Homers letzter Monat auf dieser Welt - März 2023


 

Weil ich Katzen mag, hatte ich im Jahr 2023 einen Katzenkalender. 

Als ich ihn im Januar 2023 an meine Wand befestigte, dachte ich noch, ich mag' alle Katzen.

Aber, das stimmt nicht. Ich kann das nicht so pauschalisieren. Es gibt auch Scheiss-Katzen.

Bei allen anderen Wesen ist das auch so. Es gibt Arschlöcher und Wesen auf dieser Erde, die wundervoll ist. Das gilt für alle - auch für Fliegen oder Menschen.

Als ich am Mittwoch, den 01. März 2023 meinen Katzenkalender umklappte, erblickte ich das Bild einer Katze, die völlig abartig schaute. Bösartig. Dämonisch.

Ich dachte, noch ist doch nur ein Bild und nur eine Katze".

Ich könnte das Bild hier reinstellen, aber so viele wirksame Sigillen habe ich nicht. Homer und mein Vermächniss soll von dieser verfluchten Katze geschützt bleiben. Ein Foto hab' ich davon auf irgendeinem Stick.

An diesem Mittwoch, den 01. März 2023 wollte ich zu Homer mit meinem Fahrrad fahren. 

Ich ging in den Keller, steckte meinen Schlüssel in mein Vorhängesschloss und nichts passierte...der Schlüssel liess sich nicht drehen....

 


 

Ich bemerkte schnell, dass da ein ganz anderes Schloss hing. Das war nicht meins. Ich hatte ein ABUS Schloss und nun hing ein "No Name" Schloss vor meiner Kellertür.

Senegal...dachte ich sofort. Wer sollte das anderes gewesen sein?

Obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch nicht direkt gegen ihn tätig geworden bin, wegen seiner Subwoofer-Attacken gegen mich. 

Ich war beim Ohrenarzt gewesen, hatte die Bestätigung, dass meine Hörschädigung durch sehr tieffrequente Beschallungen entstanden waren. Ich wusste, meine Nachbarin neben mir hatte es auch und dass es aus der Wohnung des senegalesischen Nachbarn kam.

Zitate von Usern aus dem SPS-Forum - einem Forum für Elektronik jeglicher Art - im März 2023: 

Infraschall wird häufig auch gegen die Nachbarn verwendet, insofern sollten Subwoofer und die ganzen Musikprogramme und Frequenzweichen verboten werden, weil es zum Sport geworden ist, das als Waffe gegen Nachbarn zu verwenden. Jeder Käufer der solche schrecklichen Boxen kauft registriert werden und ein Waffenschein machen.  

Was ist eigentlich mit niedrigen bassfrequenzen, z.b. von subwoofern? Den nehme ich nämlich von meinen.lauten Nachbarn war und das äussert sich in sehr unangenehmen Brummen und Druck auf den Ohren bis hin zu Kopfschmerzen.  

Das ist eine Ruhestörung, das führt nach längerer Zeit zu einem erhöhten Stresslevel. Was sich zu Kopfschmerzen oder unruhigen Schlaf auswirken kann. 

Genau, was auch mein Ohrenarzt über falsch installierte Subwoofer - Heimkinoanlagen -  oder in meinem Fall, mit Sicherheit mit Absicht so angebrachte Teile - zu mir gesagt hatte.

Ich hatte bislang angefangen wieder ein Lärmprotokoll zu führen. Zeugen hatte ich ja und ich hatte es gegenüber anderen Nachbarn verbalisiert, was der Nachbar aus Senegal neuerdings wieder für Terroraktionen gegen mich ausübte.

Die meisten Nachbarn tun einem gegenüber freundlich, aber hinten rum ziehen sie über einen her. Wie Menschen eben so sind. Von daher würde es mich nicht wundern, wenn dem Senegalesen das schon gesteckt wurde, dass seine Aktion mich mal wieder auf irgendeine Weise zu schädigen, und ich das gemerkt hatte, zugetragen wurde. 

Das konnte er ja als Erfolg für sich verbuchen - eigentlich. Aber diese Menschen aus diesen anderen Kulturen, müssen dann noch einen drauf setzen........

Mein Keller war also aufgebrochen worden, mein altes Schloss entwendet und ein Neues dran gemacht. 

Ich kam nicht in meinen Keller. 

Ich rief die Polizei. 

Die brach die Tür auf - beschädigte diese und ich überprüfte, ob etwas entwendet war. Aber es war alles noch da. Ich machte eine Anzeige - ging leider wieder nur gegen unbekannt, ich konnte ja nichts beweisen.   

Wahrscheinlich sass der am 1. März 2023 oben in seiner Wohnung und hat sich kaputt gelacht, als er den Lärm unter ihm hörte, das Arschloch. 

Homer kam - obwohl er am nächsten Tag einen Arzttermin im Darmzentrum Hannover hatte, wegen seiner Probleme mit seinem Hintern - zu mir geradelt. 

Wo ich ja nun nach Homers Tod weiss, dass dieses Problem, an dem von ihm im Oktober 2022 neu erworbenen Fahrradsattel lag.

Wir arbeiteten bis in die Nacht hinein, alles Zeug aus dem Keller, was kostbar war, auf meinen Balkon zu schaffen, denn die Keller-Tür liess sich nicht mehr zuschliessen, da die Polizei u.a. den Bügel zerstört hatte. 

