Erste Zusammenfassung


 

Ich habe vor einem Jahr vor lauter Verzweifelung darüber, dass der Tot meines Partners offensichtlich in Vergessenheit geraten sollte - von Seiten der ermittelnden und beteiligten Behörden und Menschen - in meiner Wohnung eine Tafel aufgestellt,  wo ich alle Fakten drauf gepinnt habe, die mir einfielen. So, wie es auch in Krimis getan wird. 

Dann habe ich mich entschlossen, meine daraus resultierenden Erkenntnisse schonungslos in diesem Blog öffentlich aufzuschreiben. 

Das hätte mein Partner auch so gemacht, im umgekehrtem Fall und ist in seinem Interesse. Egal, ob ich dadurch nun Vor- oder Nachteile bekomme.

Diese erste Zusammenfassung aller meiner Beiträge, beschreibt die mutmaßlichen tatverdächtigen Ereignisse und auch Personen, die mit dem Tod meines Partners etwas zu tun haben könnten bis zu der Zeit von Corona.  

Es gibt sechs mutmaßlich Thesen:

1.) Mord = jemand hat meinen Partner vorsätzlich zweckgerichtet getötet.

2.) Totschlag = jemand hat meinen Partner getötet.

Der Unterschied liegt zwischen Mord und Totschlag in der Grausamkeit, wie getötet wurde, denn Totschlag ist auch oft vorsätzlich.

Jemanden mit einem Kabelbinder zu erdrosseln, finde ich sehr grausam, dazu die mit Sand gefüllten Handschuhe, die mein Partner trug. 

3.) Geplanter Suizid

4.) Suizid im Affekt

5.) Unfall 

6.) Mein Partner ist gar nicht tot, sondern, er musste aus irgendwelchen Gründen         "abtauchen". Weil seine Leiche verschwunden ist (das gibt noch einen                     Extrabericht.

Das sind MEINE 6 Thesen. 

In den Todesermittlungsberichten wird nur von zwei mutmaßlichen Theorien ausgegangen. Totschlag und Suizid.

Wobei die Art des Suizides nicht differenziert wird .Obwohl das wichtig ist, um es nachvollzuziehen und Begründungen zu finden. Aber diese Mühe haben sich die Ermittler nicht gemacht. 

Es wurde ja quasi gar nichts getan, sondern einfach geschrieben "Suizid", in den ersten Tatermittlungsberichten, obwohl jede Menge Fakten dagegen sprechen. 

Als ich widersprach, weil meine Aussage in diesen Berichten (es waren zwei Berichte von zwei Ermittlern) überhaupt nicht beachtet worden waren, bekam ich ein Schreiben, dass nun auch aufgrund meiner Aussagen, von mutmaßlichen Totschlag ausgegangen wurde. 

Akteneinsicht habe ich über diese erneuten Ermittlungen noch nicht bekommen, da ich massivst von den Gerichten und auch einem Rechtsanwalt boykottiert wurde und werde. 

Ich brauche jetzt einen Beratungshilfeschein in der Angelegenheit, damit muss ich einen Anwalt suchen und mit dem würde ich dann Akteneinsicht erhalten. Nur, dieser Schein wurde von mir schon Anfang Juli 2025 beantragt und es kommt NICHTS. Dass passiert hier mit allem was mit dem Tod meines Partners zu tun hat. Meine Anfragen werden ignoriert. 

Ich nehme es als Folter wahr. Weisse Folter. 

Auch ein Grund, warum ich mit diesem Blog an die Öffentlichkeit gehe. Es bleibt auch nicht nur bei hier mit meinen 100 Lesern... ich habe noch mehr vor, wenn ich es überlebe.

Es geht mir - egal, welche Theorie nun richtig ist - um Schuld. Nicht Verantwortung, sondern Schuld.

Verantwortung hat jeder Mensch für sich selbst, aber diese Verantwortung kann er oft aufgrund der SCHULD anderer Menschen oder Umstände nicht mehr übernehmen und dann passieren solche Sachen, wie mit meinem Partner passiert sind.

