dass er seitlich verschlossen werden sollte.
Homers Angst wegen der Fissur und möglichen Operationen und Konsequenzen.
Was spricht für Mord oder Totschlag
Homers politisch provozierendes aggressives Auftreten Ukrainienern gegenüber.
Der Hass des Senegalesen gegen uns/mich.
Das Wissen des Senegalesen, wo Homer lebt.
Die ständige Bedrohung durch diesen Senegalesen, seit dem er hier wohnt.
Die Handschuhe mit Sandeinlage, die Homer trug.
Dass Homer seine Wohnungstür üblicherweise oft offen stehen liess, wenn er im Keller war o.a.
Dass der Schlüssel nicht im Schloss steckte.
Wenn der Verschluss des Kabelbinders hinten am Hals war, wie auch in dem Todesermittlungsbericht berichtet wird - einmal wird geschrieben, seitlich und einmal hinten. Wenn der Verschluss hinten war, war es definitiv Totschlag oder Mord.
Was und wen klage ich (WIR) an:
Dass uns niemand geholfen hat, obwohl wir nachfolgenden Personen und Institutionen ausführlich mit Beweisen, genau die Bedrohungen geschildert hatten, die von dem Senegalesen ab Februar 2023 ausgingen.
Folgende Personen wussten 5 - 16 Tage vor Homers Tod von den Bedrohungen:
Den Vermieter, die Polizei Ronnenberg, die Opferhilfe Niedersachsen, das Ordnungsamt Ronnenberg, mein Rechtsanwalt, das Sozialamt Ronnenberg, der Anwalt des Senegalesen, das Amtsgericht Wennigsen- Stelle für Beratungs- und Prozesskostenhilfe, eine hiesige Detektei, Nachbarn.
Wobei den Ohrenarzt habe ich gestrichen, der hatte mir ja sehr geholfen, mit dem Attest und Behandlungen. Der hätte auch nicht mehr tun können.
Die Beamten des KDD, die falsche Aussagen in den Tatermittlungsberichten machten. Die nicht auf Totschlag oder Mord ermittelt haben, obwohl es Anzeichen dafür gab. Die mich nicht befragt haben, das aber behaupteten.
Den Seelsorger, der seiner Schweigepflicht nicht eingehalten hatte.
Den zuständigen Sachbearbeiter des Sozialamt Ronnenberg 2023, der mir das Formular nach § 74 SGB XII nicht aushändigte, sondern das wohl mutmaßlich mit dem Ordnungsamt arrangiert hatte, dass gegen unseren Willen handelte.
Das Ordnungsamt, wie die Stadt Ronnenberg, die meine Vollmachten einfach ignorierten.
Das Beerdigungsinstitut C., das ich nie beauftragt hatte.
Was ist für mich JETZT noch möglich in Ordnung zu bringen:
Eine erneute Akteneinsicht anfordern, falls sich etwas verändert hat.
Der Senegalese ist im August 2026 ausgezogen. Seit Februar 2026 war er verschwunden. Jetzt ist nichts mehr vorhanden - kein Name auf dem Klingelschild - Wohnung - Keller leer. Kurz bevor die Wohnung unter mir geräumt wurde, sah ich ihn einmal auf der Bank draussen sitzen.
Aus der Wohnung kam seit Februar 2026 kein Mucks mehr. Da war niemand - auch nicht an dem Tag, wo er draussen sass.
Eine Umbettung verlangen. Die Herausgabe der Daten verlangen, wo Homer hingekommen ist. Mein Recht als Erbe und Beerdigungsberechtigte mit allen Konsequenzen einfordern, auch wenn ich dadurch Nachteile bekomme, durch Schulden.
Nicht aufzugeben - weiter hier schreiben - alles öffentlich machen - bis ich fühle, es ist gut für DICH Homer und auch für mich.
"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"
Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes
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Unsere LEBENS- und Liebes-Geschichte in Bildern und Filmen findet Ihr im You-Tube-Kanal, meines Partners, den ich nach seinem Willen weiter gestalten werde:
Mein Mausebär und ich...der Anfang
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2018 - Autofahrt durch Hannover
2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe
2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch
2018 - Ausklang - Endzeitbeginn
Mein aktueller Blog im JETZT: Weltbeobachtung 2026


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