 


 

Auch mein Fahrrad musste ich seitdem in meine Wohnung schleppen und auf meinen Balkon stellen. 

Erst 2025 - da war meine Kellertür schon lange repariert von meinem Bruder, nach Homers Tod - traute ich mir, meine Fahrrad wieder in den Keller zu stellen. Ich habe da jetzt auch eine Alarmanlage und eine kleine Kamera dran installiert. Sollte jemand irgendwie an meinem Kellerschloss oder in meinem Keller werkeln, dann geht ein höllischer Alarm los und die Kamera zeichnet auf.

Von März 2023 bis 2025 habe ich mein Fahrrad jedes Mal in meine Wohnung rauf getragen, wenn ich damit gefahren bin.   

Als Homer am 01.März 2023 diese Katze auf meinem Kalender sah, sagte er genau das, was ich empfunden hatte, dass sie irgendwie fies gucken würde. Ich sollte den ganzen Kalender entfernen.

Das machte ich aber erst Ende März 2023......

Ich informiert den Vermieter über meine defekte Kellertür und das mein Schloss ausgetauscht wurde. Dazu informierte ich meine Hausratversicherung und meine Haftpflichversicherung. 

Ich bekam 10,00 Euro für ein neues Schloss von meiner Hausratversicherung . Meine Kellertür wurde nicht vom Vermieter repariert und die Haftpflichtversicherung (bei der ich eine Zusatzversicherung für den Fall hatte, dass eine Tür aufgebrochen werden musste, weil der Schlüssel z.B. drin steckte) weigerte sich ebenfalls zu zahlen.

Es handelte sich um die Ammerländer = Hausratversicherung und die Hanse Merkur = Haftpflichtversicherung. Beide habe ich natürlich danach sofort gekündigt.

Meinen Vermieter interessierte die ganze Angelegenheit - wie erwartet - überhaupt nicht.

Donnerstag, der 02. März 2023 kam. Homers Termin im EDH.....(Enddarmzentrum Hannover). 

Es war so, dass Homer - seit dem er wieder vermehrt Fahrrad fuhr - ständig blutete. Was ihn sehr beunruhigte. Wir hatten das ja nicht mit dem Fahrradsattel in Verbindung gebracht. Er auch nicht. Das verstehe ich heute kaum.....

Ich hatte nach Homers Tod genauso eine üble Fissur, nachdem ich darauf länger gefahren bin mit diesem beschissenen Sattel. Auch ich habe geblutet. Wusste aber warum...

Homer machte sich damals 1000 Gedanken und ich auch.

Er wollte nicht dass ich mitkam. Ich wollte es. Aber er begründete das so, dass ich ihn ja auch nicht zu meiner Gynäkologin mitnehmen würde, wenn ich da einen Termin hatte. Das stimmte....

Ich akzeptierte seine Entscheidung. War aber extrem unruhig.  

Gegen Nachmittag, kam er total fertig nachhause. 

Sie hatten gar nichts gemacht. Ihn nur untersucht. Er hatte auf eine Verödung gehofft, weil ihm das 2011 schon mal geholfen hatte. Sie hatten ihn nur mit der Impfung genervt - Vorträge gehalten und ihm eine Darmspiegelung aufschwatzen wollten.

Mit dem Wissen von heute - haben die richtig gehandelt, dass sie nichts verödet haben, wo es nichts zu veröden gab. Allerdings den anderen Druck mit Impfen und Darmspiegelung waren natürlich Gift für Homer.

Ich fuhr gleich zu ihm und wir stabilisierten uns wieder....

Der Plan war nun, dass er einen Internisten aufsuchen wollte, wo ich in Behandlung vor meiner Gallen-OP war. Der war so ganz nett, fand ich. Und der bot auch Enddarmsprechstunden an - sogar ohne Termin. Immer Dienstags.

Homer schrieb noch am selben Tag vorsichtshalber eine Mail dahin, er wollte am drauffolgenden Dienstag, den 07.März 2023 dort hin. Es kam auch prompt eine Antwort, dass das ok wäre.

Das gab ihm Hoffnung.

Allerdings hatte Homer am Montag, den 06. März 2023 den alle 3 Jahre üblichen Termin für seinen Offenbarungseid bei einer Gerichtsvollzieherin. Homer fuhr da immer hin zum Amtsgericht Wennigsen.

Er wollte unseren Mietwagen nehmen, der aber an dem Tag nicht mehr frei war....da hatten wir uns zu spät drum gekümmert. Normalerweise machten wir das immer eine Woche vorher.

Mir kam das alles sehr stressig vor für meinen Homer.  Montag Gerichtsvollziehertermin und gleich am Tag drauf wieder Enddarmuntersuchungstermin. 

Ich versuchte Homer zu überreden, dass irgendwie anders zu managen. Gerichtsvollzieher kommen ja auch zu einem in die Wohnung. Und bei Homer gab' es nichts zu pfänden. Das wollte er aber nicht. Er wollte mit dem Zug fahren und den Termin zu dieser Enddarm-Sprechstunde wollte er auch am 07. März 2023 hingehen. 

Ich weiss noch, dass er einmal richtig böse wurde und rumbrüllte, als ich wieder darauf hinwies, wie stressig so 2 schwierige Termine hintereinander waren. Das war am Telefon.