Wenn ich in dieser Zusammenfassung, meine bisherigen Beiträge und Erkenntnisse noch einmal u.a. auf die Schuldfrage hin ansehe, so werde ich auch meinen mutmaßlichen Anteil daran nicht aussparen.

Denn natürlich sehe ich Schuld auch bei mir. Die wenigen professionellen Gesprächspartner, die ich bisher wegen dem Tod meines Partners hatte, wollten mir das ausreden. Aber das geht nicht. Ich sehe nicht mehr nach vorne oder habe Zukunftspläne, wo mich so eine Schuldfrage behindern könnte.

Das Leben ist für mich beendet, ich leiste nur noch Aufräumarbeiten. 

In Indien war und ist es mancher Orts-  trotz Verbot - noch so, dass  Frauen getötet werden, wenn ihr Mann stirbt. (Sati) Ich halte das für sinnvoll. Zumindest - wenn es so eine tiefe und innige Beziehung war, wie ich mit meinem Partner hatte.  Auch wenn die Todesart, die dort gewählt wird, nicht grade leidlos ist - eher grausam. Und Feuer ist auch nicht mein Element....siehe meinen Beitrag über Undine...  

Ich werde bei dieser Zusammenfassung versuchen chronologisch vorzugehen und nicht nach der Reihenfolge meiner Beiträge und anschauen, wo die Totschlag- oder Suizidtheorien passen, mutmaßliche Motivationen von mutmaßlichen Tätern und die Schuldfrage stellen.

Falls mir feindselig gesonnene Leser - ich nenne sie mal - der Arschlochkategorie 1- meinen, ich würde MICH in den Vordergrund drängen, weil ich vielleicht erst schaue, wo meine Schuld lag, so kann ich nur sagen, wenn ich zuerst die Schuldfrage bei anderen ansehe, so würden bestimmt die mir feindselig gesonnenen Leser - der Arschlochkategorie 2 - ankommen und behaupten, ich würde die Schuld nur bei anderen suchen. Von daher ist es egal und ich fasse zusammen, wie es grade passt. 

Ich weiß, mir wohlgesonnene Leser, werden es verstehen....

Schauen wir uns zuerst seine Familie an. Hier hat mein Partner anschaulich in seinem Lebenslauf hier beschrieben, wie seine Kindheit und Jugend verlaufen ist.

Jemand, der so etwas erlebt hat, wird auch weiterhin im Leben Probleme haben und dem Leben nicht unbedingt Gutes abgewinnen können. Allerdings hat mein Partner schon in sehr jungen Jahren ein Übelebenskonzept entwickelt, indem er seine Mitmenschen als Idioten ansah und sie teilweise verachtete. Das fing mit seiner Mutter, die wohl das Schlimmste bei ihm angerichtet hatte, an und setzte sich im Kindergarten und Schule fort. 

Das hat ihm  diese "Narzissmus" Diagnose eingebracht, als er von seiner Kindheit offen den psychologischen Fachkräften in der MHH (hier) berichtete. 

Gebrandmarkt - woran ich Schuld habe, da er sich aufgrund meiner Idee zu versuchen sich Hilfe zu suchen - auch um die Anerkennung für die Erwerbsminderungsrente zu bekommen - dort hin begab. Wenn ich daran denke, könnte ich mich auch um den "Eckstein schlagen", weil ganz ehrlich, ich hätte das selber NIEMALS getan. 

Andrereseits hatte auch sein Psychiater ihn dazu ermutigt, dort diesen Termin, der auch von ihm gemacht wurde, wahrzunehmen. Und dann bekam er nach einem 30 minütigen Gespräch diese vernichtende Diagnose. Die von allen anderen Fachkräften auch von dem Psychiater übernommen wurde. 

Gut, dadurch hatte er letztendlich seine Rente bekommen, was ihm natürlich schon geholfen hatte. Nur, WIRKLICH wahrgenommen wurde er dadurch nicht.