Er knallte den Hörer auf....rief mich aber 10 Minuten später wieder an und entschuldigte sich. Das brauchte er gar nicht. Ich konnte ihn ja verstehen. Er war wirklich sehr angespannt.

Er fuhr dann auch zu beiden Terminen mit dem Taxi. Was insgesamt 100 Euro kostete...

Ich wollte davon etwas übernehmen, was aber auch abgelehnt wurde von ihm, denn er verbrauchte ja die Gutscheine von Essen auf Rädern im März 2023.

Der Termin bei dem Gastrologen am 07.März 2023 verlief für Homer weniger stressig, als in dem Darmzentrum. Allerdings nervten die ihn auch mit einer Darmspiegelung, die sie vornehmen wollten und der Impfung. Aber dieser Arzt verödete lt. Homer etwas. Und seine Hoffnung war groß, dass die Blutungen damit aufhörten.

Nur bei einer Fissur hilft auch eine Verödung nichts. Homer fuhr ja weiter Fahrrad und es kam immer wieder mal zu Blutungen. Das heilte so nicht. 

Er hatte Mitte April 2023 eine Woche nach Ostern.... wieder einen Termin bei diesem Arzt deswegen...

Am Montag, den 06.03.2026 ging ich endlich auch mein Ohrenproblem an, bzw. die ständigen Bassvibrationen - verursacht durch den Senegalesen - in meiner Wohnung. 

Es war mittlerweile so schlimm, dass mir richtig übel wurde, wenn der Nachbar seine Heimkino-Anlage anschmiss unten. Das Fatale war auch, dass er dieses meistens nachts ab ca. 3.00 Uhr tat. Er fuhr ja Taxi und kam dann meistens nachhause...

Aber auch tagsüber war ich dem oft ausgesetzt. 

Wie schon erklärt, funktionieren diese Lautsprecher (die man Subwoofer nennt) von Heimkinoanlagen so, dass sie tiefste Frequenzen erzeugen, die den ton im ganzen Körper - wie im Kino wohl (war schon ewig nicht mehr in einem) spürbar machen.

Das finden die Menschen wohl geil.

Darum darf man diese Subwoofer nicht an Wände oder Decken anbringen in Mehrfamilienhäusern oder in Häusern Wand an Wand mit Nachbarn. Denn so haben die anderen Menschen in der Umgebung auch etwas davon, obwohl die diese Vibrationen gar nicht wollen. Zudem sie auch gesundheitsschädlich sind.

Bemerkenswerterweise lag seit Anfang März 2023 - zumindest entdeckte ich ihn zu diesem Zeitpunkt auf dem Hinweis einer Nachbarin (der Löwefrau, die wird in diesem Blog noch eine Rolle spielen) - zu diesem Zeitpunkt - ein Riesenkarton von einer Heimkinoanlage von Phillips mit "Atmos Dolby" (also, diesem Körpergefühl Tonsystem) vor der Terrasse des Senegalesen auf dem Rasen.

 


 



Der hat seine Terrasse völlig zugemüllt.

Es kann sein, dass der Karton vom Wind dorthin geweht wurde. 

Es kann auch sein, dass die Löwefrau ihn extra von seiner Terrasse genommen hat bzw. dem Wind etwas nachgeholfen hatte, um mich darauf aufmerksam zu machen. Da ich ihr von meinem Ohrenproblem etwas erzählt hatte....

Denn keiner mochte hier den Senegalesen...noch weniger als MICH.

Oder aber der Senegalese hatte ihn extra dahin geworfen, damit ich ihn sehe und er damit seine Macht demonstrieren konnte...... 

Am Samstag, den 04. März 2023 fotografierte ich diesen Karton, bevor ich an dem Wochenende zu Homer fuhr. 

Wir trafen uns in der Zeit meistens bei ihm, weil Homer dieses Bass-Vibrations-Gedröhn noch weniger ertrug, als ich.

Ich schrieb also, am Montag, den 06.März 2023 eine erste Mail an meinen Vermieter wegen dieses Problemes mit dem Senegalesen. Nur kurz - ohne Lärmprotokoll usw. - wobei ich das aber ankündigte.

Hierauf bekam ich - wider erwarten - schon am Dienstag, den 07. März 2023 von meinem Vermieter eine Antwort mit folgenden Inhaltszitaten:

Sehr geehrte Frau 

aufgrund Ihrer Meldung, vom 06.03.2023, werden wir uns persönlich mit Ihrem Nachbarn in Verbindung setzen. Über den Ausgang des Gesprächs werden wir berichten.

Wir bitten um ein wenig Geduld. Danke.

Oh, dachte ich und auch Homer, das ging schnell. D.h. der Senegalese bekam Stress.....

Auf jeden Fall animierte mich diese Reaktion, dem Vermieter alles noch einmal ausführlicher zu erklären, damit sein Gespräch mit dem Nachbarn, auch für mich von Nutzen war. Ich schickte die Fotos von dem Karton der Heimkinoanlage und  schrieb u.a. am Freitag, den 10. März 2026: (einen Monat vor Homers Tod..)

...Wie Sie auf den Fotos  erkennen können - (der Karton liegtn auch immer noch auf dem Rasen) - hat Herr ..... sich einen smarten Phillips One TV mit einer Soundbar und einen Subwoofer angeschafft. Beides wird mit Bluetooth mit dem Phillips One TV verbunden. Der Subwoofer ist dafür da, tiefste Bässe zu erzeugen und der von Phillips one geht dabei bis 35 Hz und tiefer.

Der Sound soll so sein, wie im Kino in der ersten Reihe, wird auf der Seite von Phillips One geworben.

 "Dolby Atmos wie im Kino, ein dedizierter Subwoofer, nahtlose Synchronisierung im ganzen Haus mit DTS Play-Fi, Spotify Connect und Sprachassistenten..." Dolby Atmos bedeutet: "Mit Dolby Atmos sollen wir also vom Klang umhüllt werden und ganz ins Geschehen eintauchen. Im Gegensatz zu bisherigen Surround-Formaten kommt der Ton auch von oben. Und nicht nur Filme, sondern auch Musik sollen von dem dreidimensionalen Klang profitieren – Apple nennt die Technik 3D-Audio". Vergleiche auch:

https://www.forbes.com/advisor/de/telekommunikation/internet/streaming-was-ist-dolby-atmos/

 https://www.philips.de/c-e/so/performance-series-soundbars

Und der Nachbar über einen, in unseren hellhörigen Häusern - insbesondere unter und übereinander - bekommt auch bei leiser Einstellung diese tiefen Bässe auf nervigste Art und Weise als ständiges Hintergrundsgedröhne und Vibrationen, mit.

Sogar mit einem der besten Noise-Cannceling Kopfhörer von Sony - WH100 XM - den ich mir mittlerweile angeschafft habe und wo man kaum noch etwas von außen hört, wenn man ihn entsprechend einstellt, sind die Bässe von dem Subwoofer noch bemerkbar. Es dröhnt und vibriert weiter, wenn auch nicht so laut wie ohne, aber es reicht und nervt gewaltig.

Man bekommt davon Kopfschmerzen und ich dachte, mein Tinnitus hätte sich verschlimmert, mit einem neuen Geräusch. Aber weder die Übungen noch das Medikament vom HNO Arzt haben etwas gebracht. Was ja auch logisch ist, da dieser Bass real ist und kein Tinnitus ist.

Das habe ich mir auch von meinen Mitmenschen bestätigen lassen.

Nachdem ich die Kartons gesehen habe letzte Woche, ist es klar, dass dieses zeitweise Gedröhne  von Herrn ....  Subwoofern kommt.

Wenn ich die Wohnung verlasse und draussen oder woanders bin, höre ich das auch nicht und wenn Herr.... oder seine Besucher , die Anlage nicht in Betrieb hat, hört und spürt man hier oben auch nichts...

Am Mittwoch, den 15.März 2023 nachdem es in der Nacht vorher wieder sehr schlimm gewesen war - klingelte abends die Nachbarin bei mir, die direkt neben mir wohnte (sie ist Anfang des Jahres 2026 gestorben...hat es überstanden, dieses Leben.) und beklagte den Ohrendruck, den sie hätte und ob ich nicht, mit dem Senegalesen mal reden könnte. Sie würde das nicht mehr aushalten.

Ja, ich auch nicht. Aber offensichtlich wusste sie nichts von dem ganzen Bedrohungen von diesem Mann gegen mich in den letzten 2 Jahren. 

Sie traute sich nicht mit ihm zu reden......weil er Hauttyp 6 war. War ihr unheimlich.

Ja,.......so ist das.

Ich besprach das mit Homer, der an dem Abend bei mir war. Er meinte, scheiss drauf, scheib' ihm doch einfach eine Mail - nachdem es auch an diesem Abend wieder unter mir losging.

Letztendlich stumm ein Lärmprotokoll zu führen, war nicht unser Ding. Obwohl es der richtige Weg ist in so einer Situation. 

Also, schrieb' ich am Mittwoch, den 15. März 2023:

Sehr geehrter Herr ....
seit einigen Wochen kommt aus Ihrer Wohnung ständig Bass-Gedröhne. Nachts ab 3.00 Uhr - heute seit 14.00 Uhr. Zwischen 17.00 und 19.30 Uhr war Ruhe und seit 19.30 Uhr dröhnt es wieder.

Ich weiss, dass Sie einen Subwoofer haben - das sieht man an dem Karton, der vor Ihrer Wohnung liegen.

Dieses Gedröhne ist unerträglich und ist Körperverletzung.

Dass das Menschen krank macht, ist bekannt.

Ein Heimkino in einer 45 qm großen Wohnung mit vollen Atmos-Sound aufzubauen macht man nur, wenn man seine Nachbarn hasst. Das tun Sie ja bekanntlich.

Offensichtlich wollen Sie mich absichtlich terrorisieren und dagegen werde ich mich wehren, wenn Sie nicht endlich damit aufhören.

Ich führe wieder ein Lärmprotokoll und da ich aufgrund Ihres Basses dessen tiefe Frequenzen man auch hört, wenn sie nicht voll laut aufdrehen, meine Ohren schon jetzt geschädigt wurden (ein ärztliches Attest liegt vor), bitte ich Sie hiermit höflich Kopfhörer zu benutzen und Ihren Subwoofer  und nicht zu benutzen.