Hier liegt die Schuld - bei der mutmaßlichen Suizid-Theorie - bei der MHH - an der Art und Weise, wie dort diagnostiziert wird. Dazu auch bei seinem Psychiater, der ihn NIE wirklich wahrgenommen hatte. Aber mein Partner ging brav immer alle Viertel Jahr dort hin, um seine Rente  nicht zu gefährden. Er versuchte das pragmatisch zu sehen.  

Tief in seinem Innern hat er sich aber nichts sehnlichster gewünscht, als von so einer, für ihn Autoritätsperson, anerkannt  und gesehen zu werden in dem Leid, was er als Kind erlebt hatte. Das erwartete er auch bei jedem Termin. Aber er wurde jedes Mal entäuscht. 

Zum Schluss hatte er sich nur noch seine Rezepte für seine Pillen geholt, die er ja seit 2019 gar nicht mehr nahm, nur wegen der Rente.

Den Entschluss keine persönliche Termine  mehr mit dem Psychiater zu vereinbaren, sondern nur noch Rezepte zu holen, fasste er, als er mich einmal zu meinem Termin 2021 begleitete - bzw. hinfuhr - (mein Psychiater ist in der selben Praxis tätig und mein Partner kam durch mich in diese Praxis). Wir standen danach noch draussen, als der Psychiater meines Partners mit dem Rad ankam. Mein Partner grüsste ihn freundlich. DER aber schaute ihn nur von oben bis unten an, sagte nichts und ging rein.

Mein Partner hatte nach diesem Erlebnis Tränen in den Augen und ich wäre fast aggressiv hinter dem Arzt hinter her gelaufen und wollte ihn mit seinem Arschloch-Verhalten konfrontieren. Aber mein Partner hielt mich davon ab. 

Ja, bei diesem Psychiater, sehe ich  auch ganz klar Schuld - sollte mein Partner mutmaßlich Suizid begangen haben.

Mein Partner wollte nichts mehr mit dem zu tun haben. Er bat mich danach immer seine Sachen mit abzuholen. 

Auch bat er mich seinen Psychiater am Schluss - das war schon Ende 2022 - anzuschreiben, ob er das Metoprolol - einen Blutdrucksenker nehmen könnte, weil dort in der Gebrauchsanweisung stand, bei Depressionen sollte man es nicht nehmen. Auch nicht wenn man schon einmal eine Depression hatte. Weil er wohl selbst gemerkt hatte, dass es ihm oft nicht mehr so gut ging, wie vorher.

Das tat ich auch. Aber ich bekam natürlich die Antwort, dass mein Partner selbst in der Praxis vorstellig werden sollte, was der aber nicht wollte. Er nahm weiter Metoprolol, weil es ihm beim Blutdruck half.

Aber überhaupt, dass er diesen Blutdrucksenker verschrieben bekam, ohne das mal hinterfragt wurde - ist schon fahrlässig. Wobei er dem im Krankenhaus bekam, als er - mutmaßlich - eigentlich eine Panikattacke hatte mit Herzrhytmusstörungen - und danach war er davon überzeugt, weil es ihm nach der Einnahme besser ging. Der Blutdruck unten war. 

Seine Hausärztin hat das dann auch weiter verschrieben. Wobei ich der keine Schuld gebe, denn mein Partner war sehr dominant, wenn er etwas wollte.

Das galt auch zwischen uns. D.h. mein Partner machte, was er wollte. Er hätte keine autoritäre Frau, die ihm Vorschriften macht, ertragen. Dann wäre ich wie seine Mutter gewesen.   

Ich mag zwar JETZT nach seinem Tod bei vielen Menschen autoritär rüberkommen, aber mit meinem Partner und überhaupt bis JETZT war ich das nie. 