Mir ist es egal, ob Sie mich jetzt wieder umbringen wollen oder sich ärgern, weil ich Sie angeschrieben habe und wieder lügen und alles abstreiten. Beweise gibt es  dieses Mal genug.

Unterlassen Sie es bitte, mich in jeglicher Form zu terrorisieren...

Nach dieser Mail, so kann der Leser es sich schon denken, wurde es nicht besser, sondern verschärft schlimmer.

Der Senegalese war in Hochform. Die Gläser klirrten....die Türen wackelten...es vibrierte und dröhnte - mittlerweile auch, wenn sein Taxi nicht vor der Tür stand - er also, mutmaßlich nicht zuhause war. 

Aber das Teil hatte eine smarte Bedienung, so dass er es von unterwegs mal einschalten konnte....

Es war bewusster Terror den er gegen MICH ausübte.

Am Freitag, den 17. März 2023 versuchte ich  Hilfe von der Opferhilfe Niedersachsen zu bekommen. Denn die wussten ja auch über die Morddrohung dieses Senegalesen gegen mich im Juni 2021 und dem Gewaltschutzverfahren Bescheid, welches ich auf deren Beratung hin eingeleitet hatte. Ich schilderte denen den ganzen Vorfall....

Mir wurde geraten, die Polizei einzuschalten und beim Vermieter nicht locker zu lassen, außerdem sollte ich ein erneutes Gewaltschutzverfahren beantragen, da dieser Terror, als Stalkingverhalten gewertet werden könnte.

Also, fragte ich am Samstag, den 18. März 2023 noch einmal bei meinem Vermieter an, ob er schon mit dem Nachbarn, wie angekündigt, geredet hatte. Ich schickte ihm zusätzlich mein schon bis  zum 15. März 2023 geführtes Lärmprotokoll mit Zeugen und Unterschriften. Auf diesem Lärmprotokoll stand die volle Adresse von Homer. Das dürfte meinem Nachbarn vorgelegt worden sein.

Homer kam auf die Idee, vielleicht auch noch eine Detektei einzuschalten. Auch wegen der Sache mit dem Kellerschloss und um überhaupt Informationen über den Typen heraus zu bekommen.

Wir schrieben am Sonntag, den 19. März 2023 eine Detektei an, deren Preise mit "Ach und Krach" leistbar waren. Zumindest gab' es auch einen Termin kostenlos und da dachten wir, dass die als Zeuge für das Bass-Gedröhn auch gut wären. Sie war auch vor Ort - die Detektei, so dass das möglich gewesen wäre, dass die auf Abruf, kommen könnten. Auch hier schilderten wir in aller Ausführlichkeit die Situation - von der Morddrohung an bis zu dem damals aktuellen Terror.

Am Montag, den 20. März 2023 machte ich zudem noch ein Rundschreiben an alle Nachbarn im Haus, denn dieses Vibrieren und Dröhnen seiner Anlage, konnte nicht nur meine Nachbarin und ich mitbekommen haben.

Die Italienerin (die wird in diesem Blog auch noch erwähnt) war zu der Zeit wegen stark erhöhtem Blutdruck im Krankenhaus. Das könnte auch damit im Zusammenhang gestanden haben. Infraschall - so tiefe Frequenzen lösen Stressreaktionen im Körper aus - auch wenn sie nicht direkt wahrgenommen werden - die zu hohem Blutdruck führen können.

Die Polizei rief ich in der Nacht am Montag, den 20. März und in der Nacht am Dienstag, den 21.März 2023 an. Am 20. März klingelten die direkt beim Nachbarn, der darauf natürlich seine Anlage ausmachte. So dass sie ihn nur verwarnen konnten ohne zu bezeugen, dass er wirklich diesen Lärm verursachte.

In der Nacht am 21. März 2023 klingelten sie - das hatten wir vorher vereinbart - bei mir. Aber auch das hörte der Arsch und stellte sofort, wie es bei mir klingelte, sein Gerät aus.

Erst am Samstag, den 25. März 2023 nachts bekamen sie etwas mit, da sie vorher nirgends klingelten, sondern bei dem Senegalesen klopften. Eine schriftliche Mitteilung darüber bekam ich nie. 

Am Montag, den 27. März 2023, schrieb ich eine ausführliche Mail deswegen an die hiesige Polizeidienststelle. In der ich auch alles schilderte von der Morddrohung bis zu dem damals aktuellen Terror. 

D.h. zu diesem Zeitpunkt 16 Tage vor Homers Tod - wussten - unser Vermieter, die Opferhilfe Niedersachsen, eine Detektei hier in der Gegend und die Polizei Ronnenberg genau über die Bedrohung durch den Senegalesen Bescheid.

Die Polizei Ronnenberg, schrieb mir am Mittwoch, den 05.April 2023 also 5 Tage vor Homers Tod, dass sie mir ein Protokoll über den Einsatz nicht zuschicken könnten und diese Lärmbelästigung eine Ordnungswidrigkeit wäre, wofür sie nicht zuständig wären, ich sollte mich an das hiesige Ordnungsamt wenden. Ob mein Nachbar als gewalttätig bekannt wäre, könnten sie mir auch aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht sagen. Ich könnte sie aber jederzeit rufen, wenn etwas wäre.

Da hatte ich nämlich nachgefragt, obwohl mir klar war, dass die mir das nicht sagen würden, ob der in der Vergangenheit gewaltätig war.

Am Dienstag, den 21.März 2023 schrieb mir der Vermieter, dass das Gespräch mit meinem Nachbarn am Montag, den 27. März 2023 morgens stattfinden sollte.

Am Mittwoch, den 22. März 2023 schrieb' ich dem Senegalesen das, was mir die Opferhilfe geraten hatte, ich drohte ihm mit einem erneuten Gewaltschutzverfahren, wenn er diesen Terror, weiter betreiben würde. Die Nächte vorher waren ja so schlimm gewesen, dass ich die Polizei rufen musste. 

Ich schrieb weiterhin am Samstag, den 25. März 2023 meinem Rechtsanwalt, der mich auch in dem Gewaltschutzverfahren im Juni 2021 vertreten hatte an. Hier schilderte ich auch alles ganz genau und am Sonntag, den 26. März 2023 schrieb ich mit Homer eine lange Mail an das hiesige Ordnungsamt, weil Homer auch recherchiert hatte und meinte - wie auch die Polizei mir am 05.04.2023 mitteilte - dass es sich bei diesem Lärm, um eine Ordnungswidrigkeit handelte.

D.h. mein Anwalt und das hiesige Ordnungsamt wussten auch 2 Wochen vor Homers Tod, genau über die Bedrohungslage ausgehend von dem Senegalesen Bescheid, in der wir uns befanden.

Montag, der 27.März 2023 war der absolute Horrortag.

1.) bekam ich eine Mail von meinem Vermieter mit folgenden Inhalt:  

 Sehr geehrte Frau ....

wir konnten am heutigen Tag ein einvernehmliches Gespräch mit Ihrem Nachbarn führen.

Festzuhalten ist, dass keine Lärmbelästigungen durch den Fernseher ausgehen können. Eine Lautstärke ist erst ab 120 dB als vertragswidrig einzustufen. Die direkten Nachbarn fühlen sich nicht gestört.

Wenn bei dem Nachbarn an dem Tag ein Gespräch stattgefunden hätte, so hätte ich das gehört. Hier hört man alles......da war niemand da gewesen unten.

Homer meinte, die Mail wäre nicht von unserem Vermieter. Das wäre eine Fake, womöglich von dem Senegalesen selber. So, schnell würden die auch nicht reagieren. Wenn dann per Post bei solchen Sachen. 

Das stimmte....aber, das machte was mit uns.

Ich fragte per Mail nach - bekam aber NIE eine Antwort darauf. 

2.) bekam ich ein Schreiben von dem Anwalt von dem Senegalesen, der ihn auch bei dem Gewaltschutzverfahren vertreten hatte:

Sehr geehrte.....

in o.g. Angelegenheit, zeige ich an, dass ich Herrn.....weiterhin vertrete.

Mein Mandant teilt mir mit, dass Sie wieder damit beginnen Kontakt aufzunehmen. Die unerwünschte Kontaktaufnahme war bekanntlich bereits Gegenstand eines Verfahrens im Juni 2021 beim Amtsgericht....

Mein Mandant verbietet sich weiterhin jegliche Kontaktaufnahme, ob mit oder ohne technische Unterstützung. Ich fordere Sie daher aufm künftig jegliche Versuche der Kontaktaufnahme mit meinem Mandanten zu unterlassen und dies durch Unterzeichnung der in der Anlage beigefügten Unterlassungserklärung zu bestätigen.

Die Rückgabe der unterzeichneten Erklärung sehe ich bis zum 11.04.2023 (einen Tag nach Homers Tod Anmerkung von mir) entgegen.

Sollte diese Frist ergebnislos verstreichen, müsste erneut ein Verfahren vor dem Amtsgericht durchgeführt werden.

Totale Verdrehung der Tatsachen. Täter- Opfer-Umkehr auf mieseste Weise.

Hier eine Seite des Gewaltschutzverfahrens im Juni 2021 (ich denke, das darf ich hier ruhig einstellen):

 


 

Ich bin die Antragsstellerin gewesen und der Senegalese der Antragsgegner. Und warum wird ihm eine Annäherung an meine Person untersagt?

Sicherlich nicht darum, weil ich Kontakt zu diesem Arschloch gesucht habe.....und es im März 2023 wieder getan hatte.

Wir waren so wütend - das war die Nacht vom 27. auf den 28. März 2023, als wir die Voodoo-Puppen bastelten und den Nachbarn auf's Schlimmste verfluchten. Wir legten sie vor sein Taxi. Siehe Minus Grade und Okkultes.

Ich brüllte in der Nacht diesem Rechtsanwalt seinen Anrufbeantworter voll und schrieb ihm recht emotionale Mails, wo ich jegliche Contenance verlor.

Erst am Mittwoch, den 29.03.2023 schaffte ich diesem Rechtsanwalt vernünftig zu antworten 

Ich schrieb ihm alles, was vorgefallen war, mit der Heimkinoanlage seines Mandanten und dem Terror, den dieser veranstaltete. Ich schrieb u.a.:

... wie schon auf Ihrem AB gesprochen, werde ich natürlich nichts unterschreiben...