Er hatte bei uns das Sagen. Deswegen, viele Sachen, die er so getan hatte - wie z.B. seine Wohnungstür immer offen stehen zu lassen - wenn er zum Briefkasten, in den Keller oder zum Müll ging, da hatte ich keinen Einfluss drauf. Auch wenn er sich sehr provokant verhielt, konnte ich das nicht verhindern. 

 ....... 

Aber jetzt bin ich beim Schreiben schon wieder, nicht mehr chronologisch. 

Ich war bei der Familie. Da gibt es ja noch die lebende Familie. Seine berühmte Cousine....und die Cousins - ich schrieb hier drüber. ... Was genau zwischen seiner Cousine und seiner Tante vorgefallen war, weiß ich nicht genau. Er sagte nur, er hätte seine Tante einmal sehr massiv wegjagen müssen, als die ihn ohne Anmeldung besuchen wollte und ihm Vorwürfe wegen seiner Mutter machte.

Das Verhältniss zu seiner Mutter war nach dem Tod seines Vaters, wo sie nicht zur Beerdigung kam, total zerrüttet. Er war wohl noch ein paar Mal bei ihr in Hannover zu Besuch - immer in der Hoffnung, dass sie sich entschuldigen würde für ihr Verhalten in seiner Kindheit und ihm das Geld für die Beerdigung seines Vaters wieder geben würde. Aber das passierte nie. Von daher kümmerte er sich auch nicht mehr um seine Mutter, als sie starb. Er lehnte auch jedes Erbe ab. 

Die Cousine meines Partners arbeitet bei den Öffentlich Rechtlichen und hat einen Ruf zu verlieren. Sie ist  mit einer Person des öffentlichen Lebens liiert. Auch der Cousin, der sich, nach dem Tod meines Partners, bei mir meldete, scheint sich in der links-grünen-woken Szene in Berlin zu bewegen. Er hat eine Firma und ist Musiker. Spielt in Szenekneipen und so. 

Mein Partner bekannte sich öffentlich als "politisch rechts" seit 2020 mit immer mehr Bekanntheit. Dann seine Bücher. Auch wenn er sie unter einem Künstlernamen veröffentlichte, war er indentifizierbar.

Hier würde es mutmaßliche Motive für die Totschlagstheorie geben.

Psychische Gewalt ist diesem Cousin ebenfalls nicht fremd und wird von ihm praktiziert. Er erzählte mir auch, dass seine Ex-Frau, ihm ständig SMS geschickt hatte...auf die er mutmaßlich auch nicht reagierte. Was sich für die Frau schlimm angefühlt haben musste und letztendlich ist es dann zu verstehen, dass sie ihm sein Kind nicht mehr sehen liess. 

Ich habe es bei meinem Partner erlebt, was dieses Ignorieren seiner Person von irgendwelchen blöden Arschlöchern, ausgelöst hatte. Das ging bis zu körperlichen Symptomen. 

Ich habe es 16 Jahre geschafft ihn aus solchen Zuständen heraus zu holen, einfach dass ich da war und WIR uns hatten. Er erlebt hatte, dass er sich mir zumuten konnte, ohne dass ich ihn auf Eis legte oder mit Nichtbeachtung bestrafte. Danach war er mir gegenüber immer ganz sanft und er trug mich ja auch auf Händen gewissermaßen. 

Auch im Umgang mit meinen Eltern erlebte er das. Er konnte brüllen, sich streiten, aber das war ganz normal bei uns. Danach wurde niemand auf Eis gelegt. Oder der Kontakt wurde abgebrochen. Da wurde sich wieder in den Arm genommen und ...ja, manchmal war man halt auch mal wütend. So what??

Bis mein Vater  diese Trulla gegen meine Mutter austauschte. Da übernahm mein Vater für ein halbes Jahr, dieses Arschlochverhalten der psychischen Gewalt (ich schrieb hier darüber), was in der Trulla-Familie normal war. Die waren total gestört.  Danach war sein Vertrauen in meinem Vater weg. Ich konnte ihn nicht mehr überzeugen. Denn mein Vater hatte ja unter diesem Kontaktabbruch zu seiner Familie genauso gelitten wie WIR. Das wusste ich. Aber mein Partner nicht.