... Fragen Sie ihn mal, warum er das macht. Wie gesagt, Sie können fordern, was Sie wollen und können gern ein neues Verfahren beim Amtsgericht durchführen - ich werde meinerseits ALLES machen, was möglich ist, um wieder ein friedliches ruhiges Zuhause und vorallem angstfreies Leben zurück zu bekommen. Dafür werde ich mit allen Mitteln kämpfen. Er hat mir genug Lebenszeit versaut und "Kontakt" ist das Allerletzte was ich mit dem (ich halte mich wieder zurück) will. ...

12 Tage vor Homers Tod ......

Auch dieser Anwalt wusste nun genau über die Bedrohungslage Bescheid.

Am Freitag, den 30.März 2023 forderte ich beim hiesigen Sozialamt einen Verpflichtungsschein für einen Mieterverein an. Auch hier schrieb ich die ganze Geschichte sehr ausführlich als Begründung dafür. So, wusste auch dieses Amt über die Bedrohungslage durch den Senegalesen Bescheid.  

11 Tage vor  Homers Tod....

Am Montag, den 03. April 2023 bekam ich endlich rechtlichen Rat von meinem Rechtsanwalt. Der wusste ja noch nichts von dem Schreiben des gegnerischen Anwaltes an mich. Aber er riet mir auch eine Unterlassungserklärung zu erstellen, dass der Senegalese sofort mit dem Terror aufhören sollte.

7 Tage vor Homers Tod....

Am Montag, den 03. April 2023 passierte noch folgender Vorfall.

Homer war mit seinem Fahrrad in Empelde zur Bank gefahren und hatte es davor abgeschlossen. Er hatte ein sehr sicheres Schloss. Relativ neu. Als er raus kam und nachhause fahren wollte, liess es sich nicht mehr aufschliessen. Ganz offensichtlich war das Schloss manipuliert worden. Irgendeine Substanz war da drin. 

Zum Glück hatte es Homer nicht an einen Fahrradständer angeschlossen, sondern nur so freistehend.

Er musste das schwere Rad - Homers Rad ist sehr schwer - nachhause tragen. Ca. 20 Minuten Fussweg. Es war am 03. April 2023 sonnig und schwül. Homer schaffte es nur bis zu Hälfte - da ist eine Wiese. Da hat er sich erst einmal hingesetzt und nochmal versucht das Schloss aufzukriegen.

Ein Mann der gegenüber wohnte - ein Heilpraktiker - fragte Homer, ob er helfen könnte. Homer erzählte ihm die ganze Geschichte und der kam mit einem Auto mit Anhänger und das Fahrrad wurde aufgeladen. Er fuhr Homer nachhause.

Es gibt echt manchmal noch wirklich gute Menschen. Der kannte ihn gar nicht. Machte das aber einfach. Ja, Heilpraktiker.............sind selten Arschlöcher ...

Homer rief mich gleich an und wir waren beide davon überzeugt, dass das nicht zufällig ein böser Jungenstreich o.a. gewesen war.

Später an diesem Tag schrieb ich Homer noch diese Mail - es war die letzte die ich ihm in diesem Leben schreiben konnte:

Meck  Meck,

im letztem Absatz steht, wie man es ohne Bolzenschneider u.U. aufbekommt, wenn es klemmt.

Dein Mausi 

Mit genauer Anleitung, wie er sein Fahrrad-Schloss knacken konnte. 

Homer hatte sich bei Amazon schon einen Bolzenschneider ausgesucht und wir wollten die Öffnung des Schlosses mit verschiedenen Methoden nach Ostern in Angriff nehmen.

Am Mittwoch, den 05.April 2026 befolgte ich den Rat meines Anwaltes und schickte folgendes Schreiben an den Rechtsanwalt des Senegalesen: 

Sehr geehrter Herr ...

wie schon mitgeteilt, muss ich feststellen, dass Ihr Mandant, Herr ..., wieder angefangen hat, die von der Hausordnung und der Stadt Ronnenberg vorgeschriebenen Ruhezeiten nicht einzuhalten.

Ebenso fand wieder eine Sachbeschädigung an meinem Eigentum ( Vorgangs-Nr.: 2023 00 286864 Polizei Ronnenberg) -, sowie bedrohliche Auftritte Ihres Mandanten mir gegenüber statt. Dieses Verhalten von Herrn Diedhiou war bekanntlich bereits Gegenstand eines Verfahrens vor dem Amtsgericht ..

Ich verbiete mir weiterhin jegliche insbesondere nächtliche Lärmbelästigungen ob mit oder ohne Subwoofer seiner TV-Anlage. Ich fordere Ihren Mandanten daher auf, jegliche Versuche mich durch nächtlichen Lärm oder sonstige Art von Lärm oder Gewalt zu schädigen oder mein Eigentum anzurühren und zu zerstören zu unterlassen und dieses durch die Unterzeichnung der in der Anlage beigefügten Unterlassungserklärung zu bestätigen.

Die Rückgabe der unterzeichneten Erklärung sehe ich bis zum 11.04.2023 entgegen.

Sollte diese Frist ergebnislos verstreichen, müsste erneut ein Verfahren vor dem Amtsgericht  durchgeführt werden.

Anlagen:

Unterlassungserklärung

Hausordnung

Verordnung über die öffentliche Sicherheit der Stadt Ronnenberg (§ 9) 

Ich drehte also den Spiess um. Homer war nicht unbeteiligt an dieser Idee, dass wir die gleichen Worte, wie dieser miese Anwalt benutzten...

5 Tage vor Homers Tod 

Am Donnerstag, den 06. April 2026 schrieb ich noch einmal - auf rechtlichen Rat -  einen etwas entschärften Brief an diesen Gegenanwalt. Ich sollte es mit Verhandlung versuchen, damit ein Verfahren vermieden würde. 

Zähneknirschend tat ich das. Ich schlug vor, dass mein Nachbar die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten einhält. Wochenende, Feiertage und nachts und das somit auch kein neues Gewaltschutz-Verfahren eröffnet würde meinerseits.

Außerdem schrieb ich am Schluss:  

Ebenso sagen Sie ihm bitte, er soll nicht immer stehen bleiben und mich anstarren, wenn er mich draußen einmal sieht, das wirkt auf mich bedrohlich. Er will keinen Kontakt, dann soll er weitergehen und mich ignorieren und um das noch einmal deutlich zu betonen, ich will ebenfalls keinen Kontakt - auch keine Entschuldigung o.ä.. Ich will nur wieder meine Ruhe haben. 

 

Dazu legte ich das gesamte Lärmprotokoll, das ich für den Monat März 2023 mit Zeugen erstellt hatte. Auch hier stand die Adresse von Homer drauf. Dieses Schreiben - den Vorschlag und das Lärmprotokoll - wird dieser Anwalt seiem Mandanten, dem Senegalesen, mit Sicherheit zukommen lassen. Noch vor Ostern..... per Mail o.a.

4 Tage vor Homers Tod

Und dann kamen die Ostertage 2023.....die letzten 3 Tage von Homers Leben.

Ich bewerte diese Beschreibung des letzten Monats vor Homers Tod an dieser Stelle nicht. Das kommt noch.....

Aber es ist sehr offensichtlich - auch für mich im JETZT - wo ich das alles noch einmal sortiert und für mich reflektiert und realisiert habe, wie das mit diesem Nachbarn aus Senegal eskaliert ist......

Wie oft und wie viele Stellen, Menschen, Institutionen ich um Hilfe bat....umsonst.

Wie bedrohlich und unerträglich sein Handeln für MICH und auch Homer war.

Es liegen mutmaßliche Zusammenhänge mit Homers Tod ganz klar auf der Hand.

Alle diese Hilferufe, werde ich der Staatsanwaltschaft demnächst  zuschicken. Überhaupt wie viele Leute genau Bescheid wussten.....das ist damals NIE zur Sprache gekommen.

Der Nachbar, der Senegalese ist seit Februar 2026 verschwunden. Sein Kram ist zwar noch in der Wohnung und ab und zu hört man unten jemanden rumräumen. Aber sonst ist es alles zu und ruhig.

Im Dezember 2025 wurde ein zweites Namensschild an seinen Briefkasten angebracht - zumindest ist es mir da erst aufgefallen. Ich habe aber nie jemanden anders gesehen, als ihn....

Auf jeden Fall brodelt im JETZT die Gerüchteküche. 

Ich vermeide es mit Nachbarn zu reden, aber bei dem Thema bleibe ich schon mal stehen und höre den Mutmaßungen zu.

Naheliegend wäre ja, er ist im Senegal......da ist ja auch grade Ebola...

Dann soll er krank sein - psychisch, sagte einer. Ein anderer, er wäre im Knast.

Ja, die "lieben" Nachbarn.....

Mich würde es natürlich auch interessieren. 

Ob die mir das überhaupt mitteilen würden - die Staatsanwaltschaft, wenn sie einen Täter....gefunden hätten?

Durch das Schreiben hier, entwirrt sich vieles....was vorher immer irgendwie im Hinterkopf von mir war, aber vermischt mit allem anderen...was passiert ist... 

Im August 2026 bekommen wir hier Glasfaseranschlüsse im Haus. Jede Wohnung, da muss ja dann jemand da sein........

 

 

 

"Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!"

Quentin Average in "Die Sünden von Natchez" von Greg Illes 

 

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Diesen Blog gibt es jetzt, wie versprochen, auch mit sehr großer Schrift (schwarz auf weissen Hintergrund) mit einem geordneten Inhaltsverzeichnis unter:

 "Mutmaßlich - Protokolle über den Tod meines Partners". 

 

 Unsere LEBENS- und Liebes-Geschichte in Bildern und Filmen findet Ihr im You-Tube-Kanal, meines Partners, den ich nach seinem Willen weiter gestalten werde:


Mein Mausebär und ich...der Anfang

Die ersten Jahre...  

Midlife...  

2017 - Teil 1 

2017 - Teil 2  

2018 - Benthe - Sealife - Zuhause  

 2018 - Autofahrt durch Hannover  

 2018 - Ausflug Marienburg 

2018 - Balkonien - Im Bärlauchwald - Geburtstagsfeier - Kalle Pe 

2018 - Hildesheim  

2018 - Anti - Zoo - Hannover Besuch

2018 - Ausklang - Endzeitbeginn


2019 - Gisela geht 

2019 - Das Leben geht weiter 

2019 - Jahresausklang 


 

 

  



 

 


  

 

 

 


 

 

 

 

 

 

      

 


 

 

 

 

  

 

 

  

 

 

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