........... 

Eine wirklich strukturierte Zusammenfassung zu schreiben fällt mir offensichtlich schwer, bemerke ich grade.

Aber ich versuche es jetzt mal anders:

Für die Theorie des mutmaßlichen Totschlags spricht aus der Zeit vor Corona:

Seine provokanten Aktivitäten, der er virtuell und real auslebte. Seine Unvorsichtigkeit. Seine Weigerung irgendwo diplomatisch zu reagieren, wo es vielleicht besser gewesen wäre.

Er machte sich grade im politischen Bereich, viele Feinde. 

Er bekam Drohungen von der Anti-Fa...ich übrigens auch - er bekannte sich offen zur AFD ab 2020. 

Die Schuldfrage liegt hier natürlich in unserem politischen System. Seit Merkel. Die Medien befeuern das. Jemand der AFD wählt, den kann man umbringen. Grade gibt es ja wieder dieses Meme im Netz von den "Jungsozialisten".  Wo ein Bild von Alice Weidel mit einem Fadenkreuz abgebildet ist  und sie "zum Abschuss frei gegeben wird". 

UNS und ihm ist soviel HASS und HETZE entgegen geschlagen, die letzten Jahre - das fing schon vor Corona an. Das hat Spuren hinterlassen. Dazu das ständige "Gaslighting" das wir diejenigen wären, die hassen und hetzen würden.

Dieser Hass und Hetze der links-grün-Woken wird Schuld an einem mutmaßlichen Totschlag haben. 

Aber auch in seiner Seele hatte dieser Hass große Verletzungen angerichtet.

Bei einer mutmaßlichen Suizidtheorie gebe ich der Anti-Fa, den Medien, Leute wie Böhmermann, allen regierenden Politikern seit 2015, die Schuld. 

Über seine Zeit bei den Freimaurern schrieb ich. Hier war er auch unvorsichtig, indem er Interna veröffentlichte. Allerdings machen das andere Leute ja auch.. und ich, der er alles erzählte, lebe noch. Aber ein mutmaßliches Motiv gibt es in der Richtung schon.

Gründe für einen mutmaßlichen Suizid gibt es einige -  schon vor Corona. Wobei ich hier auch besonders die aussichtslose Geldsituation von ihm erwähnen will.

....... 

Allerdings, um zum Abschluss zu kommen, gegen einen mutmaßlichen Suizid sprechen einfach die Fakten, die am Tatort vorgefunden worden. Die vielen Widersprüche. Was ich aber noch in einem gesonderten Bericht genau beschreiben werde.

Auch habe ich einen Film gemacht, wo ich so einen Kabelbinder, mit dem er um seinem Hals  aufgefunden wurde, um einen Gefäß gelegt habe, das ungefähr die Form eines Halses hat und habe ihn einmal ohne Handschuhe zugezogen und dann mit solchen Handschuhen mit Sandeinlage (die ich mir extra dafür bei Amazon bestellt habe) es versucht. Und es geht wesentlich schwerer. Diesen Film werde ich hier auch bei der passenden Gelegenheit veröffentlichen.  

Ich würde das weder mit noch ohne Handschuhe machen.

Und  er - auch nicht.

Eine Schuld von mir ist es, dass wir in den letzten Jahren viel darüber geredet haben. Über Tod, wie wir sterben wollen und auch über Suizid. Das gehört aber in die nächste 2. Zusammenfassung. Das hatte etwas mit der strukturellen und realen Gewalt zu tun, die wir während Corona erlebt hatten.

Hier muss nur wieder erwähnt werden, dass diese Kabelbinder-Methode, nicht zu unseren Plänen gehörte. 

Allein sowieso nicht.

Aber da komme ich noch zu.

So weit erst einmal - meine ziemlich chaotische 1. Zusammenfassung. 

 

 

 

"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"

Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes 

 


  

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